Produktupdates

Freigabe am: 11 April, 2012

Zuschneiden von Akamai HD-Livestreamarchiven

Wenn Sie Akamai für Livestreaming verwenden, können Sie Ihre Liveveranstaltungen nach dem Ende der Veranstaltung/Übertragung zuschneiden und die zugeschnittene Veranstaltung für Video-On-Demand verwenden. Weitere Informationen

Ersetzen eines vorhandenen Videos in Studio

Möglicherweise möchten Sie ein Video erneut bearbeiten oder neu drehen, das Sie bereits zu Video Cloud hochgeladen haben, und anschließend das Originalvideo durch eine neue Version ersetzen, dabei jedoch die Video-ID und die Einstellungen beibehalten. Weitere Informationen

Frühere Aktualisierungen

Dieses Dokument enthält Änderungen, die in den einzelnen Versionen von Brightcove seit den Brightcove 3-Betaveröffentlichungen im März und im Juni 2008 vorgenommen wurden.

Unter Kommende Features und Serviceänderungen finden Sie eine Zusammenfassung der zukünftigen Features sowie der bevorstehenden Änderungen des Brightcove-Service, von Brightcove Studio oder Playern, aufgrund derer Sie Ihre Arbeitsweise mit Brightcove möglicherweise ändern müssen.

Freigabedatum Freigabenummer
14 März, 2012 Video Cloud 12.03 Release
8 Februar, 2012 Video Cloud 12.2
11 Januar, 2012 Video Cloud 12.1
14 Dezember, 2011 Video Cloud 11.12
16 November, 2011 Video Cloud 11.11
19 Oktober, 2011 Video Cloud 11.10
14 September, 2011 Video Cloud 11.9
10 August, 2011 Video Cloud 11.8
13 Juli, 2011 Video Cloud 11.7
16 Juni, 2011 Video Cloud 5.4.1
25 Mai, 2011 Video Cloud 5.3.3
6 Mai, 2011 Video Cloud 5.3.2
7 April, 2011 Video Cloud 5.3
24 März, 2011 Video Cloud 5.2.3
9 März, 2011 Video Cloud 5.2.2
1 März, 2011 Video Cloud 5.2.1
9 Februar, 2011 Video Cloud 5.2
21 Dezember, 2010 Video Cloud 5.1
9 Dezember, 2010 Video Cloud 5.0.2
2 Dezember, 2010 Video Cloud 5.0.1
4 November, 2010 Video Cloud 5.0
7 Oktober, 2010 Video Cloud 4.2.2
16 September, 2010 Video Cloud 4.2.1
2 September, 2010 Video Cloud 4.2.0.3
26 August, 2010 Video Cloud 4.2.0.2
24 August, 2010 Video Cloud 4.2.0.1
14 August, 2010 Video Cloud 4.2
28 Juli, 2010 Video Cloud 4.1.5
22 Juli, 2010 Video Cloud 4.1.4
15 Juli, 2010 Video Cloud 4.1.3
1 Juli, 2010 Video Cloud 4.1.2.2
22 Juni, 2010 Video Cloud 4.1.2.1
10 Juni, 2010 Video Cloud 4.1.2
13 Mai, 2010 Video Cloud 4.1.1
10 April, 2010 Video Cloud 4.1
6 April, 2010 Video Cloud 4.0.6
25 März, 2010 Video Cloud 4.0.5
22 März, 2010 Video Cloud 4.0.4.1
11 Februar, 2010 Video Cloud 4.0.4
21 Januar, 2010 Video Cloud 4.0.3
16 Dezember, 2009 Video Cloud 4.0.2.1
10 Dezember, 2009 Video Cloud 4.0.2
8 Dezember, 2009 Video Cloud 4.0.1
16 November, 2009 Video Cloud 4
12 November, 2009 Video Cloud 3.4.1
24 Oktober, 2009 Video Cloud 3.4
24 September, 2009 Video Cloud 3.3.3
27 August, 2009 Video Cloud 3.3.2
23 Juli, 2009 Video Cloud 3.3.1
20 Juni, 2009 Video Cloud 3.3
28 Mai, 2009 Video Cloud 3.2.2
29 April, 2009 Video Cloud 3.2.1
22 März, 2009 Video Cloud 3.2
5 Februar, 2009 Video Cloud 3.1.2
18 Dezember, 2008 Video Cloud 3.1.1
6 Dezember, 2008 Video Cloud 3.1
13 November, 2008 Video Cloud 3.0.3
1 September, 2008 Video Cloud 3
1 Juni, 2008 Video Cloud 3 Beta
Freigabe am: 14 März, 2012

Monitoring Your YouTube Distribution Channel

The Video Cloud Distribution Console allows you to monitor syncing with YouTube that you have set up and see which videos have been synced to which channels. You can also see when they were last updated. Read more.

Freigabe am: 8 Februar, 2012

Unterstützung von JavaScript-Plug-ins für HTML-Player

Video Cloud bietet Unterstützung für das Erstellen von Plug-ins, mit denen Sie Ihren Playervorlagen sowie Ihren Smart Player API- und BEML-Lösungen Funktionen hinzufügen können. Das Verweisen auf Plug-ins in Video Cloud-Playern bietet Ihnen die Möglichkeit, Funktionen einmal zu codieren und an einen Player zu binden – unabhängig davon, wo er angezeigt wird. Video Cloud unterstützt jetzt JavaScript-Plug-ins für die HTML-Version des Smart-Players. Weitere Informationen.

Schnellere Einrichtung von FTP-Konten

Brightcove hat die Einrichtung eines FTP-Kontos zur Verwendung der FTP-Batch-Bereitstellungsmethode vereinfacht. Wenn Sie FTP-Zugriff anfordern, sendet Ihnen Brightcove jetzt Zugangsinformationen für einen dedizierten FTP-Benutzernamen, der nur über Berechtigungen für FTP-Uploads verfügt. Sie können die Anmeldeinformationen für Ihr FTP-Konto an der Stelle verwalten, an der Sie Benutzer in Video Cloud Studio verwalten, und Videos für mehrere Konten mit diesem einen Benutzernamen bereitstellen. Weitere Informationen.

Bearbeiten von Wiedergabeversionen für Videos mit Remoteobjekten im Medienmodul

In einer früheren Version wurde die Funktion zum Erstellen von Videos mit Remoteobjekten im Medienmodul eingeführt. Jetzt können Sie auch die Wiedergabedateien für diese Videos im Medienmodul hinzufügen, entfernen oder bearbeiten. Weitere Informationen.

Neue Kontoeinstellungen zum Verwalten von Akamai-Analysen und der Bandbreitenerkennung

Brightcove-Player legen Cookies ab, um Akamai-Servicequalitätsanalysen und die Erkennung der anfänglichen Bandbreite zu ermöglichen, damit die optimale Wiedergabeversion für progressiven Download oder Streaming für den Betrachter bereitgestellt werden kann. Wenn Sie nicht möchten, dass diese Cookies erstellt werden, können Sie die entsprechenden Funktionen in den Kontoeinstellungen deaktivieren. Weitere Informationen.

Verbesserte Startzeit für HLS-Streams bei geringer Bandbreite

Brightcove hat die Komprimierung von HTTP-Livestreams optimiert, um die Bandbreitenanforderungen für die Übertragung zu reduzieren und ein schnelleres Starten des Videos zu ermöglichen.

Fix für die Freigabe von Playern mit Wiedergabelisten auf Facebook

Von Playern mit Wiedergabelisten freigegebene Videos werden jetzt in die Facebook-Pinnwand des Betrachters integriert, wenn sie freigegeben werden. Die Videos werden auf Facebook in Ihrem standardmäßigen viralen Player wiedergegeben, und die Größe wird automatisch entsprechend den Anforderungen von Facebook angepasst. Weitere Informationen.

Verwalten der Medien

Sie können nicht verwendete oder nicht benötigte Medien wie Videos, Miniaturansichten, Standbilder, Bumper-Videos und Logo-Overlays aus der Medienbibliothek entfernen, um sicherzustellen, dass sie nicht versehentlich verwendet werden. Weitere Informationen.

Freigabe am: 11 Januar, 2012

Verbesserte Auswahl der anfänglichen Wiedergabeversion

Brightcove hat den Algorithmus zur Erkennung der anfänglichen Bandbreite überarbeitet und damit die nächste Runde von Verbesserungen der Videoqualität implementiert. Die Erkennung der anfänglichen Bandbreite ist jetzt zuverlässiger und ermöglicht eine schnellere Bereitstellung von Videos mit besserer Qualität. Bei dieser neuen Implementierung ermittelt Video Cloud die anfängliche Bandbreite mithilfe eines Browsercookies, sodass eine geeignete anfängliche Wiedergabeversion für mittels progressivem Download bereitgestellte Videos ausgewählt werden kann und die anfängliche Wiedergabeversion für per RTMP-Streaming bereitgestellte Videos konsistenter ist. Diese Funktion hat keinen Einfluss auf Bereitstellungen mit Akamai HD.

Unterstützung geringer Bandbreiten für iOS

Video Cloud unterstützt jetzt die Bereitstellung von Videoversionen mit geringerer Bandbreite auf Apple-Geräten, sodass Videos auf iPhones, iPads und iPod Touches schneller geladen werden. Wenn Sie diese neue Funktion nutzen möchten, erstellen Sie entsprechend den hier beschriebenen empfohlenen Transcodierungseinstellungen Wiedergabeversionen mit geringerer Bandbreite für Ihre Videos für iOS.

Verbesserungen der Suche im Medienmodul

Bei der Suche in Video Cloud Studio werden jetzt Abfragen mit Teilworten für Videotitel unterstützt. Jetzt können Sie nach Videos suchen, indem Sie drei oder mehr Buchstaben am Anfang beliebiger Worte in einem Videonamen eingeben. Neben der Sortierung nach Relevanz bietet die Suche in Video Cloud Studio auch die Möglichkeit, Ergebnisse nach Videoname, ID und Referenz-ID zu sortieren. Zudem wird jetzt die letzte Sortierreihenfolge der Ergebnisse gespeichert, sodass Sie sie bei späteren Suchvorgängen wieder verwenden und sich die Auswahl der Sortierkriterien ersparen können. Weitere Informationen.

Überwachung des YouTube-Synchronisierungsstatus

Wenn Sie Video Cloud verwenden, um Videos mit Ihren YouTube-Kanälen zu synchronisieren, können Sie den Status der Videos und YouTube-Kanäle jetzt auf der Seite „Bereitstellung und Syndikation“ unter „https://distribution.brightcove.com/public/status“ überwachen. Weitere Informationen.

Allgemeine Verfügbarkeit von DRM-Unterstützung

Video Cloud bietet jetzt allen Video Cloud-Publishern die Möglichkeit, ihren Content mit Video Cloud DRM zu schützen. Die digitale Rechteverwaltung (DRM) von Video Cloud ist ein stabiles Contentschutzprogramm, das es Publishern ermöglicht, Richtlinien und Regeln für die Verwendung ihres Contents zu erzwingen, den Content per progressivem Download oder Streaming über eine für die Betrachter vollständig transparente, sichere Lösung bereitstellt und weder Kennwörter, noch die Installation von Plug-Ins oder Wartungsaktivitäten seitens des Publishers erfordert. Weitere Informationen.

Unterstützung für Livevideos über Akamai für Mobilgeräte von Apple

Video Cloud unterstützt die Bereitstellung von Livevideos auf iPhones, iPads und anderen iOS-Geräten. Mit Akamai-Livestreaming können Sie Livevideos jetzt parallel zum Livestreaming über Adobe FMS oder Akamai HD auf Apple-Geräten veröffentlichen. Wenden Sie sich an den Hersteller Ihres Encoders, um den Encoder für HLS-Unterstützung einzurichten, und anschließend an den Brightcove-Support, um die URLs für die Bereitstellung Ihrer Livevideos auf Mobilgeräten von Apple einzurichten.

Freigabe am: 14 Dezember, 2011

Verbesserte Wiedergabequalität

Es wurden eine Reihe von Änderungen vorgenommen, um die Qualität der Videowiedergabe zu verbessern. Zusammengenommen führen diese Änderungen in den meisten Fällen zu erstklassigen Videoerlebnissen, zur Videobereitstellung in höherer Qualität sowie zu Wiedergabeversionen mit höherer Bandbreite.

Verbesserte Wiedergabequalität

Es wurden eine Reihe von Änderungen vorgenommen, um die Qualität der Videowiedergabe zu verbessern. Zusammengenommen führen diese Änderungen in den meisten Fällen zu erstklassigen Videoerlebnissen, zur Videobereitstellung in höherer Qualität sowie zu Wiedergabeversionen mit höherer Bandbreite.

  • Video Cloud-Player prüfen die Wiedergabequalität und die verfügbare Bandbreite häufiger und müssen weniger oft zwischen Wiedergabeversionen wechseln.
  • Videoversionen werden in erster Linie basierend auf der verfügbaren Bandbreite ausgewählt, und jetzt kann ein größerer Teil der verfügbaren Bandbreite genutzt werden.
  • Alle Player verwenden standardmäßig dynamisches Streaming, sofern Sie das dynamische Streaming nicht explizit im Player-Veröffentlichungscode deaktivieren.
  • Wenn der Player die verfügbare Bandbreite nicht erkennen kann, wird die Wiedergabeversion ausgewählt, die 704 KBit/s (früher 512 KBit/s) am nächsten kommt.

Videos mit Remoteobjekten im Medienmodul

Mit der Funktion für Remoteobjekte können Sie in Ihrer Video Cloud-Medienbibliothek Videos erstellen, Ihre Videodateien selbst oder mithilfe eines Drittanbietersystems verwalten und Brightcove die URL der Videodatei mitteilen, wenn Sie das Video erstellen. Bisher konnten Sie Videos mit Remoteobjekten mithilfe der FTP-Batch-Bereitstellung oder der Medien-API erstellen. Jetzt können Sie Videos mit Remoteobjekten auch mithilfe des Medienmoduls im Video Cloud Studio erstellen. Weitere Informationen.

Inline-Wiedergabe und Secure Browsing für Facebook

Jetzt funktioniert auch das Festlegen der Inline-Wiedergabe für auf Facebook freigegebene Videos ganz einfach! Wenn ein Facebook-Mitglied ein Video über einen Video Cloud-Player freigibt, indem das Mitglied auf die Facebook-Schaltfläche klickt, können Freunde die Videos jetzt im Facebook-Status der freigebenden Person ansehen, ebenso wie das beim Ansehen freigegebener Videos auf YouTube der Fall ist. Hierzu müssen Sie Ihre Player entsprechend konfigurieren. Video Cloud unterstützt jetzt die Inline-Wiedergabe von Videos sowohl über einen Player für einzelne Videos als auch über eine Wiedergabeliste – und wenn Sie Ihre Videos unter einer Brightcove-URL hosten, muss zum Einbetten freigegebener Videos auf der Facebook-Benutzeroberfläche keine einzige Codezeile geschrieben werden. Zudem unterstützt Video Cloud die Wiedergabe freigegebener Videos auf Facebook auch für Facebook-Benutzer, die in ihren Facebook-Sicherheitseinstellungen das Secure Browsing aktiviert haben. Weitere Informationen.

DRM-geschützte Videos sind im Medienmodul gekennzeichnet

Wenn Sie die DRM-Funktion für beschränkte Verfügbarkeit verwenden, werden Ihre DRM-geschützten Videos im Medienmodul jetzt mit einem Symbol gekennzeichnet. Weitere Informationen.

Freigabe am: 16 November, 2011

Echtzeitsuche in allen Textfeldern im Video Cloud-Medienmodul für alle Publisher

Die bisher optionale Suchfunktion oben rechts im Medienmodul ist jetzt für alle verfügbar. Das Video Cloud Studio-Medienmodul bietet eine nach Relevanz gewichtete Suchfunktion in Echtzeit, die die Suche nach Wörtern in Videotiteln, Tags, Beschreibungen oder benutzerdefinierten Feldern unterstützt. Die erweiterte Suche ermöglicht das Suchen nach einem bestimmten Videofeld sowie das Eingrenzen von Ergebnissen durch die Kombination mehrerer Suchkriterien für mehrere Felder. Die Textfeldsuche ist für alle Video Cloud-Publisher verfügbar. Die erweiterte Suche und das Bearbeiten von Suchergebnissen ist nur für Pro-, Enterprise- und Express-Publisher mit Monatsbeiträgen von 499 USD verfügbar. Weitere Informationen.

Eingebrannte Logos für Videos

Sie können Ihr Konto so einrichten, dass all Ihren Videos beim Hochladen und Transcodieren ein eingebranntes Logo hinzugefügt wird, wofür Sie zuvor ein Bild ausgewählt haben. So wird sichergestellt, dass Ihr Logo auch dann angezeigt wird, wenn das Video nicht mit einem Video Cloud-Player, sondern bei YouTube oder mit einem anderen Player wiedergegeben wird. Die Verwendung von eingebrannten Logos ist eine Alternative zu Logo-Overlays auf Kontoebene. Beide Verfahren bringen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Weitere Informationen.

Die neue Smart Player-API

Die Smart Player-API ermöglich das Erstellen von Video Cloud-Playerlösungen in JavaScript, die sowohl mit Flash- als auch HTML-Playern funktionieren. Diese API war früher als Universal Player API bekannt und nur beschränkt verfügbar. Nun steht Sie Entwicklern für das Erstellen dynamischer Lösungen für ihre Video Cloud-Smart-Player zur Verfügung. Weitere Informationen.

Unterstützung des Apple ProRes-Codecs für hochgeladene Videos (Beta)

Beim Hochladen von mit Apple ProRes 422 (SD, HD, LT oder Proxy) und ProRes 4444 codierten Videos werden diese jetzt von Video Cloud in MP4/H.264 transcodiert. Diese Betafunktion ist in dieser Version von Video Cloud verfügbar.

Apple HLS-Verschlüsselung

Video Cloud unterstützt die Verschlüsselung von Video-Wiedergabeversionen für Apple HLS. Somit können Publisher ihren langen Videocontent auf Mobilgeräten von Apple (einschließlich iPhone, iPad und iPod Touch) schützen. Diese Funktion ist jetzt allgemein verfügbar. Weitere Informationen.

App-SDK für iOS 5.0

Wir haben unser Video Cloud-App-SDK für iOS aktualisiert, um die neuen Funktionen für iOS 5.0 zu unterstützen. Somit können Sie mit der aktuellen Hauptversion von iOS systemeigene Apps für iPhone, iPod Touch und iPad entwickeln. Weitere Informationen.

Freigabe am: 19 Oktober, 2011

Apple HLS-Verschlüsselung (beschränkte Verfügbarkeit)

Video Cloud unterstützt die Verschlüsselung von Video-Wiedergabeversionen für Apple HLS. Somit können Publisher ihren langen Videocontent auf Mobilgeräten von Apple (einschließlich iPhone, iPad und iPod Touch) schützen. Unsere Apple HLS-Verschlüsselung verwendet den Advanced Encryption Standard (AES) sowie weitere Technologien zum nahtlosen Schutz von Content vor nicht autorisiertem Streaming, Piraterie und Weiterverbreitung durch Dritte. Die Wiedergabe der Videos wird dadurch nicht spürbar beeinflusst. Weitere Informationen.

Player-API-Unterstützung für adaptive Bitratebegrenzungen

Publisher haben nun die Möglichkeit zum Erstellen benutzerdefinierter Steuerelemente für Player, mit denen Benutzer eine Höchst- oder Mindestbitrate auswählen können. Mit den neuen Methoden setBitRateRange und requestRenditionChange im Videoplayermodul der Player-API können Sie den Auswahlalgorithmus der Video Cloud-Wiedergabeversion anpassen und Betrachtern mit Bandbreitenabrechnung eine Möglichkeit zur Kosteneindämmung bieten.

Cue-Point- und Seek-Unterstützung für Universal Player API (beschränkte Verfügbarkeit).

Wir haben die Video Cloud Universal Player API mit leistungsstarken Funktionen erweitert. Das dynamische Setzen und Löschen von Cue-Points sowie das Suchen nach einem bestimmten Zeitpunkt in einem Video werden nun unterstützt. Mit den Ereignissen, Klassen und Typen des Cue-Point-Moduls können Sie dynamisch Cue-Points zum Auslösen von Ereignissen hinzufügen, wie z. B. Einfügen von Kapitelüberschriften bei der Wiedergabe oder Aktualisieren der Bannerwerbung auf der Seite, die einen Player hostet. Die Seek-Methode, eine Eigenschaft des Videoplayermoduls, ermöglicht beispielsweise das Festlegen von Steuerelementen, mit denen zu einer bestimmten Szene oder einem bestimmen Kapitel gespult wird.

Die Universal Player API ist eine einzelne Anwendungsprogrammierschnittstelle, die das Erstellen konsistent einsetzbarer Lösungen in JavaScript für Flash und HTML ermöglicht. Wenden Sie sich an Ihren Kontomanager, wenn Sie nähere Informationen wünschen oder Zugriff benötigen.

Aktualisierung des DoubleClick for Publishers-Anzeigenübersetzers

Wir haben die Video Cloud-Anzeigenübersetzer zur Integration mit DoubleClick for Publishers aktualisiert und ihnen neue Namen gegeben, die die jeweilige vorgesehene Nutzung besser kennzeichnen. Der standardmäßige DoubleClick-Anzeigenübersetzer heißt ab jetzt DFP XML. Der zuvor als DFP Video & Rich Media v2 bekannte Anzeigenübersetzer heißt jetzt DFP IMA. Publishern, die mit DFP Video und DFP Rich Media integrieren, wird in den meisten Fällen die Verwendung des Anzeigenübersetzers DFP IMA empfohlen. Der zuvor als DFP Video & Rich Media v1 bekannte Anzeigenübersetzer heißt ab jetzt DFP Legacy und kann von Publishern mit einer älteren Version von DFP verwendet werden. Weitere Informationen.

Anwendung von Metadatensicherung auf Medienfreigabe

Die Funktion zur Metadatensicherung, mit der Sie verhindern, dass Videos ohne alle erforderlichen Metadatenfelder abgespielt werden können, ist nun auch auf Videos anwendbar, die durch Medienfreigabe auf Ihr Konto gelangt sind. Weitere Informationen.

URL zum Herunterladen beliebiger Wiedergabeversionen für UDS-Konten

Publisher, die Videos über UDS bereitstellen, können jetzt jede beliebige Wiedergabeversion ihrer Videos im Video Cloud-Medienmodul herunterladen, entweder zur Dokumentation, für Mobilgerätanwendungen oder zu anderen Zwecken. Mit dieser Funktion können Publisher einen Link zum Video kopieren und das Video damit speichern oder herunterladen. Weitere Informationen.

Aktivieren von HTML5-Playern ohne Installation von Flash

Auf Desktopcomputern oder Geräten, die Flash unterstützen, auf denen Flash aber nicht installiert ist, können Videos in einem HTML5-Player wiedergegeben werden. Video Cloud-Player fordern Betrachter standardmäßig zur Installation von Flash auf, sofern es nicht vorhanden ist. Jetzt können Benutzer Ihre Videos auch für HTML5-Player bereitstellen, z. B. wenn Sie nicht möchten, dass Betrachter Flash installieren, oder wenn Sie Zuschauer haben, deren Organisation die Installation von Flash untersagt. Weitere Informationen.

Freigabe am: 14 September, 2011

Unterstützung für HTML5-Werbung (beschränkte Verfügbarkeit)

Diese Funktion liefert Ihnen eine Möglichkeit, Anzeigen mit Videos auf iPhones und iPads sowie auf anderen Geräten, die keine Flash-Videoplayer unterstützen, bereitzustellen. Seit dieser Version unterstützt Video Cloud Pre-Roll-Videowerbung von DoubleClick for Publishers. Weitere Informationen.

Unterstützung für HTML5-Werbung (beschränkte Verfügbarkeit)

Diese Funktion liefert Ihnen eine Möglichkeit, Anzeigen mit Videos auf iPhones und iPads sowie auf anderen Geräten bereitzustellen, die keine Flash-Videoplayer unterstützen. Seit dieser Version unterstützt Video Cloud Pre-Roll-Videowerbung von DoubleClick for Publishers. Weitere Informationen.

Metadatensicherung (Pflichtfeld)

Viele Publisher verwenden Videometadaten (Namen, Tags, Referenz-IDs, benutzerdefinierte Felder usw.) als wichtiges Tool zum Nachverfolgen und Monetarisieren ihres Contents. Damit dies funktioniert, müssen Sie allerdings sicherstellen, dass jedes der für Sie wichtigen Metadatenfelder tatsächlich vorhanden ist. Die Metadatensicherungsfunktion ermöglicht es, in Video Cloud Studio festzulegen, welche Metadatenfelder für Ihre Unternehmenszwecke wichtig sind. Die Benutzer des Video Cloud-Kontos müssen dann die erforderlichen Metadatenfelder für neue Videos ausfüllen, damit die Videos aktiviert werden. Die Metadatensicherung steht nur Video Cloud Pro- und Enterprise-Publishern zur Verfügung. Weitere Informationen.

Überspringen der Anzeigen-API

Die VideoCloud-Player-API beinhaltet jetzt eine Methode zum Überspringen von Videoanzeigen vor, während und nach der Videowiedergabe. Zudem können Banner, Anzeigen-SWF-Dateien und Overlay-Anzeigen gelöscht werden. Diese Funktion steht allen Video Cloud-Kunden zur Verfügung. Die Methode zum Überspringen von Anzeigen funktioniert in allen Video Cloud-Flash-Playern, allerdings ist sie derzeit nicht auf Anzeigen in HTML5-Playern anwendbar. Eine Beschreibung und ein Beispiel zum Implementieren der Methode zum Überspringen von Anzeigen erhalten Sie in der stopAd()-Methode in der Werbemodulklasse der Player-API.

Videoglättung standardmäßig aktiviert

Die Videoglättung ist jetzt standardmäßig bei jeder Wiedergabe aktiviert. Zuvor wurde die Videoglättung standardmäßig bei einer erkannten Bandbreite unter 950 KBit/s eingesetzt. Sie können das Standardverhalten außer Kraft setzen und die Videoglättung mithilfe eines Konfigurationsparameters im Player-Veröffentlichungscode für einen Player deaktivieren. Weitere Informationen zur Videoglättung.

SharePoint 2010-Integration

Brightcove hat eine Integration für SharePoint erarbeitet, damit das Verwalten und Veröffentlichen von Videos direkt in Ihrem Video Cloud-Konto innerhalb der SharePoint-Benutzeroberfläche möglich ist. Mit dieser Open-Source-Lösung können Publisher in SharePoint Videos nach Feldern durchsuchen, Videoeigenschaften bearbeiten, Videos hochladen, Player auf eigenen Webseiten veröffentlichen und sogar Wiedergabelisten erstellen. Die SharePoint 2010-Integration ist für Video Cloud Pro- und Enterprise-Kunden komplett verfügbar. Für Video Cloud Express-Kunden (499 US-Dollar) stehen nur die Funktionen zur Videosuche und zur Playerveröffentlichung zur Verfügung. Diese Integration ist ein Open Source-Projekt von Brightcove und wird nur von der Open Source-Community unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie unter Brightcove Open Source.

Drupal-Integration

Das neue Brightcove-Integrationsmodul für Drupal ermöglicht es Redakteuren, einfach über die Drupal-Benutzeroberfläche Videos aus ihrem Video Cloud-Konto auszuwählen und diese ihren Webseiten hinzuzufügen. Dieses Modul funktioniert mit Drupal 6 und 7 und unterstützt eine Vielzahl an Features, darunter die Videosuche nach Name oder Tag, das Einbetten von Playern nach Player-ID sowie die Integration mit Drupal Views und Drupal Media Gallery. Weitere Angaben finden Sie unter http://drupal.org/project/brightcove. Dort können Sie auch das Modul herunterladen. Lesen Sie weitere Informationen über dieses Feature.

Freigabe am: 10 August, 2011

DRM-Unterstützung (beschränkte Verfügbarkeit)

Video Cloud bietet die Option, Ihren Content mit Video Cloud DRM zu schützen. Hierbei handelt es sich um eine vollständig integrierte, nahtlose Endpunktlösung, die von Brightcove verwaltet und gehostet wird. In Kombination mit der SWF-Verifizierung ermöglicht Video Cloud DRM dem Betrachter, Ihre Videos nur in den Playern anzusehen, in denen Sie sie veröffentlicht haben. Außerdem wird die erneute Veröffentlichung Ihres Contents durch Hacker verhindert. Video Cloud DRM verschlüsselt Ihren Content, legt Ihre Lizenzrichtlinien fest und stellt Ihren Content mittels progressivem Download oder Streaming über eine sichere Lösung bereit, die für die Betrachter völlig transparent ist. Die Betrachter benötigen keine Kennwörter, Plug-in-Installation, und Sie als Publisher müssen keine Verwaltungsaufgaben ausführen. Weitere Informationen.

Player-API-Unterstützung zum Wechseln von Anzeigenquellen und -regeln

Durch die Verwendung neuer Methoden im Werbemodul der Player-API können Sie für verschiedene Videos im selben Player die Anzeigenübersetzer und -regeln wechseln. Wenn Sie also im selben Player lizenzierten Content und eigenen Content abspielen, können Sie eine Anzeigenquelle und einen Satz Regeln zum Monetarisieren Ihrer eigenen Videos und eine andere Anzeigenquelle und einen anderen Satz Regeln für den lizenzierten Content zuweisen. Die Anzeigenquelle und die Regeln werden sofort gewechselt, wenn das entsprechende Video geladen wird. Verwenden Sie diese neuen Methoden für die Wiedergabe von Anzeigen aus verschiedenen Quellen für unterschiedlichen Content, wie beispielsweise die Verwendung von einer Anzeigenquelle für Pre-Roll-Anzeigen und einer anderen für Mid-Roll-Anzeigen in einem einzigen Video. Beschreibungen und Beispiele finden Sie in den Informationen zu den getAdTranslator-, setAdTranslator-, getAdRules- und setAdRules-Methoden der Werbemodulklasse der Player-API. Hinweis: Die neuen Methoden zum Wechseln von Anzeigenregeln und -quellen unterstützen nicht die Verkettung verschiedener Anzeigenquellen, während eine Anzeige abgespielt wird. Es werden auch keine API-Meldungen angezeigt, wenn das Plug-in geladen wird oder ein Fehler auftritt.

Angezeigter sharedBy-Parameter in Player-API

Sie können jetzt den Publisher eines freigegebenen Videos als Wert in der Player-API übergeben und so wirkungsvolle Implementierungen wie das Wechseln von Anzeigenquellen in Playern ermöglichen, die einen syndizierten Content enthalten. Der sharedBy-Parameter ist ein Mitglied der MediaDTO-Klasse der Player-API.

Mehr Kontrolle bei der Anzeigenintegration für DFP-Video und Rich-Media

Wir haben weitere Schlüsselwerte zur Implementierung für DoubleClick for Publishers-Anzeigen hinzugefügt. Hierzu zählen der Schlüssel ordinal, der dafür sorgt, dass Anzeigen von Konkurrenten nicht während desselben Videos abgespielt werden, der Schlüssel timeSpan, mit dem Sie die den Anzeigen zugewiesene Zeit in Sekunden festlegen, und der Schlüssel resizeFlashAds, der die Größe von Anzeigen ändert, wenn ein Video im Vollbildmodus angezeigt wird. Weitere Informationen.

Neue Universal Player API (beschränkte Verfügbarkeit)

Die Video Cloud Universal Player API ist eine einzelne Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) für Flash- und HTML-Player. Die Universal Player API ermöglicht das Programmieren dynamischer Lösungen in JavaScript für Smart-Player, die konsistent für Flash und HTML eingesetzt werden. Wenden Sie sich an Ihren Kontomanager, wenn Sie nähere Informationen wünschen oder Zugriff benötigen.

Neu konzipierter Upload-Manager

Der verbesserte Upload-Manager erleichtert das Zuweisen von Tags zu einer ausgewählten Gruppe von Videos, die hochgeladen werden. Wir haben auch den Vorgang des Löschens eines Videos aus der Liste hochzuladender Videos sowie das Festlegen eines hochgeladenen Videos als aktiv oder inaktiv vereinfacht. Weitere Informationen.

Freigabe am: 13 Juli, 2011

Neues Format für Produktversionsnummern

Wir haben die Bezeichnung von Versionen der Brightcove Video Cloud-Plattform geändert. Ab dieser Version besteht die Versionsnummer aus dem zweistelligen Jahr der Versionsfreigabe, gefolgt vom ein- oder zweistelligen Monat der Versionsfreigabe. Diese Version lautet beispielsweise Brightcove Video Cloud v.11.7. Diese Änderung hat keine Auswirkungen für Benutzer, da alle Brightcove-Publisher immer dieselbe Version von Video Cloud verwenden.

Rendern von Playern mit nicht unterstützten BEML-Komponenten im HTML5-Modus

Brightcove bietet zusätzliche HTML5-Unterstützung für Smart-Player, die mit BEML erstellt wurden. Wird jetzt ein Player mit nicht unterstützten BEML-Elementen im HTML5-Modus erstellt, wird er gerendert, spielt Videos ab und unterstützt das Vorlagenlayout und das Verhalten der unterstützten Elemente. HTML5-Player zeigen keinen Content von nicht unterstützten BEML-Komponenten an und laden in einigen Fällen systemeigene Geräteplayer und Steuerelemente. Genauere Informationen finden Sie unter Unterstützte BEML-Elemente für HTML5-Player.

Unterstützung von HTML5-Playern für Android 3.1

Ihre Brightcove-Smart-Player funktionieren hervorragend unter dem Betriebssystem Android 3.1 im HTML5-Modus. Dies bedeutet, dass die Besitzer eines Galaxy- und Xoom-Tablets Brightcove-Videos ohne erforderliche Flash-Installation oder Flash-Upgrades anzeigen können. Informieren Sie sich über eine Liste derzeit unterstützter Apple- und Android-Mobilgeräte für HTML5-Player.

Freigabe am: 16 Juni, 2011

Analysebericht – Plattformtrends

Das Analysemodul verfügt über einen neuen Bericht zum Ermitteln, ob Videos im Flash- oder HTML5-Format angesehen werden. Der Bericht „Plattformtrends“ zeigt Aufrufe, angezeigte Minuten und angezeigte Minuten pro Zugriff für einen festgelegten Datumsbereich. Die Ergebnisse werden von der Flash- oder HTML5-Videoplayerplattform aufgeschlüsselt. Weitere Informationen.

Unterstützung für weitere Suchfelder im Medienmodul

Die erweiterte Suche in der Frühversion ermöglicht die Suche im Medienmodul nach Videoeigenschaften, Abspielstatus, Erstellungs- und Aktualisierungsdatum sowie geplantes Start- und Enddatum. Das neue auswählbare Suchfeature ermöglicht das Suchen nach mehreren Videoeigenschaften und das Erstellen leistungsfähiger Abfragen dank komplexer Suchvorgänge. Weitere Informationen.

Unterstützung für bereitgestellte Wiedergabelisten in HTML5-Playern

Im HTML5-Modus zeigen Player mit mehreren Wiedergabelisten nur eine Wiedergabeliste an, entweder die erste Wiedergabeliste oder eine bereitgestellte Wiedergabeliste (falls zugewiesen).

Die Dateigröße eignet sich jetzt optional für die FTP-Batch-Bereitstellung von Manifesten

Das FTP-Batch-Manifest-<asset>Element umfasst ein size-Attribut, um die Größe der hochgeladenen Datei festzulegen. Dieses Attribut war bisher erforderlich, ist jetzt jedoch für das Hochladen von Medien optional. Das Hinzufügen des Größenattributs ist Ihnen beim Erkennen und Beheben von Uploadproblemen behilflich. Das size-Attribut ist noch für Remoteobjekte erforderlich.

Freigabe am: 25 Mai, 2011

Erweiterte HTML5-Unterstützung für Smart-Player

Wir haben unsere Smart-Player-Technologie erweitert. Sie bietet nun Unterstützung für Player mit mehreren Playlisten, wodurch sich Player mit mehreren Playlisten wie Smart-Player verhalten können. Im HTML5-Modus zeigen Player mit mehreren Playlisten nur die erste Playlist an. Dies bedeutet, dass Sie nun eine HTML5-Version von Videos bereitstellen können, die Standardvorlagen für Einzelvideos, einzelne Playlisten und mehrere Playlisten hinzugefügt wurden. Weitere Informationen.

Freigabe am: 6 Mai, 2011

Unterstützung für die Suche nach benutzerdefinierten Feldern, die einer Frühversionsfunktion für erweiterte Videosuche hinzugefügt wurde

Um Publisher bei der Suche nach relevanten Videos aus Bibliotheken zu unterstützen, die manchmal Zehntausende von Videos enthalten, hat Brightcove die Erweiterung der Suchfunktionen vorangetrieben. In dieser Version bieten die erweiterten Suchfunktionen die Möglichkeit, Videos zu suchen, indem benutzerdefinierter Text und Listenfelder aus dem Brightcove Studio-Medienmodul als Suchkriterien angegeben werden. Jeder Publisher kann sich mit den Brightcove Studio-Konteneinstellungen anmelden. Weitere Informationen.

Freigabe am: 7 April, 2011

Neue Medien-API-Methode zum Rückgängigmachen des Freigebens von Medien

Wir haben die Medienfreigabe mit der Medien-API erweitert, indem wir eine neue Methode hinzugefügt haben, mit der die Freigabe von zuvor freigegebenen Videos aufgehoben werden kann. Die unshare_video-Methode ermöglicht syndizierten Contentpartnern, die die Medienfreigabe von Brightcove verwenden, das Freigeben ausgewählter Videos an Konten ausgewählter Partner einfach ruckgängig zu machen, ohne das Video vollständig zu löschen und erneut hochzuladen. Weitere Informationen.

Erweiterte Suche im Medienmodul (Frühversionsfunktion)

Das neue auswählbare Suchfeature ermöglicht stabilere Suchvorgänge für Videos im Medienmodul. Wenn Sie Ihr Konto für dieses Feature aktiviert haben, können Sie den Videonamen, eine kurze oder lange Beschreibung, die Video-ID, die Referenz-ID und die Tag-Felder sowie den Inhalt von benutzerdefinierten Feldern als Suchkriterien festlegen. Sie können auch mehrere Suchvorgänge zu einer einzelnen Suche kombinieren und sie schrittweise optimieren. Weitere Informationen.

Freigabe am: 24 März, 2011

Die iPhone-App für mobile Uploads

Brightcove Mobile Upload ist eine kostenlose iPhone-App, mit der Sie Videos von Ihrem iPhone oder iPod Touch auf Ihr Brightcove-Konto hochladen können. Die App bietet die Möglichkeit, ein vorhandenes Video aus dem Fotoalbum Ihres Telefons hochzuladen, oder ein Video innerhalb der App aufzunehmen und hochzuladen. Mobile Upload verfügt über Optionen zum Hinzufügen von Metadaten zu Ihren Lösungen zum Hochladen und zum direkten Veröffentlichen vom Telefon aus. Weitere Informationen über Mobile App von Brightcove erhalten Sie hier. Die App erhalten Sie über iTunes bei dieser Adresse: http://itunes.apple.com/us/app/brightcove-mobile-upload/id393580992?mt=8.

Zeitzonen für die Videoplanung

Stellen Sie Ihre Zeitzone so ein, dass die beim Planen der Videoverfügbarkeit von Ihnen ausgewählte Zeit exakt mit Ihrer aktuellen Zeit übereinstimmt. Legen Sie Ihre Zeitzone in den Einstellungen Ihres Profils auf der Startseite von Brightcove Studio fest.

Anzeigenbereitstellung: Unterstützung für das ClickTracking-Element in VAST

Wir haben die VAST-Anzeigenunterstützung durch das Einbeziehen des <ClickTracking>-Elements verbessert. Mit diesem Element können Sie eine URL zur Nachverfolgung anfordern, wenn ein Besucher auf Ihr Video klickt. Weitere Informationen zur Verwendung von VAST mit Brightcove.

Freigabe am: 9 März, 2011

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 5.2.1 am 01.03.11 und der Veröffentlichung von Brightcove 5.2.2 am 09.03.11 vorgenommen wurden.

Smart-Player unterstützen die Wiedergabe von Apple HTTP Live Streaming

Wir haben unsere Fähigkeit, mehrere Apple HTTP Live Streaming-Versionen zu erstellen, mit unserer HTML5-Smart-Player-Technologie kombiniert und unterstützen so eine unterbrechungslose und farbenfrohe Wiedergabe auf Mobilgeräten von Apple, wenn die Deckungsdichte schwankt. Verfügt ein Video, das auf einen Smart-Player auf einem Apple-iOS-Gerät (iPhone, iPad, iPod Touch) geladen wird, über für Apple HTTP Live Streaming codierte Versionen, wählt der Player eine Apple HTTP Live Streaming-Version aus und spielt keine Nicht-Apple HTTP Live Streaming-Versionen ab. Auf anderen Geräten spielen Smart-Player keine Apple HTTP Live Streaming-Versionen ab.

Die Kombination aus unserer Unterstützung für das Codieren von Videos in einem von iPhone, iPad und iPod Touch unterstützten Format und unserer Fähigkeit, die beste Version je nach Gerätetyp und Bandbreite zu ermitteln, gewährleistet, dass Benutzer von Apple-Mobilgeräten eine kontinuierliche Wiedergabe ohne Unterbrechungen oder erneute Pufferung erleben, selbst wenn sie von WLAN auf eine geringere Bandbreite wechseln.

Informieren Sie sich über das Erstellen von Apple HTTP Live Streaming-Versionen und das Verwenden unserer HTML5-Smart-Player.

Freigabe am: 1 März, 2011

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 5.2 am 09.02.11 und der Veröffentlichung von Brightcove 5.2.1 am 01.03.11 vorgenommen wurden.

Neue Analysen für Berichte zu einzelnen Videos

Das Analysemodul von Brightcove Studio beinhaltet jetzt auch Berichte auf der Basis einzelner Videos. Berichte für einzelne Videos stehen nur Kunden von Brightcove Pro und Enterprise zur Verfügung. Die neuen Berichte für einzelne Videos liefern Informationen über die folgenden Aspekte:

  • Videoaufrufe
  • Dauer der Aufrufe in Minuten (Dauer der Aufrufe in Minuten und Dauer der Aufrufe in Minuten pro Aufruf)
  • Suchbegriffe (Aufrufe und Dauer der Aufrufe in Minuten)
  • Eingebettete Domänen (Aufrufe und Dauer der Aufrufe in Minuten)
  • Websites mit Verweisen (Aufrufe und Dauer der Aufrufe in Minuten)

Die Berichterstattung für einzelne Videos unterstützt auch das Auswählen von bis zu 4 Videos und das Vergleichen der Analysen der einzelnen Videos in nur einer Ansicht. Weitere Informationen.

Sortieren nach Startdatum in der search_videos-Methode der Medien-API

In der search_videos-Methode der Medien-API ist das Sortieren der Ergebnisse jetzt nach dem geplanten Startdatum der Videos möglich. Hier finden Sie eine zum jetzigen Stand vollständige Liste der verfügbaren Sortieroptionen: DISPLAY_NAME (nach Name), REFERENCE_ID (nach Referenz-ID), PUBLISH_DATE (nach Veröffentlichungsdatum), CREATION_DATE (nach Erstelldatum), MODIFIED_DATE (nach Änderungsdatum), START_DATE (nach Startdatum), PLAYS_TRAILING_WEEK (nach Aufrufen in der letzten Woche) und PLAYS_TOTAL (nach Gesamtzahl der Aufrufe). Weitere Informationen.

Freigabe am: 9 Februar, 2011

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen dem 21.12.10 und der Veröffentlichung von Brightcove 5.2. am 09.02.11 vorgenommen wurden.

YouTube Sync

Sie können jetzt automatisch Ihre Brightcove-Videos Ihrem YouTube-Nutzer- oder Markenkanal hinzufügen. Stellen Sie entweder alle Ihre Videos auf YouTube bereit, oder treffen Sie eine Auswahl anhand von tagbasierten Regeln, und die Videos erscheinen in den von Ihnen ausgewählten, vordefinierten YouTube-Kategorien. Beim Hinzufügen oder Aktualisieren weiterer Videos werden diese Änderungen automatisch auch auf Ihren YouTube-Kanal übernommen. Weitere Informationen.

Live-Video mit DVR

Brightcove unterstützt die Bereitstellung von Live-Video mit DVR. Mit dieser Funktion können Sie einen Live-Videostream bereitstellen, in dem der Zuschauer das Video anhalten oder zurückspulen und dann wieder zur Liveveranstaltung zurückkehren kann. Weitere Informationen.

Erstellen von Apple HTTP Live Streaming-Videoversionen und Nur-Audio-Versionen

Sie können jetzt Videoversionen mit dem Apple HTTP Live Streaming-Protokoll (unter Verwendung des MP4-Codecs und des M2TS-Containers) erstellen. Zudem ist das Erstellen von Videoversionen möglich, die nur die Audiospur des Video beinhalten. Diese beiden neuen Transcodierungsfunktionen unterstützen die Standards von Apple für die Bereitstellung von Videos auf iPhone-, iPad- und iPod Touch-Geräten. Wir unterstützen die Bereitstellung von Apple HTTP Live Streaming-Videoversionen über systemeigene Apps oder HTML5, allerdings noch nicht in Brightcove-Smart-Playern. Eine solche Unterstützung ist für eine zukünftige Version geplant. Informieren Sie sich über Apple HTTP Live Streaming und Nur-Audio-Versionen.

Freigabe am: 21 Dezember, 2010

Wir haben die Brightcove-Smart-Player-Funktion verbessert. Player mit nur einer Playlist können jetzt als Smart-Player fungieren und Ihr Video, je nach Fähigkeiten des Geräts des Zuschauers, automatisch in Flash oder HTML5 bereitstellen. Für eine zukünftige Version planen wir weitere Verbesserungen im Bereich Smart-Player, sodass mehrere Playlisten in demselben Player unterstützt werden.

Informieren Sie sich über Smart-Player.

Freigabe am: 9 Dezember, 2010

Wir haben zwei Änderungen an den Playern von Brightcove eingeführt:

Neue zugängliche (Section 508(c)-kompatibel) Standardplayervorlage

Eine neue Standardplayervorlage bietet Eingabehilfen für Seh- und Hörgeschädigte, darunter Untertitel, Sprachausgabeunterstützung JAWS sowie Tastaturnavigation und -steuerung. Der Accessible Video Player steht allen Brightcove-Publishern zur Verfügung. Die Untertitelfunktion ist allerdings nur für Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher verfügbar, da sie in dieser Version ein spezielles Metadatenfeld in den Videos erfordert. Weitere Informationen.

Gekürzte URLs für Playerlinks

Der vollständige Link zu einem Brightcove-Player kann sehr lang sein. Einige Anwendungen wie Twitter und andere soziale Netzwerke können sehr lange URLs nicht verarbeiten. Zur Lösung dieses Problems haben wir gekürzte URLs für Playerlinks eingeführt. Die gekürzten URLs werden erstellt und bereitgestellt, wenn ein Betrachter auf die Freigabe- oder Linkabrufoption im Player klickt. Der vollständige URL wird für die Freigabe per E-Mail verwendet. Bald möchten wir zudem die URLs für die Video-Schnellveröffentlichung aus dem Medienmodul kürzen. Weitere Informationen.

Freigabe am: 2 Dezember, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 5.0 am 04.11.10 und der Veröffentlichung von Brightcove 5.0.1 am 02.12.10 vorgenommen wurden.

Neue Analyseberichte

Wir haben dem Analysemodul 10 neue Berichte hinzugefügt. Dabei handelt es sich um die Folgenden:

  • Dauer der Aufrufe in Minuten pro Aufruf
  • Ansichten pro Betrachter
  • Anzeige in Minuten pro Betrachter
  • Suchbegriffe, Dauer der Aufrufe in Minuten
  • Eingebettete Domänen, Dauer der Aufrufe in Minuten
  • Websites mit Verweisen, Dauer der Aufrufe in Minuten
  • Dauer der Aufrufe in Minuten nach Betriebssystem
  • Dauer der Aufrufe in Minuten pro Aufruf nach Betriebssystem
  • Dauer der Aufrufe in Minuten nach Browser
  • Dauer der Aufrufe in Minuten pro Aufruf nach Browser

Exportdiagramme und Karten als Bilddateien

Ab jetzt können Sie die im Analysemodul erzeugten Berichte als Bilddatei und nicht nur als CSV-Datendatei exportieren.

Weitere Informationen zu den Analysefunktionen von Brightcove.

Verbesserte Behandlung von Playerfehlern

Wir haben die Methoden zur Fehlerbehandlung so verbessert, dass Sie feststellen können, weshalb Content nicht im Player verfügbar ist oder der Player selbst nicht geladen wird, und dass Sie entsprechend reagieren können. Sie haben auch die Möglichkeit, Benachrichtigungen an Ihr Bericht- oder Warnsystem zu senden, und den ursprünglich beabsichtigten Content durch anderen HTML-Content zu ersetzen. Die Verbesserungen beinhalten Fehlerereignisse und Fehlerbehebungsmaßnahmen, die Sie dem Playerveröffentlichungscode hinzufügen können. Lesen Sie weitere Informationen zu den Funktionen zur Behandlung von Playerfehlern.

Neue ungefilterte Lesemethoden der Medien-API greifen auf Videos zu, die für die Wiedergabe nicht verfügbar sind.

Die Medien-API umfasst 4 neue Lesemethoden, mit denen Sie inaktive Videos oder Videos, die verarbeitet werden oder sich außerhalb der Planung befinden, suchen. Dabei handelt es sich um die Folgenden:

  • find_video_by_reference_id_unfiltered
  • find_videos_by_reference_ids_unfiltered
  • find_video_by_id_unfiltered
  • find_videos_by_ids_unfiltered

Weitere Informationen über diese neuen Medien-API-Methoden.

Verbesserte Suchmethode in der Medien-API

Die search_videos-Methode in der Medien-API wurde so verbessert, dass Sie jetzt auch die Referenz-IDs von Videos in Ihre Suche einbeziehen können. Außerdem können Sie nun Ihre Suchergebnisse nach Videoname und Referenz-ID sortieren. Informationen zur search_videos-Methode.

Freigabe am: 4 November, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.2.2 am 07.10.10 und der Veröffentlichung von Brightcove 5.0 am 04.11.10 vorgenommen wurden.

Verbesserungen der Analysen

Dem Bericht „Geografische Analyse“ im Analysemodul wurden neue Detailebenen hinzugefügt. Durch das Einschränken von Landesebene auf die Ebenen Bundesland und Stadt erkennen Sie noch deutlicher, wo sich Ihre Zuschauer befinden.

Das Analysemodul enthält zwei neue Berichte:

  • Betriebssystemtrends. Berichte mit Informationen über das von Ihren Zuschauern verwendete Betriebssystem.
  • Browsertrends. Berichte mit Informationen über die von Ihren Zuschauern verwendeten Browsertypen.

Aufgrund der vielen Berichte haben wir die Navigation im Analysemodul neu strukturiert. Die Berichte werden jetzt nach Thema sortiert:

  • Bindung
  • Zielgruppe
  • Technologie
  • Zugriffsquellen

Zudem wurden einige vorhandene Berichte umbenannt:

  • Videobindung (ehemals Bindung)
  • Eingebettete Domänen (ehemals Top-Domänen)
  • Websites mit Verweisen (ehemals Top-Zugriffsquellen)
  • Suchbegriffe (ehemals Top-Suchbegriffe)

Weitere Informationen zu den Analysefunktionen von Brightcove.

Weitergabe von Videodateien mit der Player-API-updateMedia-Methode

Die neue Methode im ContentModule der Player-API, updateMedia(), bietet die Möglichkeit, viele Eigenschaften des aktuell im Player geladenen Videos dynamisch zu aktualisieren. Weitere Informationen zur updateMedia()-Methode.

Freigabe am: 7 Oktober, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.2.1 am 16.09.10 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.2.2 am 07.10.10 vorgenommen wurden.

Erweiterte Quova-Geofilterung für Player

Publisher, die die erweiterte Quova-Geofilterung verwenden, können beim Festlegen der Einschränkungen für den Player mittels Geofilterung beliebig aus über 240 Ländern wählen. Zuvor waren nur 15 Länder verfügbar. Das wird die Geofilterung von Playern mit der vorhandenen Geofilterungsfunktion für Videos in Einklang bringen. Erfahren Sie mehr über die Verwendung von Geofiltern für Videos und Player.

Anzeigen Ihrer Zeitzone beim Planen von Videos

Beim Planen von Videos auf der Registerkarte „Verfügbarkeit“ im Medienmodul sehen Sie die Zeitzone Ihres Brightcove-Benutzerprofils, und die geplante Start- und Endzeit wird auf diese Zeitzone ausgerichtet.

Verbesserungen der Anzeigen-API

Ein neues Ereignis in der Brightcove-Anzeigen-API ist AD_POSTROLLS_COMPLETE. Die Funktion erkennt den Zeitpunkt, wenn alle Post-Roll-Anzeigen fertig gestellt sind, entweder wenn die Anzeige beendet ist oder keine neue Anzeige ausgegeben wird. Wenn Sie auf dieses Ereignis hören, wissen Sie genau, wann Sie nach Abschluss aller Werbeaktivitäten für ein Video mit einer neuen Aktion fortfahren können.

Mit der neuen Methode in der Anzeigen-API getAdEnabled() ist es möglich, zu testen, ob Anzeigen für einen Player aktiviert sind oder nicht. Verwenden Sie diese neue Methode gemeinsam mit dem neuen AD_POSTROLLS_COMPLETE-Ereignis, um eine logische Reaktion nach Abspielen des Videos zu implementieren, die bei Playern mit und ohne Anzeigen funktioniert.

Weitere Informationen über diese neuen Anzeigen-API-Funktionen.

Freigabe am: 16 September, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.2 am 14.08.10 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.2.1 am 16.09.10 vorgenommen wurden.

Neue Analyseberichte

Das Analysemodul von Brightcove Studio enthält vier neue Berichte:

  • Top-Domänen. Die Top-Domänen, in denen Ihre Player angesehen wurden.
  • Top-Zugriffsquellen. Die führenden Quellen der Weiterleitung an Ihre Player.
  • Top-Suchbegriffe. Die Top-Suchbegriffe, die Zuschauer zu Ihrem Player geführt haben.
  • Aufmerksamkeitsspanne. Zeigt den Prozentsatz der Zuschauer, die sich Ihr Video 10 Sekunden, 30 Sekunden, 2 Minuten usw. lang angesehen haben.

Erfahren Sie mehr über das Analysemodul, und lesen Sie ausführliche Informationen über alle verfügbaren Berichte.

Daten auf Playerebene in den Berichten über Bindung und Geografie

Sie sehen im Analysemodul jetzt Daten aus den Berichten zur Bindung und zur Geografie für einen bestimmten Player, ebenso wie zusammengestellte Daten für Ihr Konto. Diese Funktion ist nur für Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher verfügbar.

Medien-API: improved find_related_videos

Die find_related_videos-Methode der Medien-API nutzt jetzt einen verbesserten Algorithmus, der bessere Leistung und nützlichere Ergebnisse bietet. Das geschieht, wenn Sie find_related_videos aufrufen:

  • Der Befehl sucht in benutzerdefinierten Feldern, Tags, Namen, Kurzbeschreibungen und ausführlichen Beschreibungen nach Übereinstimmungen.
  • Die Ergebnismenge ist zur Gewährleistung besserer Leistung auf 200 Videos beschränkt.
  • Zurückgegebene Videos werden nach der Relevanz der Verbindungen eingeordnet. Je ähnlicher die Videos, desto weiter oben der Platz in der Liste.
  • Weist kein Video Übereinstimmungen auf, gibt der Aufruf eine Seite mit Videos aus, die nach dem Datum ihres Hinzufügens zu Ihrem Konto sortiert sind, d. h. die Ergebnisliste bleibt nie leer.

Die Anwendung der Methode hat sich nicht verändert.

Verhindern der Aufnahme ungültiger Audio-Codecs

Brightcove ermöglicht Ihnen das Hochladen einer Quellvideodatei und bewahrt sie in Ihrer Medienbibliothek als zusätzliche Videoversion auf. Zuvor war es zwar möglich, ein Video mit einem unterstützten Containerformat und einer unterstützten Videocodierung, aber mit nicht unterstützter Audiocodierung hochzuladen. So wurden u. U. Videos hochgeladen, die ohne Audiospur verfügbar waren. Wir unterstützen MP3-Audio mit VP6-Video im FLV-Container und AAC-Audio mit H.264-Video im MP4-Container. Wird festgestellt, dass ein Video über eine nicht unterstützte Audio- oder Videocodierung verfügt, wird eine Fehlermeldung mit dem Hinweis versendet, dass das Video nicht hochgeladen werden konnte. Eine Liste der unterstützten Container und Codecs finden Sie unter Unterstützte Videocodecs und Container.

Entfernen der Registerkarte „Syndikation“ aus der Brightcove-Konsole

Wie bereits angekündigt, wurde die Registerkarte „Syndikation“ aus der Brightcove-Konsole, der früheren Benutzeroberfläche, entfernt. Weitere Informationen zu Syndikationsoptionen finden Sie unter Häufige Fragen zur Konsolensyndikation.

Freigabe am: 2 September, 2010

Brightcove hat eine aktualisierte Version der Brightcove-App-SDK für Android veröffentlicht. Diese Version 1.1.0 bietet eine Reihe neuer APIs für bessere Unterstützung der Region Japan und weitere Optionen zum Protokollieren von Debugmeldungen im BCPlayerView-Player. Unter Brightcove-App-SDK für Android erhalten Sie Links zum Download der neuesten Version der Brightcove-App-SDK für Android, die diese neuen APIs beinhaltet.

Unter Brightcove-App-SDK für Android: Version 1.1.0 finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Änderungen.

Freigabe am: 26 August, 2010

Wir haben die Brightcove Smart-Player an einigen Stellen verbessert. Lesen Sie weitere Informationen zu Smart-Playern.

Videos mit Referenz-IDs laden. Laden Sie ein Video in einen Smart-Player mit der Referenz-ID des Videos über den @videoPlayer-Konfigurationsparameter im Playerveröffentlichungscode. Zuvor funktionierte das bei Smart-Playern nur mit der Video-ID.

SWFLoader-Element zugelassen aber ignoriert. Benutzerdefinierte Player mit einem SWFLoader-Element in der Playervorlage werden nun wie Smart-Player behandelt, wenn sie keine anderen nicht unterstützten Elemente enthalten. Das SWFLoader-Element wird ignoriert, wenn der Player im HTML5-Modus lädt und eine beliebige im SWFLoader-Element genannte SWF nicht lädt.

Abspielen-Symbol erscheint unter Apple iOS über dem Videostandbild. Lädt ein Smart-Player auf einem Apple-iOS-Gerät im HTML5-Modus, zeigt der Player das Abspielen-Symbol über dem Videostandbild an. Aufgrund eines bereits bekannten Problems wird das Abspielen-Symbol auf Android-Geräten nicht angezeigt.

Freigabe am: 24 August, 2010

Wir haben eine aktualisierte Version vom Brightcove-App-SDK mit einer neuen Bibliothek zur Freigabe per E-Mail und Twitter veröffentlicht. Darüber wird nun eine einzelne Versionsnummer für alle Bibliotheken im SDK verwendet. Weitere Informationen zur neuen Version des SDK, Version 2.0.0.

Registrieren Sie sich, um Updates und Benachrichtigungen zu unseren mobilen SDKs zu erhalten.

Freigabe am: 14 August, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.3 am 15. Juli 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.2 am 14. August 2010 vorgenommen wurden.

Smart-Player, die automatisch im HTM5- oder Flash-Modus geladen werden

Diese Version enthält die anfängliche Version des Smart-Players von Brightcove. Ein Smart-Player ist ein Brightcove-Videoplayer, der als Flash-Player oder als HTML5-Player ausgeführt werden kann. Wenn ein Smart-Player mit dem Veröffentlichungscode für JavaScript-Player geladen wird, erkennt er das Gerät, mit dem er geladen wird. Wenn das Gerät Flash unterstützt, wird der Player im Flash-Modus geladen. Wenn das Gerät Flash nicht unterstützt, aber Unterstützung für HTML5 bietet, wird der Player im HTML5-Modus geladen. In dieser Version sind alle einzelnen Videoplayer Smart-Player, die im Flash-Modus oder im HTML5-Modus ausgeführt werden können. Lesen Sie weitere Informationen zu Smart-Playern.

Sie können die Verwendung von Smart-Playern auf Kontoebene deaktivieren, oder Sie können die Verwendung nur für neu erstellte Player oder bereits vorhandene Player aktivieren. Zusätzlich können Sie den HTML5-Modus für jeden einzelnen Player aktivieren bzw. deaktivieren. Lesen Sie weitere Informationen zur Aktivierung oder Deaktivierung der HTML5-Playerbereitstellung.

Brightcove-Player

Neuer playerKey-Parameter in Playerveröffentlichungscodes. Brightcove-Playerveröffentlichungscodes und Playerlinks enthalten einen bei jedem Player speziellen numerischen playerId-Parameter. Diese playerId dient zum Abrufen der Metadaten des Players. Seit der Veröffentlichung von Brightcove 4.2 am 14.12.2010 wurde die playerId durch einen playerKey-Parameter ersetzt. Der playerKey bietet dieselben Funktionen wie die playerId, ist allerdings verschlüsselt und daher sicherer. Wenn Sie einen anderen Player auf der Seite laden möchten, sollten Sie sowohl die Werte der playerId als auch des playerKey-Parameters ändern.

Die von Ihnen erstellten Playerveröffentlichungscodes beinhalten nur einen der Werte, entweder die playerId oder den playerKey-Parameter. Zur Gewährleistung der Kompatibilität mit zukünftigen Brightcove-Versionen ist es empfehlenswert, keinen der Parameter aus dem Playerveröffentlichungscode zu entfernen.

Content Management

Längere Tags. Tags für Videos können jetzt bis zu 128 Zeichen enthalten. Zuvor durften Tags maximal 64 Zeichen aufweisen.

Geofilterunterstützung für das US-Militär, Puerto Rico und Guam. Wenn Sie Quova-Geofilterung verwenden, können Sie zur Länderintegration in Playern jetzt „US-Militär“, „Puerto Rico“ und „Guam“ auswählen. Zusätzlich können Sie „US-Militär“ als eigenes Land zur Integration oder zum Ausschluss in Videos verwenden. (Puerto Rico und Guam waren bereits für die Geofilterung von Videos verfügbar.) IP-Adressen werden als zum US-Militär zugehörig identifiziert, wenn sie sich außerhalb der USA befinden. Militärische Adressen innerhalb der USA werden zu Zwecken der Geofilterung als Teil der USA behandelt. Weitere Informationen.

Analytics-Modul

Wir haben das Brightcove Studio-Analysemodul erweitert, um eine bessere Einsicht in die Leistung individueller Player bieten zu können. In den Berichten „Videoaufrufe“, „Dauer des Aufrufs in Minuten“, „Einzelne Betrachter“ und „Neue Betrachter“ können Sie bis zu vier Player auswählen und ihre Daten als separate Zeilen im Diagramm anzeigen. Stattdessen können Sie auch drei Player auswählen und ihre Daten mit den Gesamtdaten für alle Player im jeweiligen Bericht vergleichen. Diese Funktion ist nur für Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher verfügbar. Weitere Informationen.

Medien-API

Neue Such-API. Die neue search_videos-Methode in der Medien-API bietet beträchtlich mehr leistungsstarke und flexible Möglichkeiten zum Abrufen von Videos im Brightcove-Konto, einschließlich der Möglichkeit zur Kombination der Operatoren „any“, „all“ und „none“ und zur Suche von benutzerdefinierten Metadatenfeldern. Weitere Informationen.

Verbesserte API-Tokenverwaltung. Sie können jetzt Medien-API-Token für Konten mit Brightcove Studio erstellen. Weitere Informationen.

Untertitel-API

Mit dem neuen Player-API-Modul, dem Untertitel-Modul, können DFXP-Untertiteldateien in Brightcove-Player geladen werden. In dieser ersten Version werden von Brightcove die DFXP-Dateien weder erstellt noch gehostet, und von der Untertitel-API werden keine von DFXP abweichenden Untertitelstandards unterstützt. Weitere Informationen.

Werbungsübermittlung

Verbesserte Yahoo!-Integration Integration von YVAP und APT. Die Integration für die Yahoo!-Video Advertising Platform (YVAP) und Yahoo!-APT wurde verbessert. Publisher können jetzt das Ausrichtungsfeature für den Regelsatz von Yahoo!-APT verwenden. APT. Zusätzlich wird von der Integration Overlay-Werbung unterstützt. Weitere Informationen.

Freigabe am: 28 Juli, 2010

Es wurde eine aktualisierte Version des Brightcove-App-SDK für iOS veröffentlicht, um ein regionsbezogenes Problem zu beheben.

Lesen Sie weitere Informationen zur neuen SDK-Version 1.2.2.

Freigabe am: 22 Juli, 2010

In neuen Brightcove Express-Konten sind Beispielvideos, -player und eine Playlist bereits enthalten. Wenn Sie jetzt ein Brightcove Express-Konto erstellen, sind bereits zwei Beispielvideos, drei Beispielplayer und eine Beispielplaylist enthalten, damit Sie sofort in Brightcove einsteigen können, auch wenn Sie selbst noch nicht über eigene Videos verfügen.

Freigabe am: 15 Juli, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.2 am 10. Juni 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.3 am 15. Juli 2010 vorgenommen wurden.

H.264 ist die Standardausgabe für die Transcodierung

Wenn Sie Videos für die Transcodierung von Brightcove hochladen, ist die Standardausgabe H.264 (MP4) und nicht VP6 (FLV). Sie können immer noch VP6 für die Ausgabe auswählen. Vom Brightcove Studio-Medienmodul wird die aktuellste Auswahl gespeichert.

Kontoinformationen im globalen Header von Brightcove Studio

Zuvor konnten Sie auf die Kontoeinstellungen, Profilinformationen, Berichte und Benutzerseiten in Brightcove Studio nur über Links auf der Startseite von Studio zugreifen. Wir haben die Links in das Menü „Kontoinformationen“ im globalen Header von Brightcove Studio verschoben. Auf diese Weise können Sie auf diese Seiten von einer beliebigen Seite in Studio aus zugreifen.

Hinzufügen und Löschen von Einstellungen für Wiedergabeversionen mit variablen Bitraten

Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer können jetzt Brightcove Studio verwenden, um Einstellungen für Wiedergabeversionen mit variablen Bitraten auf der Seite mit den Einstellungen für die Transcodierung für Ihre Konten hinzuzufügen oder zu löschen. Für Videos können bis zu 10 Wiedergabeversionen vorhanden sein. Die Seite für die Transcodierungseinstellungen enthält jetzt eine Schaltfläche, mit der die Transcodierungseinstellungen auf die standardmäßigen Brightcove-Werte zurückgesetzt werden können. Weitere Informationen.

RTMPE mit Unterstützung für die SWF-Überprüfung für BYO CDN

Zuvor konnten Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer die Brightcove CDN-Videobereitstellung anhand des RTMPE-Protokolls mit SWF-Überprüfung nutzen. In dieser Version können Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer, die andere unterstützte CDNs verwenden, ihre Konten zur Verwendung von RTMPE mit SWF-Überprüfung einrichten. Lesen Sie weitere Informationen zu CDNs und Videobereitstellungsoptionen. Wenn Sie sich für RTMPE mit SWF-Überprüfung interessieren, wenden Sie sich an den Brightcove-Kundensupport oder Ihren Kontomanager.

Medienfreigabe und benutzerdefinierte Metadatenfelder

Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer, die sowohl Medienfreigabe als auch benutzerdefinierte Metadatenfelder verwenden, können jetzt die Vorgehensweise für den Fall konfigurieren, dass benutzerdefinierte Felder im Quellvideo nicht exakt mit den für das Zielvideo verfügbaren benutzerdefinierten Feldern übereinstimmen. Sie können auswählen, ob durch nicht übereinstimmende, benutzerdefinierte Felder ein Fehler ausgelöst wird (das frühere Verhalten) oder ob sie ignoriert werden. Weitere Informationen.

Aktualisieren von Videos mit Medienfreigabe

Wurde zuvor ein Video für ein Partnerkonto per Medienfreigabe freigegeben, wurden alle an den Metadaten des Videos oder Videodateien vorgenommenen Änderungen nicht an das Partnerkonto weitergeleitet. In dieser Version können Sie die share_video-Methode in der Medien-API mit dem neuen force_reshare-Argument verwenden, um ein Video im Partnerkonto zu aktualisieren, nachdem es bereits freigegeben wurde. Weitere Informationen.

MRSS-Ausgabe mit universellem Bereitstellungsservice

Der universelle Bereitstellungsdienst ermöglicht das Aufrufen von Medien-Lese-API-Methoden zum Abrufen des FLVURL-Felds eines Videos, das den Pfad zum Video selbst darstellt. Wenn Sie zuvor die Medien-API zur Rückgabe im MRSS-Format aufriefen (anhand des output=mrss-Arguments), wurde das FLVURL-Feld möglicherweise nicht zurückgegeben. Diese Beschränkung wurde aufgehoben.

Zur FTP-Batch-Bereitstellung ist keine Prüfsumme mehr erforderlich

Beim Hochladen von Videos mit FTP-Batch-Bereitstellung ist keine Prüfsumme mehr erforderlich. Für die Fehlerprüfung wird die Verwendung allerdings noch empfohlen.

Freigabe am: 1 Juli, 2010

Es wurde eine aktualisierte Version des Brightcove-App-SDK für iOS zur Unterstützung von Apple iOS 4.0 veröffentlicht.

Lesen Sie weitere Informationen zur neuen SDK-Version 1.2.1.

Freigabe am: 22 Juni, 2010

Folgende Änderungen wurden am 22. Juni 2010 vorgenommen, durch die die Unterstützung mobiler Videobereitstellung durch Brightcove erheblich verbessert wurde.

Neue Playervorlagen für mobile Geräte

Wir haben zwei neue Standardplayervorlagen eingeführt, die für mobile Geräte optimiert sind. Diese neuen Vorlagen, der für Mobilgeräte optimierte Videoplayer und der für Mobilgeräte optimierte Videoplayer mit horizontaler Liste, erlauben bessere Anzeigeergebnisse auf kleineren Bildschirmen. Diese Standardplayervorlagen sind jetzt in allen Brightcove-Konten verfügbar. Weitere Informationen.

Skript für die Erkennung von Mobilgeräten

Damit Ihre Webseiten automatisch auf die Geräte der Benutzer angepasst werden können, wird erklärt, wie JavaScript zur Ermittlung verwendet wird, wenn ein Benutzer ein Flash Player-aktiviertes Mobilgerät verwendet. Der Player wird anschließend automatisch gewechselt. Durch diese Vorgehensweise kann von der gleichen HTML-Seite ein für Mobilgeräte optimierter Player angezeigt werden. Andernfalls wird ein desktopoptimierter Player angezeigt. Weitere Informationen.

Gestenunterstützung für alle Player

Alle Brightcove-Player unterstützen jetzt neben Mausklicks und Rollovers auch Touchscreengesten. Dies gilt für alle vorhandenen Brightcove-Player und alle anschließend erstellten Player.

  • In Playern mit der ChromelessVideoPlayer-Komponente werden zusätzlich zum vorhandenen Rollover-Verhalten die Playersteuerelemente für die Benutzereingabe durch Mausklick (Fingerberührung auf einem Touchscreen) eingeblendet. Die Playersteuerelemente bleiben so lange sichtbar, bis der Benutzer ein Steuerelement auswählt (z. B. Starten der Wiedergabe) oder erneut in den Bereich für die Videoanzeige klickt.
  • In Playern mit einer List- oder TitleList-Komponente können Benutzer mit Touchscreen den Listeninhalt mit einer entsprechenden Fingergeste verschieben.

Brightcove-App-SDK für Android

Die erste Version des Brightcove-App-SDK für Android ist jetzt verfügbar und ermöglicht das Entwickeln von Anwendungen, die Brightcove-Video für Geräte mit Android-Betriebssystem bereitstellen. Weitere Informationen. Wir haben ebenfalls eine systemeigene Anwendung für Android entwickelt. Informationen hierzu erhalten Sie hier oder im Android Market.

Freigabe am: 10 Juni, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.1 am 13. Mai 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.2 am 10. Juni 2010 vorgenommen wurden.

Benutzerdefinierte Einstellungen für die Transcodierung

Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer können jetzt Brightcove Studio verwenden, um Transcodierungseinstellungen zu konfigurieren, die zum Hochladen von Videos zur Transcodierung anhand des Brightcove-Moduls für die adaptive Codierung verwendet werden. Für jede Videoversion können Sie den Videocodec, das Codecprofil, die Bitraten für Video und Audio, die Abmessungen, die Bildfrequenz, die Keyframe-Rate, den Bitrate-Typ und ein- bzw. zweigängige Codierung konfigurieren. Weitere Informationen.

Erneute Codierung von Videos mit FTP-Batch-Bereitstellung

Brightcove Pro- und Enterprise-Benutzer können jetzt FTP-Batch-Bereitstellung verwenden, um Brightcove zur erneuten Codierung der Videodateien für ein Video anzuweisen, während alle Metadaten des Videos beibehalten werden. So können Sie vom Einsatz des Brightcove-Moduls für die adaptive Codierung profitieren, mit dem H.264-Videos erstellt werden, die hochwertiger als die vorherigen H.264- oder VP6-Transcodierungen sind. Dabei müssen Videos, die bereits in der Brightcove-Medienbibliothek vorhanden sind, nicht erneut erstellt werden. Zusätzlich können Sie mit diesem Feature anhand Ihrer vorhandenen Videos Wiedergabeversionen mit einer niedrigeren H.264-Bitrate erstellen, um Videobereitstellung auf Mobilgeräten zu unterstützen. Weitere Informationen.

Vollständige Unterstützung für VPAID-Anzeigen-SWFs, einschließlich linearer Anzeigen

Von Brightcove wird der VPAID-Anzeigenstandard nun vollständig unterstützt. In dieser Version wird die Bereitstellung linearer VPAID-SWF-Anzeigen über VAST 2.0 unterstützt. Wir erweitern so die vorherige Unterstützung für nicht lineare Anzeigen. Weitere Informationen.

Aktualisierte Unterstützung für Google/Doubleclick DART for Publishers

Die DFP Video & Rich Media (v2)-Anzeigenintegration unterstützt das neueste DART for Publisher (DFP)-Video- und Rich Media-Produkt. Mit der neuesten Version dieses DFP-Produkts können Publisher Anzeigen von DoubleClick In-Stream sowie Google AdSense for Video (AFV) bereitstellen, wobei die beste Anzeige vom jeweiligen System dynamisch zugewiesen wird. Die Brightcove-Integration basiert auf dem Google IMA-SDK. Wenn Sie die DFP Video & Rich Media (v2)-Anzeigenintegration von Brightcove bereits verwenden, müssen Sie keine weiteren Schritte unternehmen, um die neue Version zu nutzen. Weitere Informationen.

Die Anzeige-SWC ist kompatibel mit der Player-API-SWC

Brightcove stellt zwei SWCs bereit, mit denen Entwickler API-Code für ihre Entwicklungsumgebungen bereitstellen können: BrightcovePlayerAPI.swc (die Player-API-SWC) und bc_ads.swc (die Anzeige-SDK-SWC). Zwar funktionieren die beiden SWCs separat einwandfrei, aber bei der Verwendung von BrightcovePlayerAPI.swc und bc_ads.swc können beim Laden von Anzeigen unterschiedliche Laufzeitfehler auftreten, wodurch die Verwendung beider SWC-Dateien zur Entwicklung unmöglich ist. Das Problem wurde umgangen, indem Variablen nicht in Fettschrift geschrieben wurden und auf die Umwandlung verzichtet wurde. Stattdessen wurden alle API-Modulreferenzen als generische Objekte eingegeben.

In dieser Version wurde die Inkompatibilität zwischen der Player-API-SWC und der Anzeige-SDK-SWC behoben, und Entwickler können beide SWCs für die Anzeigenfeatureentwicklung verwenden, wodurch die Entwicklung beschleunigt und vereinfacht wird. Alle Anzeige-SDK-Beispiele in http://admin.brightcove.com/adsdk/AdSDK.zip wurden aktualisiert und enthalten jetzt die BrightcovePlayerAPI.swc. Fragen zur Verwendung sollten also leichter beantwortet werden können.

Wenn Sie Ihre vorhandene Anzeigenbereitstellung zur Verwendung der BrightcovePlayerAPI.swc umgestalten möchten, können Sie einfach die SWC dem Bibliothekspfad ihres Flex-Projekts hinzufügen (oder im selben Ordner wie die .fla-Datei ablegen). Weitere Informationen zur Anzeige-SDK-SWC und der Player-API-SWC.

Analysemodul: Neue Exportoptionen

Das Brightcove Studio-Analysemodul bietet neue Optionen zum Exportieren von Daten. Sie können jetzt Übersichtsdaten und tagesbezogene Daten für die Videoaufrufe, angezeigte Minuten, individuelle Zuschauer und Berichte zu neuen Zuschauern sowie Übersichtsdaten und individuelle Daten für den Bindungsbericht exportieren. Weitere Informationen.

Freigabe am: 13 Mai, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.1 am 10. April 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.1.1 am 13. Mai 2010 vorgenommen wurden.

Änderungen des Analysemoduls

  • Im Analysemodul werden statt Balkendiagrammen jetzt Liniendiagramme verwendet. Durch Änderungen an Liniendiagrammen sollten Trendinformationen unmittelbarer ersichtlich sein.
  • Datumsbereiche sind im Analysemodul jetzt global. Wird auf einer Seite des Analysemoduls ein Datumsbereich ausgewählt, müssen Sie nach dem Wechsel auf eine andere Seite im Analysemodul nicht erneut denselben Datumsbereich auswählen.

Videostandbilder und -miniaturansichten werden nicht automatisch überschrieben

Wenn Sie ein Video für die Transcodierung hochladen, werden von Brightcove automatisch ein Videostandbild und ein Miniaturbild für das Video erstellt. Zuvor wurden durch diese Bilder alle bereits vorhandenen Videostandbilder und Miniaturbilder ersetzt. In dieser Version werden nicht automatisch Bilder für Videos erstellt, für die bereits Bilder vorhanden sind.

Logo-Overlays in der Medien-API

Von den neuen Methoden in der Medien-API wird das Hinzufügen und Entfernen von Logo-Overlays für Videos unterstützt. Weitere Informationen.

Player-API: SWFLoader-Erweiterungen

Die SWFLoader-Komponente in der Player-API wurde erweitert. Die Komponente verfügt jetzt über einen Ladezustand, anhand dessen Sie das korrekte Laden der SWF überprüfen können, und es werden Ereignisse ausgelöst, die abgehört werden können. Anhand dieser Verbesserungen kann leichter mit SWFs interagiert werden, die mit der SWFLoader-Komponente in den Player geladen wurden. Weitere Informationen.

Werbung: Zusätzliche VAST-Verfolgungsereignisse

Die Unterstützung für VAST 2.0 und VAST 1.0 wurde weiter ausgebaut und enthält jetzt zusätzliche Verfolgungsereignisse: creativeView (nur VAST 2.0), fullscreen, firstQuartile und thirdQuartile. Sie können URLs für den Ping festlegen, wenn die Ereignisse während der Anzeigenwiedergabe auftreten, und die Ereignisse werden automatisch vom Brightcove-Player verfolgt.

Werbung: Nicht linearer Anzeigensupport (VPAID)

Der VPAID-Standard für nicht lineare Anzeigen, die durch VAST 2.0 bereitgestellt werden, wird jetzt unterstützt. Sie können jetzt VPAID-Overlay-Werbung in Form von Anzeigen-SWFs für Brightcove-Player bereitstellen. In einer kommenden Version soll Unterstützung für lineare VPAID-Anzeigen hinzugefügt werden. Weitere Informationen.

 

In der Brightcove 2-Konsole sind keine Berichte mehr verfügbar.

Im September 2008 wurde Brightcove Studio eingeführt, eine völlig neue Benutzeroberfläche für die Online-Videoplattform von Brightcove. Brightcove Studio hat unsere bisherige Benutzeroberfläche, die Brightcove-Konsole 2, ersetzt. Seit der Einführung von Brightcove Studio wurden die Berichtfunktionen und die verfügbaren Berichte auf den Berichtseiten und im Analysemodul von Brightcove Studio kontinuierlich verbessert. Alle Brightcove-Kunden haben ohne Zusatzkosten Zugriff auf die Berichtfunktionen von Brightcove Studio. Da die in Brightcove Studio verfügbaren Berichtsfunktionen denen in der Brightcove 2-Konsole weitgehend entsprechen, wurden die Berichtsfunktionen aus der Brightcove 2-Konsole entfernt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Fragen und Antworten zu den Konsolenberichten.

Freigabe am: 10 April, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.5 am 25. März 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.1 am 10. April 2010 vorgenommen wurden.

Player

Neue Standard-Playervorlage: Videoplayer ohne Ladebildschirm mit Registerkarten für Playlisten

Wir haben eine neue Standard-Playervorlage erstellt, die in das Programm integriert und sofort für alle Brightcove-Benutzer verfügbar ist. Die neue Playervorlage enthält keinen Ladebildschirm: Die Schaltflächen für Wiedergabe/Pause, der Abspielkopf und andere Playersteuerelemente überlagern die Videoanzeige und werden so lange ausgeblendet, bis der Zuschauer den Mauszeiger über der Videoanzeige bewegt. Von der Vorlage werden mehrere Playlisten unterstützt, die auf Registerkarten oben rechts vom Player angezeigt werden. Auf der rechten Seite wird eine Liste mit Videos in der ausgewählten Playlist angezeigt. Weitere Informationen.

Dynamisches Streaming ist standardmäßig aktiviert

Brightcove-Player, die Streaming verwenden, können erweiterte reibungslose Streamingfunktionen genutzt werden, die von Flash Media Server 3.5 und Flash Player 10 aktiviert werden. In vorherigen Versionen war die Funktion für dynamisches Streaming standardmäßig deaktiviert und musste durch Bearbeiten des Veröffentlichungscodes des Players aktiviert werden. Ab dieser Version ist beim Erstellen von Veröffentlichungscode für einen Player das dynamische Streaming standardmäßig aktiviert. Es kann allerdings durch Bearbeiten des Veröffentlichungscodes für den Player entfernt werden. Weitere Informationen.

Der Link für soziale Netzwerke ist standardmäßig statt dem Link „Link kopieren“ aktiviert

Brightcove-Player verfügen über mehrere unterschiedliche virale Werbeoptionen, einschließlich folgender Optionen:

  • Die Schaltfläche Link kopieren, die für die Benutzer einen direkten Link zum Player bereitstellt und mit der der Link in die Zwischenablage kopiert wird, damit er in eine E-Mail oder eine Sofortnachricht eingefügt werden kann.
  • Die Schaltfläche Soziale Netzwerke („Freigeben“), die den Beispiellink und die Schaltfläche zum Kopieren des Links und zum Einfügen in eine E-Mail oder Sofortnachricht aber auch zwei zusätzliche Schaltflächen zur direkten Freigabe des Videos auf Facebook oder Twitter bereitstellt.

Bei nach dieser Version erstellten Playern ist die Schaltfläche für soziale Netzwerke standardmäßig aktiviert, und die Schaltfläche „Link kopieren“ ist standardmäßig deaktiviert. Sie können natürlich alle viralen Werbeoptionen für jeden Player individuell aktivieren oder deaktivieren. Da die Schaltflächen „Soziale Netzwerke“ und „Link kopieren“ teilweise dieselben Funktionen aufweisen, können beide wahrscheinlich nicht im selben Player aktiviert werden. Aktivieren Sie „Link kopieren“, wenn Sie nur die Schaltfläche „Link kopieren“ für die Bereitstellung per E-Mail oder IM anbieten möchten; aktivieren Sie die Option für soziale Netzwerke, wenn außer der Schaltfläche „Link kopieren“ auch die Schaltflächen für Facebook und Twitter angeboten werden sollen.

Intelligente Playlisten nach geplantem Startdatum geordnet

Sie können jetzt intelligente, nach dem geplanten Startdatum der Videos in der Playlist sortierte (jüngste bis älteste oder älteste bis jüngste) Playlisten erstellen. Sie können intelligente Playlisten erstellen, die auf diese Weise im Medienmodul, der Medien-API und der FTP-Batch-Bereitstellung sortiert sind. Das Sortieren von Videos in einer Playlist nach dem geplanten Startdatum ist hilfreich, um die korrekte Sortierung in einer Playlist zu gewährleisten, beispielsweise um die Folgen einer Fernsehshow automatisch sortieren zu lassen. Weitere Informationen.

Cue-Point-Editor ist im Medienmodul verfügbar

Sie können jetzt Cue-Points für Anzeigen und Code für ein Video im Medienmodul bearbeiten und hinzufügen. Sie können ein Video bearbeiten, wiedergeben und bei der Wiedergabe Cue-Points festlegen. Das Feature ist für Anzeigen-Cue-Points im Werbemodul bereits verfügbar. Weitere Informationen.

Werbung: VAST 2.0-Unterstützung

Brightcove unterstützt jetzt VAST 2.0, die aktuellste Version des VAST-Anzeigenstandards, im gleichen Umfang wie VAST 1.0. Wir unterstützen alle Kombinationen von Videoelementen, Begleitelementen und NonLinear-Elementen sowie VAST-Wrapper sowohl in VAST 2.0 als auch in VAST 1.0. Weitere Informationen.

BEML-Updates

Wir haben BEML, dem XML-basierten benutzerdefinierten Playervorlagensystem von Brightcove, eine Reihe neuer Funktionen hinzugefügt.

Benutzerdefinierte Designs

Mit BEML und benutzerdefinierten SWF-Dateien können Sie das Erscheinungsbild und die Benutzererfahrung für beinah alle Teile des Players steuern. Für beinahe alle Brightcove-Playerkomponenten stehen Flash-Quelldateien (FLA-Format) zum Download bereit. Mit Flash können Sie benutzerdefinierte Versionen all dieser Komponenten erstellen und das erstellte benutzerdefinierte Design anschließend in eine SWF-Datei kompilieren, die zur Laufzeit in den benutzerdefinierten Player geladen wird. Für diese neue Funktion ist zwar Zugriff auf Flash erforderlich, allerdings benötigen Sie keine umfangreichen Kenntnisse in der Entwicklung von Flash-Features. Weitere Informationen.

Anpassbare Videoplayer ohne Ladebildschirm

In einem Videoplayer ohne Ladebildschirm überlagern die Playersteuerelemente die Videoanzeige und werden nur angezeigt, wenn der Benutzer mit der Videoanzeige interagiert. Mit dem neuen ChromelessControls-Element in BEML können die Steuerelemente in einem Player ohne Ladebildschirm angepasst werden. Zusätzlich können Sie das compactViewThreshold-Attribut in Verbindung mit dem neuen ViewStack-Element verwenden, um einen Videoplayer ohne Ladebildschirm zu erstellen, in dem zwischen den standardmäßigen und kompakten Anzeigemodi gewechselt werden kann.

Neue ViewStack-Layoutbox

Das neue ViewStack-Element ist ein Layoutcontainer, der andere BEML-Layoutelemente und -Komponenten enthält. Es ordnet alle untergeordneten Elemente übereinander in einem Stapel an und zeigt je nach dem ausgewählten Index im Stapel jeweils ein Element an.

Neue GraphicBlock-Komponente

Dies ist eine einfache visuelle Komponente, die als rechteckiges Skin hinter anderen Komponenten in einer ChromelessVideoPlayer-Komponente verwendet werden kann.

! Operator in einer Datenbindung

Sie können jetzt den Negationsoperator „!“ in einer BEML-Datenbindung verwenden. Auf diese Weise kann der Wert von bindbaren booleschen Eigenschaften invertiert werden. Weitere Informationen.

includeInLayout-Attribut für alle Komponenten

Alle BEML-Komponenten enthalten jetzt ein includeInLayout-Attribut. Wenn Sie das Attribut auf „false“ festlegen, wird die Komponente nicht gerendert oder in Positions- oder Größenberechnungen berücksichtigt. Beispielsweise kann das Attribut an das fullscreen-Attribut des Videoplayers gebunden werden, sodass die Komponente nur angezeigt wird, wenn sich der Videoplayer nicht im Vollbildmodus befindet.

enabled-Attribut für alle Komponenten

Alle BEML-Komponenten enthalten jetzt ein enabled-Attribut. Durch Festlegen des Attributs auf „false“ können Sie das Klickverhalten der Komponente deaktivieren.

Maximale Größen für Layoutboxes

Layoutbox-Elemente (Canvas, HBox, VBox, Grid, TextRegion, ViewStack) verfügen über die beiden neuen Attribute maxHeight und maxWidth, mit denen die automatische Größenanpassung der Layoutelemente ermöglicht wird. Allerdings ist immer noch ein Wert für die maximale Größe vorhanden, durch den der Umfang der Größenanpassung eingeschränkt wird.

QuickInfo für die Zeit beim Abspielkopf

Mit dem neuen Attribut für das Abspielkopfelement wird festgelegt, ob beim Rollover eine QuickInfo mit der aktuellen Zeit der Mauszeigerposition angezeigt werden soll.

Beispiele

Lesen Sie diesen Artikel mit einer Reihe von Beispielen für benutzerdefinierte Playervorlagen, anhand derer die neuen Funktionen in BEML dargestellt werden.

Analysemodul: Exportierte Berichtsheader sind lokalisiert

Beim Exportieren eines Berichts im CSV-Format aus dem Brightcove Studio-Analysemodul werden die Berichtsheader in die in Brightcove Studio verwendete Sprache lokalisiert.

Freigabe am: 6 April, 2010

Am 6. April 2010 wurde eine aktualisierte Version der Brightcove-iPhone-OS-SDK (Version 1.2.0) veröffentlicht.

Laden Sie die neueste SDK-Version herunter. Die aktualisierte Version enthält Unterstützung für das Apple iPhone OS 3.2 und das iPad. Die SDK wurde zur größeren Flexibilität in drei separate Bibliotheken aufgeteilt. Weitere Informationen.


Freigabe am: 25 März, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.4 am 11. Februar 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.5 am 25. März 2010 vorgenommen wurden.

Adaptive Codierung

Brightcove hat ein verbessertes Transcodierungssystem implementiert, das H.264-Videos mit einer wesentlich besseren Qualität und einer deutlich höheren Transcodierungsgeschwindigkeit bereitstellt. Die H.264-Codierung bietet auch die besten Optionen für die Videobereitstellung auf Mobilgeräten. Es wird daher allen Brightcove-Kunden empfohlen, den H.264-Codec für die zur Codierung hochgeladenen Videos zu verwenden.

Das verbesserte Transcodierungssystem enthält Folgendes:

  • Unterstützung für Codierung in zwei Gängen.
  • Ermitteln und Konvertieren von nicht quadratischen Seitenverhältnispixeln (häufig auch als anamorph bezeichnet). Anamorphe Videos müssen also nicht neu codiert werden, um vor der Wiedergabe Skalierungsfehler zu vermeiden.
  • Ermitteln von Interlacevideo und bedarfsabhängiges Anwenden von De-Interlacing-Filtern.
  • Ermitteln der Bildfrequenz des Quellvideos, wodurch Publisher wählen können, ob sie die Bildfrequenz verwenden möchten anstatt sie zu ändern. Das Verwenden der Originalbildfrequenz kann die Bildqualität verbessern und vor Audiosynchronisierungsproblemen schützen, die bei einigen Formaten auftreten können.

Express Edition

Ausdruckbare Verlaufsseite für die Rechnungsstellung. Kunden der Brightcove Express-Edition steht eine neue Seite mit dem Verlauf der Rechnungsstellung zur Verfügung, die auf einfache Weise ausgedruckt und mit anderen Aufwandsberichten abgelegt werden kann.

Werbungsübermittlung

Das neue AD_RECEIVED-Ereignis gibt die vollständige Anzeigen-XML zurück. AD_RECEIVED, das neue Ereignis in der Werbeanzeigen-API, enthält die vollständige, in der Anzeigenantwort gesendete XML. Mit AD_RECEIVED können Sie die eingehende Anzeigen-XML analysieren, und Sie erhalten die Möglichkeit zur Verarbeitung von Anzeigenformaten, die von Brightcove noch nicht unterstützt werden. Weitere Informationen.

Zusätzliche Anzeigenverfolgungsereignisse: Ton aus/Ton ein und Pause/Fortsetzen. Sie können vier zusätzliche Ereignisse verfolgen, die ausgelöst werden, wenn der Zuschauer während der Anzeigenwiedergabe den Ton ein- oder ausschaltet bzw. die Wiedergabe pausiert oder fortsetzt. Sie können separate URLs festlegen, an die die Verfolgungsereignisse gesendet werden. Die Verfolgungsereignisse sind für VAST- und Brightcove-Anzeigenformate verfügbar.

Erweiterte Yahoo APT-Konfiguration. Yahoo APT enthält die Funktion „Erweiterte Konfiguration“, wodurch die Ausrichtung auf Anzeigenkampagnen in individuellen Playerinstanzen ermöglicht wird. Brightcove unterstützt jetzt diese Yahoo APT-Funktion. Weitere Informationen.

Studio-Berichte

Zuvor hatten nur Benutzer mit der Administratorrolle Zugriff auf den Berichterstellungsbereich in Brightcove Studio. Jetzt können alle Benutzer auf die Berichte zugreifen.

Freigabe am: 22 März, 2010

Am 22. März 2010 wurde eine aktualisierte Version der Brightcove-iPhone-OS-SDK (Version 1.1.0) veröffentlicht. Laden Sie die neueste SDK-Version herunter. Neben einigen behobenen Problemen enthält die aktualisierte Version Folgendes:

Neue Methode: Definieren des akzeptablen Versionsbereichs

Die BCPlayer-Klasse wurde mit einer neuen Methode erweitert, mit der Sie über mehr Kontrolle darüber verfügen, welche Videoversion vom BCPlayer wiedergegeben wird. Die neue searchForRenditionsBetweenLowBitRate:andHighBitRate:-Methode verarbeitet eine Versionsschwelle mit niedriger und mit hoher Bitrate. Mit den Zahlen werden die Videoversionen durchsucht, die für den BCPlayer bereitgestellt werden, und es wird eine Version mit einer Bitrate zwischen der niedrigen und der hohen Bitrate ermittelt. Wenn sich also in der standardmäßigen Bitrateschwelle von 200000 bis 500000 zwei Wiedergabeversionen befinden, können Sie auf eine bestimmte Version abzielen und es muss nicht die erste vom BCPlayer gefundene Version verwendet werden.

Änderungen der SDK

Bei der in der SDK enthaltenen One Planet-Quelle wird bei der Erstellung jetzt die SDK berücksichtigt, mit der sie gepackt wurde. Die Suchpfade müssen nicht mehr manuell festgelegt werden, um den zu kompilierenden Code abzurufen. Sie müssen allerdings noch das Medien-API-Token ändern und die Playlist-IDs hinzufügen, um sie mit Content aufzufüllen. Der SDK wurde außerdem eine VERSIONS.txt-Datei hinzugefügt, mit der Sie die unterschiedlichen Versionen der SDK und ihre Änderungen verfolgen können.

Wenn Sie im iTunes App Store eine Anwendung bereitgestellt oder Ad-Hoc-Builds zu Testzwecken erstellt haben, empfehlen wir die Aktualisierung der Brightcove iPhone SDK-Version und die Neuerstellung der Anwendung. Bei Problemen wenden Sie sich über die Brightcove iPhone SDK-Foren an uns, oder kontaktieren Sie den Kundensupport.

Freigabe am: 11 Februar, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.3 am 21. Januar 2010 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.4 am 11. Februar 2010 vorgenommen wurden.

Verbesserungen der Playerleistung

Es wurden einige Änderungen vorgenommen, die das schnellere Laden von Brightcove ActionScript 3-Playern ermöglichen. Hierzu zählen u. a. folgende Änderungen:

  • Verbessertes Zwischenspeicherverhalten. Zuschauer, die auf einen Player auf einer Website zugreifen, müssen keine SWF-Playerkomponenten mehr erneut herunterladen, wenn sie den Player auf einer anderen Website anzeigen. Diese Änderung hat geringere Kosten für Nicht-Video-Bandbreite zur Folge.
  • Kleine Verringerungen der Dateigröße.
  • Keine Animation mehr für vorheriges Laden.

Verbessern der Playerleistung durch Verringerung der Unterstützung für IE6

Bei nach dieser Version veröffentlichten Playern wird mit dem Rendern nicht mehr bis zum vollständigen Laden der Seite gewartet. Dieses Verhalten wurde eingeführt, um ein Internet Explorer 6-Problem zu beheben. Sie können das aktuelle Standardverhalten beibehalten (der Player wartet bis zum vollständigen Laden der Seite), indem Sie den Veröffentlichungscode des Players ändern. Weitere Informationen.

Kombinierte JavaScript-Bibliotheken

Brightcove verwendet zwei JavaScript-Bibliothekspakete: BrightcoveExperiences.js (für alle JavaScript-Playerveröffentlichungscodes für grundlegende Playerfunktionen erforderlich) und APIModules_all.js (für JavaScript-Player-API-Interaktion erforderlich). Wir bieten jetzt ein zusätzliches JavaScript-Bibliothekspaket an, BrightcoveExperiences_all.js, das BrightcoveExperiences.js und APIModules_all.js kombiniert. Webentwickler, die die JavaScript-Player-APIs verwenden möchten, können die neue kombinierte Bibliothek verwenden, um die Gesamtanzahl der von der Seite ausgehenden HTTP-Aufrufe zu verringern. Dabei wird allerdings eine größere Datei geladen. Weitere Informationen.

Logo-Overlays auf Kontoebene

Für alle Videos im Konto kann jetzt ein standardmäßiges Logo-Overlay festgelegt werden. Dies stellt eine Erweiterung der vorhandenen Funktion dar, mit der Sie anhand des Medienmoduls für jedes Video ein Logo-Overlay festlegen können. Weitere Informationen.

Verbesserungen der Player-Debugger

Dem Brightcove-Player-Debugger wurden neue Funktionen hinzugefügt, einschließlich der Möglichkeit zum Auswählen, Kopieren und Speichern von Informationszeilen im Debugger und dem Importieren oder Exportieren von gespeicherten Sitzungen. Weitere Informationen.

BEML-Unterstreichungsstil für Bezeichnungen

Das BEML-Bezeichnungselement enthält jetzt das neue optionale boolesche Attribut underline, mit dem angegeben werden kann, ob der Bezeichnungstext unterstrichen angezeigt werden soll.

Verwerfen der Meldung „Video nicht verfügbar“ mit der Player-API

Kann ein Brightcove-Player nicht auf ein Video für die Wiedergabe zugreifen, wird ein Dialogfeld mit der Meldung angezeigt, dass das gewünschte Video momentan nicht verfügbar ist. Mit der neuen Methode in der Brightcove-Player-API, removeUserMessage(), können Sie die Meldung programmatisch verwerfen.

Planen von Videos mit Texteingabe

Beim Planen, wann ein Video im Medienmodul verfügbar ist, können Sie jetzt zusätzlich zur vorhandenen Funktion, mit der Sie Daten aus einem Kalender auswählen können, Daten als Text eingeben.

Hochladen großer Standbilder

Wenn Sie zuvor ein Videostandbild oder ein Miniaturbild mit dem Medienmodul hochgeladen haben, wurde die Bildgröße von Brightcove automatisch auf die Standardbreiten von 480 Pixeln für Videostandbilder und 120 Pixeln für Miniaturbilder angepasst. In dieser Version können Sie in Ihrem Konto angeben, ob die Bildgröße von Brightcove beibehalten oder angepasst werden soll. In Konten, die vor dem 10. Februar 2010 erstellt wurden, wird das alte Standardverhalten verwendet, und die Größen der Standbilder werden automatisch angepasst, sofern die Größenanpassung nicht deaktiviert wird. In Konten, die nach dem 10. Februar 2010 erstellt wurden, wird die Größe von Standbildern nur dann standardmäßig angepasst, wenn die Größenanpassung aktiviert wird. Bei Verwendung größerer Videostandbilder und Miniaturbilder erhalten Sie möglicherweise in größeren Playern mit HD-Content eine bessere Bildqualität, dies kann sich jedoch darauf auswirken, wie schnell der Player geladen wird. Weitere Informationen.

Verbesserung der DFP Google-Anzeigenintegration

Es wird eine erweiterte Version der Integration mit dem DoubleClick InStream-Anzeigenservice (zuvor DoubleClick Motif) veröffentlicht. Sie können die erweiterte Integration als Anzeigenquelle im Brightcove-Werbemodul auswählen. Von der erweiterten Integration wird die dynamische Zuordnungsfunktion von Google verwendet, wodurch die Anzeigenanfrage an das Google Adsense for Video-Konto weitergeleitet wird, wenn eine Anzeige nicht vom DoubleClick-Konto geschaltet werden kann. So bieten sich mehr Gelegenheiten zur Vermarktung Ihres Contents.

Die vorhandene DFP-Integration bleibt weiterhin als standardmäßige Anzeigenintegration vorhanden, und die vorhandene DFP Video- und Rich Media-Integration ist weiterhin im Dropdownmenü verfügbar. Allerdings empfehlen wir Kunden, die die DFP Video- und Rich Media-Integration verwenden, auf die neue Integration zu aktualisieren. Weitere Informationen.

Videovorschau im Cue-Point-Editor

Im Cue-Point-Editor wurde das Werbemodul erweitert, sodass Videos jetzt im Cue-Point-Editor wiedergeben können. So können Sie den Inhalt des Videos zu jedem Zeitpunkt verfolgen. Auf diese Weise können Sie Werbepausen an den geeignetsten Zeitpunkten im Video einfügen. Weitere Informationen.

Exportieren von Daten aus dem Analysemodul

Sie können jetzt alle Berichte aus dem Analysemodul im CSV-Format exportieren. Für diese Funktion muss Flash Player 10 installiert sein. Weitere Informationen.

Freigabe am: 21 Januar, 2010

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.2 am 10. Dezember 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.3 am 21. Januar 2010 vorgenommen wurden.

Medienfreigaberollen

War in einem Brightcove-Konto zuvor die Medienfreigabe aktiviert, konnten nur Benutzer mit der Administratorrolle auf die Medienfreigabefunktionen in Brightcove Studio zugreifen. In dieser Version kann ein Administrator die Seite mit den Kontoeinstellungen in Brightcove Studio verwenden, um den Zugriff auf die Medienfreigabefunktionen für alle Benutzer im Brightcove-Konto zu aktivieren. Weitere Informationen.

Zugriff auf die Brightcove-Konsole

Kunden mit am oder nach dem 21. Januar 2010 erstellten Brightcove-Konten, können nicht auf die Brightcove-Konsole zugreifen, da die Brightcove-Benutzeroberfläche durch Brightcove Studio ersetzt wurde.

Links zum Debuggen wurden aus den Kontextmenüs des Players entfernt

Zuvor enthielten die Kontextmenüs (Rechtsklickmenüs) in Brightcove-Playern Links zum Debugger-Dienstprogramm von Brightcove und zu Debuginformationen zum Player. Die Links wurden aus dem Menü entfernt. Sie können auf das Brightcove Debugger-Dienstprogramm von einer beliebigen Seite auf der developer.brightcove.com-Website aus oder direkt unter http://admin.brightcove.com/viewer/BrightcoveDebugger.html zugreifen. Lesen Sie weitere Informationen zum Brightcove Debugger.

Anzeigenunterstützung für VAST-Wrapper-Anzeigenformate

Der vorhandenen Unterstützung des VAST-Werbestandards wurde Unterstützung für das VAST-Wrapper-Anzeigenformat hinzugefügt. Weitere Informationen.

Videovorschau und Bildaufzeichnung für RTMPe- und SWF-Überprüfung

Wenn Sie in Ihrem Konto Brightcove/Limelight-CDN mit RTMPe und SWF-Überprüfung verwenden, können Sie jetzt im Medienmodul und im Analysemodul Videovorschauen anzeigen und die Videoaufzeichnungsfunktion im Medienmodul verwenden.

Playerkonfigurationsparameter zur Lokalisierung von Playerbezeichnungen

Neben den vorhandenen Methoden zum Festlegen der Sprache der Bezeichnungen in einem Player können Sie zu diesem Zweck jetzt zwei neue Playerkonfigurationsparameter verwenden. Sie können die Sprache mit dem Sprache-Konfigurationsparameter auf eine der sechs gängigen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch oder Spanisch) festlegen. Mit dem neuen Konfigurationsparameter für Bezeichnungen können Sie auf eine benutzerdefinierte Bezeichnung verweisen.

Freigabe am: 16 Dezember, 2009

Vorlage für Player ohne Ladebildschirm

Wir haben eine ansprechende neue Standardplayervorlage mit ausblendenden Playersteuerelementen hinzugefügt. Die neue Playervorlage ist für alle Publisher verfügbar und unterstützt Anzeigen. Weitere Informationen.

Integrierte Steuerelemente für Twitter- und Facebook-Freigabe

Sie können jetzt im Videoplayer ein Freigabemenü aktivieren, das Optionen zur direkten Veröffentlichung auf Twitter oder Facebook enthält. Weitere Informationen.

Freigabe am: 10 Dezember, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 4.0 am 16. November 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 4.0.2 am 10. Dezember 2009 vorgenommen wurden.

Dauerhafte Studio-Anmeldung

Wenn Sie sich in Brightcove Studio anmelden und das Kontrollkästchen zur Erinnerung der Anmeldeinformationen nicht aktivieren, wird beim Schließen des Browsers die Sitzung beendet, und Sie werden abgemeldet. Zuvor blieben Sie bis zur Bestätigung der Abmeldung angemeldet.

DART Enterprise: Unterstützung für Segmentverfolgung

Zur besseren Unterstützung der DART Enterprise-Funktion zur Segmentverfolgung können Sie jetzt das Trennzeichen für URLs in Anzeigen-XML konfigurieren. Weitere Informationen.

Unterstützung für VAST iframe- und HTML-Begleitanzeigen

Publisher, die Anzeigen mit der VAST-Anzeigenspezifikation trafficken, können jetzt einfach einen Teil der Anzeigereaktion (Begleitanzeige) auf der Webseite außerhalb des Brightcove-Players bereitstellen. Dies erfordert benutzerdefinierte Entwicklung auf der Seite, um das Anzeigen der externen Anzeige zu verarbeiten. Weitere Informationen.

Atlas AdManager-Integration

Atlas AdManager wurde eine integrierte Anzeigenintegration hinzugefügt. Sie können Atlas als Anzeigenquelle für Player im Brightcove Studio-Werbemodul auswählen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Trafficken von Anzeigen.

Videoglättung

Das Standardverhalten der Videoglättung wurde geändert. Standardmäßig wird von Brightcove jetzt Videoglättung nur für Videos mit einer Bitrate unter 950 kbit/s verwendet. Für Videos mit einer Bitrate über 950 kbit/s wird die Videoglättung nicht verwendet. Hierdurch wird die Wiedergabequalität für hochqualitative Videos enorm gesteigert. Weitere Informationen zum Außerkraftsetzen des Standardverhaltens.

Freigabe am: 8 Dezember, 2009

Die Brightcove-iPhone-SDK wurde veröffentlicht, mit der Sie individuelle iPhone-Anwendungen zur Bereitstellung von Brightcove-Videos auf iPhone- oder iPod Touch-Plattformen entwickeln können. Weitere Informationen.

Freigabe am: 16 November, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.4.1 am 12.11.09 und der Veröffentlichung von Brightcove 4 am 16.11.09 vorgenommen wurden.

Brightcove Express-Edition

In Brightcove 4 wird die Brightcove Express-Edition eingeführt, mit der Sie kleineren Websites und Einsteigerprojekten Zugriff auf viele Funktionen ermöglichen, die von weltbekannten Marken zur Bereitstellung von Onlinevideo verwendet werden. Brightcove Express bietet eine schnelle und erschwingliche Lösung sowie ausreichend Flexibilität, um mit Ihren Anforderungen zu wachsen. Brightcove Express ist in drei Ausführungen erhältlich, die sich durch individuell angepasste Funktionen, monatliche Bandbreiten und Videotitelkapazitäten auszeichnen. Weitere Informationen zu Brightcove Express und den Editionen und Preisen von Brightcove.

Universaler Bereitstellungsdienst

Zuvor musste im Brightcove-Konto festgelegt werden, ob Video durch Streaming oder progressiven Download bereitgestellt werden soll. Mit dem universellen Bereitstellungsdienst können Sie das Konto so konfigurieren, dass in bestimmten Situationen progressiver Download verwendet wird. Weitere Informationen.

Live-Video-Bereitstellung

Mit der Brightcove-Funktion für Livevideo können Sie eine Live-Streamverbindung für einen Brightcove-Player ganz ohne eigenen Entwicklungs- oder komplexen Integrationsaufwand laden und verwalten. Da die Live-Videointegration von Brightcove in derselben Architektur wie On-Demand-Video untergebracht ist, können Sie die Vorteile des restlichen Brightcove-Serviceumfangs nutzen. Hierzu zählen vollständige Metadaten, Planung, Werbung, regionale Beschränkung, Medien-APIs, benutzerdefinierte Live-Videoplayer und die Möglichkeit zur gemeinsamen Verwendung von On-Demand- und Live-Videos in denselben Playlisten. Weitere Informationen.

SWF-Datei mit Anzeigenregeln

Wir haben die Werbe-SDK von Brightcove mit den SWF-APIs für Anzeigeregeln erweitert. Die SWF-Datei mit Anzeigenregeln ist eine Alternativlösung, die eine wesentlich einfachere Integration mit den Anzeigenbibliotheken von Drittanbietern ermöglicht, die alle Aspekte der Werbung in Brightcove-Videoplayern steuern. Bei der Anzeigenregeln-SWF handelt es sich um eine Flash-SWF-Datei, die zur Laufzeit vom Brightcove-Player geladen wird und die Einstellungen für die Anzeigenrichtlinien ersetzt, die im Werbemodul von Brightcove Studio festgelegt wurden. Die Funktion eignet sich ideal für komplizierte Anzeigenintegrationen, da sie Entwicklern ein hohes Maß an Flexibilität bietet, gleichzeitig aber auch die Verwendung von anderen wichtigen Brightcove-Funktionen zulässt, wie beispielsweise Anzeigenübersetzer oder Anzeigen-SWFs. Weitere Informationen.

Freigabe am: 12 November, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.4 am 24. Oktober 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.4.1 am 12. November 2009 vorgenommen wurden.

Analysemodul

Brightcove Studio enthält ein neues Analysemodul. Das Analysemodul kombiniert Informationen über Ihre Medien und Player. Mithilfe des Analysemoduls können Sie aktuelle Berichte erstellen, aus denen hervorgeht, wie viele Betrachter Sie haben, wie oft die Betrachter Ihre Videos ansehen und wann sie die Anzeige beenden und sogar von wo aus die Betrachter die Videos ansehen. Weitere Informationen.

Zur Bereitstellung von Daten für das Analysemodul wird von Brightcove-Playern ein Cookie im Browser gespeichert. Mit diesem Browser-Cookie werden Daten für die Analyse- und Berichtfunktionen erfasst. Wenn Ihre Website-Richtlinien diese Verwendungsweise von Cookies nicht zulassen oder Sie aus anderen Gründen auf den Einsatz von Cookies verzichten möchten, können Sie die Verwendung von Cookies zu Analyse- und Berichtzwecken in Brightcove Studio deaktivieren.

Neue Standardeinstellungen für Streamingcodierung mit variablen Bitraten (dynamische Bereitstellung)

Die Standardeinstellungen für die unterschiedlichen Wiedergabeversionen, die von Brightcove beim Hochladen eines Videos erstellt werden, werden geändert. Statt vier Wiedergabeversionen werden von Brightcove sechs erstellt. Die neue Einstellung bietet bessere Unterstützung für hochauflösendes und mobiles Video. Die folgenden neuen Codierungseinstellungen werden verwendet:

Einzelne Wiedergabe

480x360 Pixel, 680 kbit/s (gesamt), 616 kbit/s (Video), 64 kbit/s (Audio), zweigängig für FLV, eingängig für H.264

Mehrere Wiedergabeversionen

Abmessungen: Bitraten Codierungsgänge
320x240 264 kbit/s (gesamt), 200 kbit/s (Video), 64 kbit/s (Audio) Zweigängig (FLV)
eingängig (H.264)
320x240 350 kbit/s (gesamt), 286 kbit/s (Video), 64 kbit/s (Audio) Eingängig
480 x 360 512 kbit/s (gesamt), 448 kbit/s (Video), 64 kbit/s (Audio) Eingängig
640 x 480 800 kbit/s (gesamt), 672 kbit/s (Video), 128 kbit/s (Audio) Eingängig
640 x 480 1200 kbit/s (gesamt), 1072 kbit/s (Video), 128 kbit/s (Audio) Eingängig
1280 x 960 1800 kbit/s (gesamt), 1672 kbit/s (Video), 128 kbit/s (Audio) Eingängig

Die aufgeführten Abmessungen gelten für 4:3-Content. Für das 16:9-Format werden entsprechende Abmessungen verwendet.

Yahoo APT-Anzeigenintegration

Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher können mit der Yahoo!-Anzeigenintegration im Brightcove Studio-Werbemodul Brightcove jetzt in die Yahoo! Video Advertising Platform (YVAP) und den Yahoo! APT-Anzeigenserver integrieren. Aktuell ist Yahoo! APT nur für Mitglieder des Zeitungskonsortiums von Yahoo! verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Yahoo!-Berater. Weitere Informationen.

OpenX-Anzeigenintegration

Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher können mit der OpenX-Integration aus dem Brightcove Studio-Werbemodul Brightcove jetzt in OpenX-Anzeigenserver integrieren. Weitere Informationen

Freigabe am: 24 Oktober, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.3 am 24. September 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.4 am 24. Oktober 2009 vorgenommen wurden.

Player-Cookies für Analysen

In künftigen Brightcove-Versionen werden erheblich erweiterte Analyse- und Berichterstellungsfunktionen bereitgestellt werden. Zur Unterstützung der künftigen Funktionen und zur Bereitstellung hilfreicher Daten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Analyse- und Berichtfunktionen wurden die Brightcove-Player so geändert, dass in Browsern jetzt ein Cookie gespeichert wird. Mit diesem Cookie werden Daten für die Analyse- und Berichtfunktionen erfasst.

Wenn Ihre Website-Richtlinien diese Verwendungsweise von Cookies nicht zulassen oder Sie aus anderen Gründen auf den Einsatz von Cookies verzichten möchten, können Sie die Verwendung von Cookies zu Analyse- und Berichtzwecken in Brightcove Studio deaktivieren. Wenn Sie aktuell ein TubeMogul-Player-Plug-In verwenden, treten Konflikte mit den Analysefunktionen von Brightcove auf. Zur Vermeidung des Konflikts sollte die Analyseverfolgung deaktiviert werden.

So deaktivieren Sie die Analyseverfolgung: Navigieren Sie in Brightcove Studio zur Seite „Kontoeinstellungen > Analyse“. Klicken Sie auf den Link Analyseeinstellungen - Bearbeiten, und wählen Sie Deaktivieren aus. Bis zur Veröffentlichung der neuen Brightcove-Version im November sollte das Problem behoben sein.

Studio-URL-Änderungen an my.brightcove.com

Die URL für Brightcove Studio wurde von studio3.brightcove.com in my.brightcove.com geändert. Die alte URL verweist auf die neue my.brightcove.com-URL. Es empfiehlt sich allerdings, ggf. vorhandene Bookmarks auf die neue URL zu aktualisieren.

Medienfreigabe im Medienmodul

Ist die Funktion zur Medienfreigabe für Ihr Konto aktiviert, können Sie mit dem Medienmodul Videos für andere Brightcove-Konten freigeben, mit denen Sie in einer entsprechenden Beziehung stehen. Weitere Informationen.

Zeitzonenauswahl für Studioberichte

Auf der Seite für die Kontoeinstellungen in Brightcove Studio können Sie für alle auf der Seite Berichte erstellten Berichte die Standardzeitzone festlegen. In Berichten wird standardmäßig die pazifische Standardzeitzone verwendet.

Anzeigenunterstützung für die MediaControls-BEML-Komponente

Von der MediaControls-BEML-Komponente wird jetzt Anzeigenschaltung unterstützt. Bei der Einführung bot die MediaControls-BEML-Komponente standardmäßig keine Unterstützung für Werbung. Seit dieser Version besteht integrierte Unterstützung für Werbung für diese Komponente. Damit Ihre benutzerdefinierten Playervorlagen, die MediaControls-Komponenten enthalten, Anzeigen bereitstellen können, müssen Sie den BEML-Code geringfügig ändern. Ausführliche BEML-Beispiele finden Sie in unserer aktualisierten Dokumentation. Wenn Sie für Ihre MediaControls-Player bereits eine benutzerdefinierte Anzeigenunterstützung mithilfe unserer Player-APIs entwickelt haben, aktualisieren Sie Ihre benutzerdefinierte Playervorlage baldmöglichst, damit sie die integrierte Anzeigenunterstützung nutzen kann.

Freigabe am: 24 September, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.2 am 27. August 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.3 am 24. September 2009 vorgenommen wurden.

Playersuche im Medienmodul

Im Playerarbeitsbereich im Medienmodul kann jetzt nach Playern gesucht werden. Sie können nach Playername, Player-ID oder Vorlagenname suchen.

In dieser Version behobene Probleme

Die Version enthält geringfügige Problembehebungen für die Brightcove-Serviceplattform. Hierzu zählen behobene Probleme der Werbefunktionen in Brightcove-Playern und geringfügige Problembehebungen hinsichtlich der allgemeinen Funktionalität von Brightcove-Playern, Medien- und Player-APIs, Brightcove Studio sowie dem Medien-Modul.

Freigabe am: 27 August, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.1 am 23. Juli 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.2 am 27. August 2009 vorgenommen wurden.

Neue Playervorlage: Miniaturbild-Navigations-Player

Der Minitaturbild-Navigations-Player ist eine neue Standardplayervorlage, von der mehrere Playlisten unterstützt werden, die eine verschiebbare unterteilte Liste mit Miniaturbildern aller Videos der Playlist enthalten. Weitere Informationen.

Anzeigen der Einstellungen für Videoversionen

Auf der neuen Seite mit Transcodierungseinstellungen in den Kontoeinstellungen in Brightcove Studio können Sie die Codierungen, Bitraten und Abmessungen für die zahlreichen Videoversionen anzeigen, die von Brightcove zur dynamischen Bereitstellung erstellt werden. Weitere Informationen.

Anzeigen und Kopieren von Medien-API-Tokens in Brightcove Studio

Auf der neuen Seite für API-Verwaltung in den Kontoeinstellungen in Brightcove Studio können Administratoren für das Konto ausgegebene Medien-API-Token anzeigen, kopieren und per E-Mail versenden. Zusätzlich werden von neuen Konten jetzt automatisch Medien-API-Token mit Lese- und Lese-mit-URL-Zugriff empfangen. Weitere Informationen.

Medien-API-Aufrufe über HTTPS

Brightcove unterstützt jetzt für mehr Sicherheit Medien-API-Aufrufe über HTTPS.

Entfernung des Referrer-Berichts von der Konsole

Der Referrer-Bericht ist nicht mehr in der Brightcove-Konsole verfügbar.

Freigabe am: 23 Juli, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.3 am 20. Juni 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.3.1 am 23. Juli 2009 vorgenommen wurden.

Weniger Last für Player

Die geladene Kilobytegröße unserer Player wurde um etwa 22 Prozent gesenkt. Die Player sollten jetzt also entschieden schneller laden.

Bildaufzeichnung im Medienmodul: Unterstützung für 16:9-Videos und Zurechtschneiden von Miniaturbildern

Medienmodulbenutzer können mit dem Bildaufzeichnungstool das Miniaturbild jetzt auf einen bestimmten Bereich des Videorahmens zuschneiden. Die Benutzer können für die mit dem Aufzeichnungstool erstellten Miniaturbilder ebenfalls das 4:3- oder 16:9-Seitenverhältnis auswählen. Das Medienmodul erhält so eine Funktion, die zuvor in der Konsole verfügbar war.

Videostandbilder wurden ebenfalls geändert. Zuvor wurden alle Standbilder mit 4:3-Seitenverhältnis erstellt. Ab dieser Version wird das Standbild gemäß dem Seitenverhältnis des hochgeladenen Originalvideos erstellt. Das Standbild entspricht größenmäßig also dem Videowiedergabebereich, ohne schwarze Balken oder Strecken.

Neue Anzeigen-API-Methode: StayInFullScreen

Das Werbe-Modul der Player-API enthält zwei neue Methoden: getStayInFullScreen() und setStayInFullScreen(). Diese einfachen Methoden wurden hinzugefügt, um bei Verwendung von externen Anzeigen oder beim Überspringen von Anzeigen das Verlassen des Vollbildmodus zu verhindern. Die Funktion ist standardmäßig auf „false“ festgelegt, wodurch das Standardverhalten beibehalten wird. Beim Festlegen auf „true“ wird bei der Schaltung einer externen Anzeige der Vollbildmodus nicht verlassen. Externe oder übersprungene Anzeigen, bei denen nur eine Anzeige im Videofenster angezeigt wird, funktionieren so ordnungsgemäß.

Veraltung von Publishpod

Ab Brightcove 3.3.1 ist Publishpod nicht mehr für den Download verfügbar. Wurde Publishpod bereits heruntergeladen und installiert, kann es weiterhin verwendet werden.

Publishpod war ein Tool, mit dem Content in die Brightcove-Konsole hochgeladen werden konnte, eine Vorgängerversion des Brightcove-Service. Die Funktion wurde durch browserbasierte Uploads in Brightcove 3 Studio ersetzt und verbessert.

Freigabe am: 20 Juni, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.2.2 am 28. Mai 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.3 am 20. Juni 2009 vorgenommen wurden.

Funktionen für Anzeigen

Anzeigemodul: Suchen nach Player-ID. Im Anzeigemodul können Sie jetzt neben der namensbezogenen Suche Player nach ID suchen.

Neue UI zum Festlegen von Cue-Points. Das Anzeigemodul enthält jetzt eine UI zum Festlegen von Cue-Points für Mid-Roll-Anzeigen. Weitere Informationen.

Unterstützung für IAB Digital Video Ad Serving Template (VAST). Der VAST-Standard ermöglicht Publishern das Einbinden zahlreicher digitaler Videoanzeigenserver und -netzwerke von Drittanbietern, ohne dass benutzerdefinierte Entwicklungsmaßnahmen erforderlich sind. Brightcove stellt jetzt umfassende integrierte Unterstützung für den neuen VAST-Standard bereit. Weitere Informationen.

Neue Anzeigen-APIs: requestAd und setAdPolicy. Den Anzeigen-APIs wurden neue Methoden hinzugefügt, mit denen zu jedem Zeitpunkt während der Videowiedergabe Anzeigen dynamisch angefordert werden können, ungeachtet der für den Player oder das Video festgelegten Anzeigenrichtlinie. Mit den neuen APIs, „setAdPolicy()“ und „requestAd()“, können Sie die für ein Video oder einen Player festgelegte Anzeigenrichtlinie außer Kraft setzen und zu beliebigen Zeitpunkten einen Aufruf für den Ad Translator generieren. Zuvor bestand beim Entwickeln einer benutzerdefinierten Anzeigenintegration eine Abhängigkeit von Anzeigen-Cue-Points oder der im Anzeigenmodul für den Player festgelegten Anzeigenrichtlinie, wenn eine Anzeigenanforderung ausgelöst werden sollte. Lesen Sie weitere Informationen zu den APIs für Anzeigenrichtlinien und Anzeigenanforderungen

Funktionen zur Medienverwaltung

Benutzerdefinierte Metadaten für Pro Edition-Publisher mit Self-Service. Die Funktion für benutzerdefinierte Metadaten, zuvor nur für Brightcove Enterprise-Edition-Publisher verfügbar, ist jetzt ebenfalls in Brightcove Pro verfügbar. Publisher können jetzt selbst neue benutzerdefinierte Metadatenfelder mit Brightcove Studio erstellen. Brightcove ist zum Einrichten der benutzerdefinierten Metadatenfelder nicht erforderlich. Benutzerdefinierte Videofelder sind eine fantastische Möglichkeit zum Speichern zusätzlicher Informationen zu Videos, die im CMS-System gespeichert oder im Player angezeigt werden sollen. Wenn Sie beispielsweise die Episodennummer einer Show verfolgen möchten, können Sie ein benutzerdefiniertes Feld zum Speichern der Informationen und zur Aktualisierung der CMS-Integration erstellen, um Informationen vom CMS abzurufen, in den Brightcove-Videometadaten zu speichern und anschließend für Benutzer anzuzeigen, wenn sie das Video in einem Player wiedergeben. Weitere Informationen.

Festlegen eines Playlist-Bildes. Im Medienmodul können Sie für Ihre Playlisten jetzt ein vorhandenes Bild auswählen oder ein neues Miniaturbild hochladen. Das Bild kann in Playern angezeigt werden, um den Benutzern das visuelle Durchsuchen von Playlisten zu ermöglichen.

Medienfreigabe. Sie können jetzt alle Videoinformationen speichern, einschließlich benutzerdefinierten Feldern, wenn Videos mit der Medienfreigabefunktion von Brightcove Enterprise freigegeben werden. Weitere Informationen.

Funktionen für die Playerveröffentlichung

Mehrere Plug-Ins. Sie können einen Player zum Laden mehrerer SWF-Plug-Ins im Veröffentlichungsmodul konfigurieren. So können Sie beispielsweise Ereignisverfolgungsdaten für den Player an mehrere Analyselösungen senden. Sie können ebenfalls eine Analyseintegration und ein Integrations-SWF eines Drittanbieters direkt auf Player-Ebene konfigurieren, ohne dass hierfür die Player-Vorlage (BEML) geändert werden muss.

Mehrere Domänen für Domäneneinschränkung. Mit dem Veröffentlichungsmodul können Sie den Player auf eine oder mehrere Domänen beschränken, indem Sie die URLs eingeben, auf die der Player eingeschränkt werden soll. So können Sie die Player leichter an mehrere Partnerseiten verteilen und gleichzeitig sicherstellen, dass der Player nur für die angegebene Teilmenge von Domänen festgelegt wird.

Suchen nach Playern und Vorlagen im Veröffentlichungsmodul. Sie können jetzt Player nach Name oder ID suchen und nach Playervorlagen suchen.

Player-Debugging-Tool. Das Player-Debugging-Tool von Brightcove ist in Playern jetzt als Kontextmenüoption verfügbar.

Features und Funktionen für BEML und Playervorlagen

Benutzerdefinierte Skins für einzelne Elemente von Playerkomponenten. In dieser Version werden benutzerdefinierte Skins eingeführt. Eine neue Option zum Designen benutzerdefinierter Playervorlagen. Eine Skin ist eine Bilddatei, die Sie erstellen und hosten, um das Erscheinungsbild einer BEML-Playerkomponente zu ändern. Beispielsweise können Sie mithilfe von Skins den Hintergrund des Players insgesamt gestalten, das Aussehen der Player-Schaltflächen ändern oder das Standardbild festlegen, das angezeigt werden soll, wenn kein Miniaturbild verfügbar ist. Benutzerdefinierte Skins ermöglichen es Ihnen, die Gestaltung Ihrer Playervorlagen bis ins Detail zu steuern. Weitere Informationen.

Player-API

Das VideoDTO-Objekt in der Player-API verfügt über eine neue Eigenschaft: publishedDate. Dies ist das Datum der letzten Aktivität des Videos. 

Freigabe am: 28 Mai, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.2.1 am 29. April 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.2.2 am 28. Mai 2009 vorgenommen wurden.

Funktionen für Anzeigen

Cue-Point-Methoden

Der Player-API zur Verwaltung von Cue-Points für Anzeigen wurden zwei neue Methoden hinzugefügt: clearAdCuePoints löscht alle Anzeigen-Cue-Points für das angegebene Video, während removeAdCuePointsAtTime Anzeigen-Cue-Points an einem bestimmten Zeitpunkt für das angegebene Video löscht.

Tremor (EU)-Anzeigenrichtlinie

Dem Anzeigemodul wurde eine neue Option für Anzeigenrichtlinien hinzugefügt. Publisher in der EU, die Tremor Media Acudeo verwenden, können jetzt Tremor Media-Acudeo (EU) als Anzeigenrichtlinie für einen Player auswählen. Weitere Informationen.

Funktionen des Medienmoduls

Videostandbild-Größe für Bildaufzeichnung

Das Bildaufzeichnungstool im Medienmodul erstellte beim Aufzeichnen von einer FLV-Datei Videostandbilder in der Größe von 240x180. Jetzt werden alle Videostandbilder mit den richtigen Abmessungen von 480x360 erstellt.

Funktionen der Medien-API

Die Planung von Videos kann jetzt mit den Medien-API-Schreibmethoden festgelegt werden.

Funktion für benutzerdefinierte Metadaten

Ein Problem mit der Funktion für benutzerdefinierte Metadaten wurde korrigiert. Zuvor wurden Listenwerte nicht in alphabetischer Reihenfolge angezeigt. Ab dieser Version werden Zeichenfolgen in einer Liste immer alphabetisch sortiert, auch wenn Sie an eine vorhandene Liste neue Werte anhängen.

Freigabe am: 29 April, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.2 am 22. März 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.2.1 am 29. April 2009 vorgenommen wurden.

Features und Funktionen für BEML und Playervorlagen

Neue Playervorlage: Videoplayer mit Logo

Brightcove bietet eine neue Standardplayervorlage an: Videoplayer mit Logo. Es handelt sich um einen Einzelvideoplayer mit einem Bereich für Branding von 480x55 Pixeln über der Videoanzeige.

Funktionen der Player-API

Neue setEmbedCode()-Methode

Das Modul für soziale Netzwerke enthält die neue Methode setEmbedCode(), mit der Entwickler den viralen Einbettungscode ändern können. Sie können die vorhandene getEmbedCode()-Methode verwenden, um den Einbettungscode eines Players abzurufen. Anschließend können Sie beispielsweise die Zeichenfolge analysieren, um die ID, die Breite und die Höhe des Players zu tauschen. Danach können Sie mit setEmbedCode() die geänderte Zeichenfolge zurück an den Player übergeben, um sie als den im Playermenü angezeigten Einbettungscode zu verwenden.

Funktionen der Medien-API

Aktivieren und Deaktivieren von Videos mit der Medien-API

Die itemState-Eigenschaft von Videos in der Medien-API ist jetzt eine Lese/Schreib-Eigenschaft. Die Medien-API kann so zum Aktivieren oder Deaktivieren von Videos verwendet werden.

Freigabe am: 22 März, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.1.2 am 5. Februar 2009 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.2 am 22. März 2009 vorgenommen wurden.

Allgemeine Funktionen

Flash 10-Unterstützung in Brightcove Studio

Brightcove Studio unterstützt nun Flash Player 10. Brightcove-Player boten bereits zuvor Unterstützung von Flash Player 10.

 

Funktionen für Medienmodul und Medienbibliothek

Austauschen von Videodateien

Sie können jetzt das Medienmodul verwenden, um die Videodatei eines Videos auszutauschen. So können Sie ein bereits erstelltes Video beibehalten, einschließlich der Metadaten, des Miniaturbilds usw., aber die Videodatei durch eine andere H.264 (MP4)- oder VP6 (FLV)-Datei ersetzen, die bereits in das Konto hochgeladen wurde, oder Sie können eine neue FLV-Datei zur Verwendung hochladen. Weitere Informationen.

Bessere Sichtbarkeit des Status für den Upload

Das Medienmodul bietet jetzt bessere Sichtbarkeit des Videouploadstatus. Die Schaltfläche „Aktualisieren“ wurde hinzugefügt. So können Sie den aktualisierten Status für Ihre Videos anzeigen. Sobald für ein Video der Uploadvorgang abgeschlossen ist, kann es im Brightcove 3-Player wiedergegeben werden, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Wiedergabeversionen fertiggestellt sind.

Abrufen der Video-URL von der Schnellveröfffentlichung

Sie können jetzt die URL eines Videos vom Tool für die Schnellveröffentlichung im Medienmodul abrufen. Publisher können jetzt das JavaScript, die HTML oder die direkte URL eines Videos mit einem Klick abrufen. Die Video-URL verweist auf das im Einzelvideoplayer wiedergegebene Video. Dies ist praktisch zum Senden von Videos an Kollegen, um sie vor der Veröffentlichung auf der Website prüfen zu lassen.

Benutzerdefinierte Metadaten

Von den Metadateneigenschaften in den Brightcove-Videoobjekten werden die gängigsten Verwendungsfälle verarbeitet. Einige Publisher benötigen allerdings zusätzliche Metadateneigenschaften. Die neue Funktion für benutzerdefinierte Metadaten, die nur für Brightcove Enterprise-Publisher verfügbar ist, ermöglicht das Erstellen zusätzlicher Metadateneigenschaften für Zeichenfolgen oder Listentypen. Sie können diese benutzerdefinierten Eigenschaften mit einer der folgenden Medienverwaltungstechnologien von Brightcove festlegen aktualisieren oder abrufen: Medienmodul, FTP-Batch-Bereitstellung, Medien-API und Player-API. Weitere Informationen.

Transcodierung für FTP-Batch-Bereitstellung verfügbar

Bei der Verwendung des FTP-Batch-Bereitstellungssystems von Brightcove können Sie jetzt angeben, dass die hochgeladene Videodatei für die dynamische Bereitstellung von Brightcove in mehrere Versionen transcodiert werden soll. Die FTP-Batch-Bereitstellung bietet jetzt dieselben Optionen zum Hochladen und Transcodieren wie das Medienmodul. Weitere Informationen.

Das VIDEO_FULL-Element der FTP-Batch-Bereitstellung ersetzt das FLV_FULL-Element

Im FTP-Batch-Bereitstellungssystem von Brightcove wird anhand des Typattributs ermittelt, welcher Dateityp erstellt wird. Zuvor war der Typwert einer Videodatei FLV_FULL. Da von der FTP-Batch-Bereitstellung jetzt das Hochladen von H.264 (MP4)- und VP6 (FLV)-Dateien ermöglicht wird, verwenden Sie stattdessen type="VIDEO_FULL" für Videodateien. Der type="FLV_FULL"-Wert funktioniert zwar noch, ist allerdings veraltet.

Darüber hinaus wurde dem Titelelement das neue Attribut video-full-refid hinzugefügt, das jetzt statt des flv-full-refid-Attributs verwendet werden sollte, um auf Videodateien nach Referenz-IDs zu verweisen. 

Funktionen für Anzeigen

Leichtere Konfiguration der Anzeigenintegration

Sie können Player jetzt in die Anzeigen-Tag-Übersetzer von Brightcove integrieren, indem Sie aus einer Reihe unterstützter Anzeigen-Tag-Übersetzer im Anzeigenmodul auswählen. Wählen Sie Integrationen in führende Anzeigenserver: Adtech, DART Enterprise, OAS, Motif, ADS, oder stellen Sie eine URL für Ihre eigene benutzerdefinierte Integration bereit.

Google AdSense for Video (AFV): Unterstützung des Videoanzeigenformats hinzugefügt

Publisher können jetzt Videoanzeigen von Google AdSense for Video zu Brightcove 3-Playern trafficken. Weitere Informationen.

Unterstützung für Tremor Acudeo-Anzeigen für Brightcove Pro und Enterprise-Publisher

Brightcove Pro- und Enterprise-Publishern steht jetzt die Integration in Tremor Acudeo zur Verfügung. Die Tremor Acudeo-Anzeigenrichtlinie kann in Tremor konfiguriert und Anzeigen können in Brightcove 3-Playern bereitgestellt werden. Haben Sie zuvor das Acudeo-Player-Plug-In einem benutzerdefinierten BEML-Player hinzugefügt, muss es vor der Verwendung des Werbemoduls zum Festlegen der Player entfernt werden, um Tremor für die Anzeigenrichtlinie zu verwenden. Weitere Informationen

 

Features und Funktionen für BEML und Playervorlagen

Attribute des SWF-Moduls Zugriff über BEML-Bindung ermöglichen

Benutzerdefinierte SWF-Komponenten können Attribute verfügbar machen, auf die über die punktierte Schreibweise der BEML-Bindungen zugegriffen werden kann. Das Modul oder SWFLoader muss in seiner Beschreibung über eine eindeutige ID verfügen. Dies ist sehr wertvoll für benutzerdefinierte Integrationen, mit denen Endbenutzerwerte verfügbar gemacht werden sollen.

BEML-Komponente für „TextRegion“-Gestaltung

Mit der neuen TextRegion-Komponente können Sie Textkomponenten (z. B. Bezeichnungen, Links usw.) gruppieren und als einheitlichere Komponente im Gestaltungsmodus des Veröffentlichungsmoduls ausdrücken. Dies umfasst neue Funktionen zum Festlegen der Hintergrund- und Rahmenfarben des Bereichs. Weitere Informationen.

BEML-Komponente zur Lautstärkesteuerung

BEML enthält eine neue VolumeControl-Komponente, mit der Sie die Lautstärke des Players außerhalb des visuellen Kontexts des Videoanzeigefensters steuern können. Die Lautstärkesteuerung muss in einer MediaControls-Komponente enthalten sein. Weitere Informationen.

Verbesserte Produktivität bei BEML-Bearbeitung

Wenn Sie eine neue Vorlage im Veröffentlichungsmodul erstellen, wird das Textfeld automatisch mit einer minimalen BEML-Vorlage ausgefüllt. Dies sollte den Einstieg für Vorlagenautoren vereinfachen. Beim Kopieren, Ändern usw. von Vorlagen wird die BEML ebenfalls automatisch formatiert.

Anpassbare Vektorgrafiken mit Schaltflächen

Die von Schaltflächen und ToggleButton-Elementen verwendeten Symbolgrafiken können mit dem iconScale-Attribut skaliert werden.

Neue Schriftarten

Die Schriftarten Lucida Grande und Akzidenz-Grotesk Next sind über BEML für benutzerdefinierte Vorlagen verfügbar. 

Funktionen der Player-API

Methodenänderungen des Contentmoduls

Eine Reihe von Methoden im Player-API-Contentmodul wurden ersetzt, um die Player-APIs allgemeiner zu gestalten. So wird die Erstellung neuer Playerarten besser unterstützt. Einige Methoden, von denen ein VideoDTO- oder PlaylistDTO-Element zurückgegeben wurde, wurden durch Methoden ersetzt, von denen ein MediaDTO- oder MediaCollectionDTO-Element zurückgegeben wird. Die ersetzten Methoden sind zwar veraltet, werden aber weiterhin funktionieren. Lesen Sie weitere Informationen zu den Änderungen der Player-API. Unter Brightcove 3.1-API-Referenz erhalten Sie Referenzinformationen, die die veralteten Methoden enthalten.

Neues und konsistenteres Ereignismodell

Der aktuelle Satz von „Videoereignissen“ weist einige Inkonsistenzen im Verhalten zwischen der Bereitstellung per Streaming (FMS) und per progressivem Download (PD) auf. Zusätzlich wurde das Ereignismodell aufgrund fehlender detaillierter Dokumentation und Komplexität von der breiten Entwicklercommunity nicht sehr gut verstanden. Die Version enthält eine Reihe neuer Ereignisse (MediaEvents), die über die Player-API verfügbar sind. Das Verhalten für diese Ereignisse ist zwischen FMS und PD konsistent. So können Entwickler leichter Komponenten erstellen, die für ein breites Spektrum von Brightcove-Kunden funktionieren. Wir haben ebenfalls detaillierte Dokumentation über das Benennen und das Verhalten der neuen MediaEvents bereitgestellt.

Die vorhandenen Videoereignisse sind ab dieser Version veraltet. Sie funktionieren zwar noch (vorhandener Code muss also nicht geändert werden), aber für die künftige Entwicklung sollten Sie die neuen MediaEvents verwenden. Weitere Informationen.

Automatische Aktivierung von Player-ActionScript-APIs für benutzerdefinierte Komponenten gestatten

Die Player-API ist in Brightcove-Playern nicht standardmäßig aktiviert. Dies ermöglicht schnellere Ladezeiten für Player, von denen keine APIs geladen werden müssen. Vor dieser Version musste zum Aktivieren der APIs ein Kontrollkästchen im Veröffentlichungsmodul aktiviert werden, um die APIs für alle entsprechenden Player zu aktivieren. Ab dieser Version können Entwickler ActionScript-APIs im Code einer benutzerdefinierten Komponente dynamisch aktivieren (aber nicht JavaScript). Wenn die benutzerdefinierte Komponente dann in eine benutzerdefinierte BEML-Playervorlage eingebettet wird, werden die ActionScript-APIs automatisch für alle Player aktiviert, von denen die Vorlage verwendet wird.

Steuern der im Player mit den Player-APIs angezeigten zusätzlichen Videos

Brightcove 3-Player bieten optionale Cross-Promotion von verwandten, neuen und am häufigsten angezeigten Videos im Informationsbildschirm. Der Bildschirm kann am Ende des Videos als „End-Cap“ angezeigt werden. Jetzt können Sie dynamisch und programmatisch steuern, welche Videos in den Listen angezeigt werden. Auf den Player kann jetzt durch die API eine benutzerdefinierte Logik angewendet werden, um relevantere Empfehlungen bereitzustellen.

In BEML geladene Module können auf die Flash-Ebene zugreifen

Vor dieser Version konnte von benutzerdefinierten SWF-Komponenten, die mit einem SWFLoader-BEML-Element geladen wurden, auf die Flash-Ebene verwiesen werden. Dies galt jedoch nicht, wenn sie mit einem Modul-BEML-Element geladen wurden. Wir haben die Ebene für nicht visuelle SWF-Komponenten verfügbar gemacht, die mit einem Modul-BEML-Element geladen wurden.

 

Funktionen der Medien-API

Der Lesemethoden-Felderparameter ist in das videoFields- und das playlistFields-Element aufgeteilt

Jede Lesemethode der Medien-API verfügt über einen fields-Parameter, mit dem Sie festlegen können, welche Felder der Objekte zurückgegeben werden sollen. In dieser Version haben die Lesemethoden, die Videos zurückgeben, einen video_fields-Parameter, während die Lesemethoden, die Playlisten zurückgeben, über einen playlist_fields-Parameter verfügen. So können Sie unterschiedliche Felder für die Playlisten und Videos angeben, die von Methoden wie find_all_playlists zurückgegeben werden. Der fields-Parameter funktioniert zwar noch, ist aber veraltet.

Hinzufügen von Bildern zu Videos

Die neue Medien-API-Methode add_image ermöglicht das Hinzufügen von Miniaturbildern und Videostandbildern zu Videos. Weitere Informationen.

Suchen geänderter Videos

Die neue Medien-API-Methode find_modified_videos gibt Videos zurück, die während eines angegebenen Zeitraums geändert wurden. Mit dieser Methode lassen sich auch Videos finden, die gelöscht wurden, inaktiv sind oder sich außerhalb der geplanten Wiedergabedaten befinden. Weitere Informationen.

Video- und Playlist-Objekten wurde eine Konto-ID hinzugefügt

Die Video- und Playlist-Objekte der Medien-API enthalten jetzt eine neue schreibgeschützte accountID-Eigenschaft.

Die Speicherorte der Videoversionen sind jetzt im Video-Objekt verfügbar

Das Video-Objekt enthält jetzt die renditions-Arrayeigenschaft. Für jede Videoversion zur dynamischen Bereitstellung enthält die renditions-Eigenschaft die URL (Pfad zur Datei), die Codierungsrate, die Höhe und Breite des Rahmens sowie die Größe. Diese Eigenschaft besteht neben der vorhandenen flvURL-Eigenschaft, die weiterhin dasselbe Verhalten aufweist. Zum Zugriff auf die renditions-Eigenschaft müssen Sie ein API-Token verwenden, das für die Ausgabe von Video-URLs aktiviert ist.

Geofilterung

Sie können jetzt Geofilterungseigenschaften mit der Medien-API festlegen, um die Videowiedergabe auf ausgewählte Videos zu beschränken. Weitere Informationen.

Freigabe am: 5 Februar, 2009

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.1.1 am 18. Dezember 2008 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.1.2 am 5. Februar 2009 vorgenommen wurden.

Quova-Geofilterung für alle Länder

Von Brightcove wird jetzt geografische Einschränkung auf Videoebene für über 240 Länder in der ISO-3166-Standardliste für Publisher unterstützt, die über das Quova-Modul zur Geofilterung verfügen. Zuvor wurde die geografische Einschränkung für maximal 25 Länder unterstützt. Weitere Informationen

Player-API: Mit der neuen Methode können benutzerdefinierte Playerkomponenten auf die Player-API zugreifen

Die neue Methode in der Player-API, loadModules(), ermöglicht die Verwendung benutzerdefinierter Playerkomponenten zum Zugriff auf die Player-API. Weitere Informationen

Datums- und Zeitplanung in japanischer Standardzeit für japanische Benutzer

Handelt es sich bei einem Brightcove-Konto um ein in Japan gelegenes Konto, werden Datums- und Zeitplanungsinformationen für Brightcove Studio-Benutzer statt in Eastern Standard Time in japanischer Standardzeit (JST) angezeigt.

Glätten hochgeladener Bilder

Bei der Anzeige in einem Brightcove-Player werden hochgeladene Miniatur- und Standbilder geglättet. Dies ermöglicht die ansprechendere Darstellung von Bildern, die beim Laden in einen Player skaliert werden müssen.

Für Remoteobjekte können HTTP-Weiterleitungen verwendet werden

Früher musste eine durch progressiven Download bereitgestellte Remotedatei mit der genauen URL angegeben werden. Nun können Sie eine URL zur Weiterleitung an den Speicherort der Remotedatei verwenden. Angenommen, die URL der Remotedatei lautet http://video.example.com/MyMovie.flv. Zuvor musste der Wert des remote-url-Attributs für das remote-asset-Element für dieses Video http://video.example.com/MyMovie.flv lauten. Mittlerweile kann für das remote-url-Attribut eine URL zur Weiterleitung an den Speicherort des Videos verwendet werden, z. B. http://host.example.com/servlet.jsp?id=12345.

Freigabe am: 18 Dezember, 2008

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.1 am 6. Dezember 2008 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.1.1 am 17. Dezember 2008 vorgenommen wurden.

Das Brightcove-Netzwerk und Brightcove.TV werden nicht fortgeführt

Das Brightcove-Netzwerk und Brightcove.TV werden nicht mehr fortgeführt. Publisher, die das Brightcove-Netzwerk verwenden, verfügen über die Option zur Aktualisierung ihrer Konten auf Brightcove Basic. Weitere Informationen finden Sie unter:

Player

Neue Standard-Playervorlagen

Es wurden fünf neue standardmäßige Playervorlagen hinzugefügt, auf die Sie im Veröffentlichungsmodul zugreifen können. Die neuen Playervorlagen werden anhand entsprechender Beispiele auf der Seite Playervorlagen beschrieben. In den neuen Vorlagen werden zahlreiche standardmäßige Bildseitenverhältnisse, Größen und Navigationssteuerelemente verwendet. Außerdem können sie leicht angepasst werden.

Transcodierung

  • Die Reihenfolge, in der hochgeladene Videos für die dynamische Bereitstellung transcodiert werden, wurde geändert. Zuvor wurde die Version mit der niedrigsten Qualität (360 kbit/s) zuerst transcodiert, und anschließend wurden die anderen Versionen in einer separaten Warteschlange zur Transcodierung eingereiht. Jetzt wird zunächst die 512 kbit/s-Version transcodiert, um die Bereitstellung einer hochwertigen Version zu beschleunigen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung dynamischer Bereitstellung.
  • Versionen sind jetzt durch die Höhe und Breite der Quelldatei beschränkt, nicht nur durch die Bitrate der Quelldatei. Wird beispielsweise eine Datei mit einer Größe von 960x540 Pixeln und einer Bitrate von 1500 kbit/s hochgeladen, werden von Brightcove statt der Versionen mit 1024x768 Pixeln zwei Versionen mit 960x540 Pixeln erstellt.
  • Aufgrund einer Beschränkung in H.264 müssen in H.264 transcodierte Quellvideos Höhen- und Breitenabmessungen aufweisen, die ein Vielfaches von vier sind. Weist das Quellvideo nicht bereits derartige Abmessungen auf, werden Höhe und Breite auf das nächste Vielfache von vier erhöht.
  • Zuvor wurden Dateien, die von Brightcove in das H.264-Format transcodiert wurden, mit dem H.264-Hauptprofil erstellt, das nicht mit iPods oder iPhones kompatibel ist. Ab dieser Version werden Dateien, die von Brightcove in das H.264-Format transcodiert werden, mit dem H.264-Basisprofil erstellt, um die Kompatibilität mit iPod und iPhone zu gewährleisten.
  • Wenn Sie ein FLV-Interlacevideo hochladen, wird jetzt Deinterlacing durchgeführt.

Laden von Playern mit HTTPS

Über eine sichere Verbindung geladene (HTTPS) Player erhalten keine Sicherheitswarnung mehr von Internet Explorer. Der Brightcove 3-JavaScript-Veröffentlichungscode wurde zur Unterstützung der „Secure Connection“-Eigenschaft in Flash Player geändert. Diese Einstellung wird von Adobe Flash Player und Microsoft Internet Explorer verwendet, um das Anzeigen von Sicherheitswarnungen zu verhindern, wenn vertrauenswürdiger Content in eine Flash-Anwendung auf einer sicheren Website geladen wird. Hinweis: Zur Nutzung dieser Änderung müssen Publisher den JavaScript-Veröffentlichungscode aktualisieren. Unter Veröffentlichen eines Brightcove-Players auf einer HTTPS-Seite erhalten Sie weitere Informationen.

Bildaufzeichnung

Das Bildaufzeichnungstool im Medienmodul funktioniert jetzt für alle Videodateien für den progressiven Download und Streaming. Für Remote-Streaming-Dateien funktioniert es allerdings nicht.

Playervorschau im Medienmodul

Sie können jetzt eine Vorschau für Player im Medienmodul anzeigen.

Auswählen der Version für die dynamische Bereitstellung in der Player-API

Mit der neuen Methode setRenditionSelectionCallback in der Player-API kann angegeben werden, welche Versionen für die dynamische Bereitstellung im Player wiedergegeben werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen der Version für die dynamische Bereitstellung.

Freigabe am: 6 Dezember, 2008

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3.0.3 am 13. November 2008 und der Veröffentlichung von Brightcove 3.1 am 6. Dezember 2008 vorgenommen wurden.

Player

Neue BEML-Funktionen

BEML, die Markup-Sprache von Brightcove zum Erstellen benutzerdefinierter Playervorlagen, wurde mit folgenden Komponenten erweitert:

  • Mediensteuerelemente. Sie können in einem benutzerdefinierten Player jetzt leichter benutzerdefinierte Steuerelemente für den Abspielkopf bzw. die Abspielleiste oder Schaltflächen zum Umschalten erstellen.
  • ComboBox. Eine neue Steuerelementfunktion, mit der Zuschauer Videos oder Playlisten aus einem Dropdownmenü auswählen können.
  • Benutzerdefinierte und eingebettete Schriftarten. Sie können angeben, dass die Schriftarten in Playertexten verwendet werden sollen. Ihnen stehen mehr als drei Dutzend Schriftarten zur Verfügung. Sie können außerdem angeben, dass der Player Systemschriftarten oder eingebettete Schriftarten verwenden soll.
  • SWFLoader in ListItems. Die SWFLoader-Komponente, die das Laden von benutzerdefinierten Komponenten in einen Player ermöglicht, kann nun in ein ListItem eingeschlossen werden.

Neue Standard-Playervorlagen

Kurz nach der Veröffentlichung der nächsten Version werden mehrere neue Standardplayervorlagen hinzugefügt, auf die Sie im Veröffentlichungsmodul zugreifen können.

Player-SDK als SWC

Neben der ActionScript-Dokumentation für unsere Player-APIs wurden alle wichtigen Teile der API in eine SWC eingeschlossen. Die SWC bietet eine Version eines formelleren Player-SDK, das in Flash-IDEs integriert werden kann. Durch Importieren dieser SWC in ihre Flash-IDEs (zum Beispiel Adobe Flash oder Flex Builder) können Flash- und Flex-Entwickler problemlos die Player-API-Bibliotheken von Brightcove integrieren, wodurch die Entwicklung benutzerdefinierter Player vereinfacht wird. Weitere Informationen.

Streaming-Bildaufzeichnung

Brightcove unterstützt nun Bildaufzeichnung sowohl für progressive Downloadinhalte als auch für Streamingdateien, die Sie vor dem Hochladen auf Brightcove in VP6 (FLV) codiert haben. Wir beabsichtigen, demnächst Bildaufzeichnung für sämtliche progressive Download- und Streaminginhalte zu unterstützen.

Erweiterte Berichtsfunktion

Sie können in Brightcove Studio neue Berichtstypen generieren. Unter anderem sind nun folgende Berichte verfügbar:

  • Zusammenfassung: Gesamte Medienladevorgänge und Gesamtvolumen der heruntergeladenen Megabytes
  • Video: Wiedergabehäufigkeit und verwendete Bandbreite pro Video
  • Player: Gesamte Playerladevorgänge, wiedergegebene Videos und pro Player verwendete Bandbreite

Kontoeinstellungen und Profilseiten

Auf der Seite Kontoeinstellungen in Brightcove Studio können Sie einen benutzerdefinierten Domänennamen festlegen, der in Player-URLs verwendet werden soll.

Auf einer neuen Profilseite in Brightcove Studio können Sie Ihre Kontoinformationen und Ihr Benutzerprofil überprüfen und Benutzername, Anmeldename und Kennwort bearbeiten.

Medienfreigabe: Option für automatische Genehmigung

Bei Verwendung des Medienfreigabefeatures in Brightcove Enterprise musste zuvor jedes eingehende freigegebene Video explizit genehmigt werden, bevor es der Medienbibliothek hinzugefügt werden konnte. Ab dieser Version haben Sie nun die Möglichkeit, automatisch alle eingehenden freigegebenen Videos zu akzeptieren.

Anzeigenintegrationen

DoubleClick Rich-Media und Videounterstützung

Brightcove 3-Player können nun für das Trafficking von DoubleClick Rich-Media und Videoanzeigen (zuvor DoubleClick Motif) verwendet werden. Brightcove unterstützt DoubleClick Rich-Media und Videoanzeigen mit den folgenden Brightcove-Playervorlagen: Kompakte Registerkarten 3.0, Registerkarten 3.0, Breitbild mit horizontaler Liste 3.0 und Videoplayer.

OAS-Anzeigen-Tag-Übersetzer von 24/7 Real Media

Brightcove stellt nun einen Anzeigen-Tag-Übersetzer für OAS von 24/7 Real Media zur Verfügung. Der im Lieferumfang enthaltene Anzeigenübersetzer von Brightcove unterstützt das Trafficking von Anzeigen vom Open Ad Stream (OAS)-Anzeigenserver von 24/7 Real Media in den Brightcove 3-Playern eines Publishers.

Dokumentation öffnen

Die auf help.brightcove.com erhältliche Brightcove-Benutzerdokumentation erfordert nicht mehr die Anmeldung mit einem Brightcove-Benutzernamen und einem Kennwort.

Freigabe am: 13 November, 2008

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen an Brightcove 3, die zwischen der Veröffentlichung von Brightcove 3 im September 2008 und der Version Brightcove 3.0.3 am 13. November 2008 vorgenommen wurden.

Einfache URLs für RSS-Feeds

Sie können Videos und Playlisten aus der Brightcove-Medienbibliothek öffentlich für die Zielgruppe als RSS-Feeds bereitstellen, die unter einfachen URLs verfügbar sind. Weitere Informationen finden Sie unter Veröffentlichen von RSS-Feeds.

Neue Anzeigen-API-Methode: getReady

In der Player-API besitzt das Experience-Modul die neue Methode getReady. Die getReady-Methode gibt „true“ zurück, falls das templateReady-Ereignis des Players ausgelöst wurde.

H.264-Quelle mit einer Medien-API-Option beibehalten

In der create_video-Methode der Medien-API können Sie mit dem neuen optionalen Argument preserve_source_rendition eine H.264-Videodatei hochladen und die hochgeladene Quelldatei als eine der für dynamische Übermittlungen erstellten Wiedergaben beibehalten. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Videos für dynamische Übermittlung: Erstellen von Videos mit H.264-Quelldateien.

Freigabe am: 1 September, 2008

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen, die an Brightcove 3 zwischen der Betaversion vom Juni 2008 und der allgemeinen Version von Brightcove 3 vom September 2008 vorgenommen wurden.

Brightcove Studio

Benutzermanagement

Berichte

Medienmodul

Veröffentlichungsmodul

Brightcove-Player

Werbemodul

Player-API

Medien-API

Anzeigenintegrationen

Brightcove Studio

Im Zuge der Vorbereitung für die Umstellung von der Betaversion auf die allgemein verfügbare Version wurde die URL von Brightcove Studio geändert. Die neue URL lautet https://studio3.brightcove.com.

Benutzermanagement

Brightcove Studio beinhaltet den neuen Bildschirm Benutzerkonten, auf dem Sie neue Benutzer hinzufügen und ihre Rollen und Berechtigungen festlegen können.

Berichterstellung

Brightcove Studio enthält den neuen Bildschirm Berichte, auf dem Sie Berichte zur Videoleistung und Videobandbreitenverwendung generieren können.

Medienmodul

Favoriten-Playlisten. Die Verwendung von Playlisten im Medienmodul wurde geändert. Die am häufigsten verwendeten Playlisten können nun als Favoriten gekennzeichnet werden. Anstatt alle Playlisten im Navigationsbereich aufzulisten, werden nun nur noch die Favoriten aufgelistet. Dadurch können Sie die Playlisten, die Sie tatsächlich nutzen, einfacher suchen und damit arbeiten. Natürlich besitzen Sie nach wie vor Zugriff auf alle Playlisten in der Medienmodul-Datentabelle, und Sie können im Suchfeld danach suchen.

„Beliebteste“ Playlisten. Es gibt zwei neue Typen intelligenter Playlisten. Nun können intelligente Playlisten erstellt werden, die nach der Gesamtanzahl der Videowiedergaben und der Anzahl der Wiedergaben in der letzten Woche sortiert werden.

H.264-Unterstützung. Brightcove 3 unterstützt die Übermittlung von Videos im H.264 (MP4)- und im VP6 (FLV)-Format. Wenn Sie ein Video hochladen, das nicht das FLV-Format besitzt, können Sie wählen, ob Sie es im H.264- oder VP6-Format transcodieren möchten. Sie können auch einen H.264-Upload mit hoher Qualität als eine der Videowiedergaben mit dynamischer Übermittlung beibehalten.

Schnelle Veröffentlichung von Videos. Das neue Feature für schnelle Videoveröffentlichung bietet Ihnen eine schnelle und einfache Methode zur Veröffentlichung von einzelnen Videos. Ohne das Medienmodul zu verlassen, können Sie ein Video und einen Player für einzelne Videos auswählen und den Veröffentlichungscode abrufen, den Sie zum Veröffentlichen eines Players mit diesem Video benötigen.

Bildaufzeichnung. Mit dem Bildaufzeichnungstool im Medienmodul können Sie ein Video wiedergeben und einen Frame aufzeichnen, der als Miniaturansicht oder Videostandbild verwendet werden soll.

Veröffentlichungsmodul

Playervorlagenmanagement. Das Veröffentlichungsmodul, das die Verwaltung von Playervorlagen sowie von Playern ermöglicht, wird angezeigt. Sie können auch ein Duplikat einer benutzerdefinierten Playervorlage erstellen und das Original beibehalten.

Erstellung von benutzerdefinierten Playervorlagen. Für Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher bietet das Veröffentlichungsmodul nun Zugriff auf BEML, ein XML-basiertes System zur Erstellung und Änderung von benutzerdefinierten Vorlagen.

Analyse-SWF. Im Veröffentlichungsmodul kann einem Player ein benutzerdefiniertes SWF zugewiesen werden, das mit Webanalysediensten interagiert.

Standardmäßiger viraler Player. Sie können einen Player für einzelne Videos als standardmäßigen viralen Player für das Konto auswählen.

Brightcove-Player

Playersprachoptionen. Im Veröffentlichungsmodul kann der Text in Brightcove-Playern nach Ihrer Wahl in die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch oder Spanisch lokalisiert werden. Die E-Mail-Vorlage, die im Feature „E-Mail an einen Freund senden“ verwendet wird, entspricht der ausgewählten Vorlage. Darüber hinaus können Sie eigenen benutzerdefinierten Text erstellen, um andere Sprachen zu verwenden oder den Standardtext nach Bedarf zu ändern.

Neue Playervorlage für Breitbild-Bildschirm. Es wurde eine neue Standardplayervorlage hinzugefügt (Playervorlage 3.0 für Breitbild-Bildschirm mit horizontaler Liste). In dieser Vorlage wird ein Seitenverhältnis von 16:9 verwendet und eine einzelne Playlist akzeptiert.

Menü- und Steuerungsoptionen. Sie besitzen zusätzliche Optionen bezüglich der Konfiguration von Betrachtermenüs sowie Steuerelemente im Videoplayer, einschließlich der Optionen, die beim Anhalten oder am Ende der Wiedergabe eines Videos angezeigt werden. Sie können Miniaturansichten und Links für verwandte Videos, die neuesten oder die beliebtesten Videos anzeigen.

Werbemodul

Integration in Tremor Acudeo. Brightcove Basic-Publisher können in das Tremor Acudeo-Anzeigennetzwerk integriert werden.

Playervorschau. Sie können jetzt eine Vorschau Ihrer Player im Werbemodul anzeigen.

Player-API

Entwicklung benutzerdefinierter Playervorlagen mit BEML. Wir haben BEML eingeführt, eine XML-basierte Methode für die Erstellung und Änderung von benutzerdefinierten Playervorlagen. BEML ist für Brightcove Pro- und Enterprise-Kunden verfügbar.

Medien-API

RSS-Ausgabe. Sie können nun auswählen, ob die Medien-API-Methodenausgabe im JSON- oder Media RSS-Format erfolgen soll.

Cue-Points. Mithilfe der Medien-API oder der Batchverarbeitung können Sie Ihren Videos Cue-Points hinzufügen.

Anzeigenintegrationen

Anzeigenserverintegration. Brightcove Pro- und Enterprise-Publisher können mithilfe neuer Anzeigen-Tag-Übersetzer eine Integration in DART for Publishers, DART Enterprise oder ADTECH vornehmen. Zusätzliche Anzeigen-Tag-Übersetzer werden zurzeit vorbereitet. Außerdem steht Ihnen eine Dokumentation zur Verfügung, die Sie bei der Entwicklung Ihrer eigenen Übersetzer unterstützt.

Anzeigen-SWF-Unterstützung. Die Brightcove-Anzeigen-APIs ermöglichen die Erstellung von Anzeigen im SWF-Format für die Integration in SWF-basierte Anzeigennetzwerke wie Google, VideoEgg und YuMe.

Externe Anzeigen. Die Brightcove-Anzeigen-APIs wurden optimiert, sodass Sie nun externe Anzeigen ausführen können, die außerhalb der Komponenten des Players angezeigt werden.

Freigabe am: 1 Juni, 2008

Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Brightcove 3 in der Betaversion vom Juni 2008.

Einheitliche Anwendung

Medienmodul

Veröffentlichungsmodul

Werbemodul

Dynamische Übermittlung

Hilfe und Community

Player-API

Medien-API

Einheitliche Anwendung

Im März 2008 umfasste die Betaversion von Brightcove 3 drei separate Benutzeroberflächenmodule. In der im Juni 2008 veröffentlichten Betaversion von Brightcove 3 sind die separaten Benutzeroberflächenmodule zu einer einheitlichen konsistenten Anwendung zusammengefasst, was einen reibungslosen Wechsel zwischen den Modulen ermöglicht:

  • Medienmodul
  • Veröffentlichungsmodul
  • Werbemodul
  • Brightcove-Konsole
  • Hilfe und Community

Namensänderungen

Die Namen einiger Funktionen wurden geändert:

  • Brightcove-Player wurden früher als „Experiences“ bezeichnet.
  • Playervorlagen wurden früher als „Playerlayouts“ bezeichnet.
  • Das Veröffentlichungsmodul, in dem Player erstellt, konfiguriert und gestaltet werden, wurde früher als „Experience-Manager“ bezeichnet.
  • Das Medienmodul, in dem Videos hochgeladen und verwaltet werden, trug zuvor die Bezeichnung „Medien-Manager“.
  • Das Werbemodul, in dem Sie Anzeigenanforderungsrichtlinien für Ihre Videos und Player festlegen, wurde zuvor als „Anzeigen-Manager“ bezeichnet.
  • Die Player-API, die eine genaue Kontrolle über das Verhalten und die Darstellung von Brightcove-Playern ermöglicht, wurde zuvor als „Experience-API“ bezeichnet.
  • Die Medien-API, die Ihnen Lese- und Schreibzugriff auf die Dateien in der Medienbibliothek gewährt, wurde zuvor als „Bibliotheks-API“ bezeichnet.

Medienmodul

Die Funktionen des Medienmoduls wurden beträchtlich erweitert. Jetzt können Sie nicht nur Videos hochladen und sie in Playlisten organisieren, sondern Sie können den Playern auch problemlos mit dem Medienmodul Playlisten hinzufügen (für die Player, die Unterstützung für Playlisten bieten). Außerdem haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Anordnen von Videos in einer Playlist durch Ziehen und Ablegen.
  • Bearbeiten von Referenz-IDs für Videos und Playlisten.
  • Hochladen von Videostandbildern und Miniaturansichtsbildern für Videos.

Die größte einzelne Änderung bei der Umstellung von der Brightcove-Konsole auf das Medienmodul betrifft das Hochladen von Videos. In der Brightcove-Konsole wurde das Konzept Titel verwendet. Ein Titel war eine Sammlung von Objekten (Videodatei, Miniaturansicht, Standbild, Vorschau) und Metadaten, und zuerst mussten die Objekte hochgeladen werden, bevor sie anschließend zu einem Titel gruppiert werden konnten. Im Medienmodul wurde dieser Workflow optimiert. Sie können nun Videos hochladen, für die nur eine Videodatei und ein Name benötigt werden. Videos können nach wie vor andere Metadaten und Bilder hinzugefügt werden, doch der grundlegende Uploadvorgang ist sauberer und schneller.

Veröffentlichungsmodul

Im Veröffentlichungsmodul erhalten Sie in der Ansicht zur Bearbeitung von Formatvorlagen eine WYSIWYG-Arbeitsfläche zur Anpassung der Playerkomponenten. Abhängig von den im Player verfügbaren Komponenten, können Bilder festgelegt und Farben geändert werden. Zudem können auf der Playerebene Video-Bumper festgelegt werden.

Brightcove-Player

Kompakte Registerkartennavigation 3.0: Vorlage ist größer

Die Playervorlage für Kompakte Registerkartennavigation 3.0 ist nun etwas größer, um Standardanzeigenformate besser darstellen zu können. Der Player hatte zuvor eine Auflösung von 790 x 529, die nun 798 x 603 beträgt.

Brightcove-Symbol

Brightcove-Player beinhalten nun auf der Steuerleiste standardmäßig ein Brightcove-Symbol des Players. Das Symbol kann mithilfe des Veröffentlichungsmoduls auf Wunsch von den Playern entfernt werden.

Werbemodul

Das Werbemodul ermöglicht nun das Festlegen von Anzeigenanforderungsrichtlinien für Player und nicht nur für Videos. Für Ihre Player können Sie die Häufigkeit der Anzeigenanforderungen, die Anzeigeneinfügepunkte (beim Laden, Pre-Roll, Mid-Roll oder Post-Roll) und verschiedene Schlüssel/Wertpaare für jeden Einfügepunkt einfügen. Außerdem haben Sie nun folgende Möglichkeiten:

  • Sie können eine Anzeigenserver-URL für einen Player festlegen, die die standardmäßige Anzeigenserver-URL für das Konto außer Kraft setzt.
  • Sie können eine URL für ein SWF für Anzeigen-Tag-Übersetzungen festlegen, die die Standardeinstellung für das Konto außer Kraft setzt.

Dynamische Übermittlung

Die Betaversion von Brightcove 3 ermöglicht dynamische Übermittlung. Mit diesem Feature lässt sich der Gesamteindruck für Betrachter verbessern, da Videos mit der Auflösung und Bitrate bereitgestellt werden können, die der Verbindungsgeschwindigkeit des Betrachters am besten entsprechen. Das Feature ermöglicht das Hochladen von Videodateien in den gängigsten Videoformaten, und Brightcove transcodiert die Dateien automatisch in vier separate Wiedergabeversionen, die mit verschiedenen Bitraten und -größen codiert werden. Der Brightcove-Player wählt automatisch die Wiedergabeversion mit der höchsten Qualität, die von der Download-Verbindungsgeschwindigkeit des Betrachters unterstützt wird, wobei auch die Auflösung und Bitrate der Wiedergabeversion berücksichtigt werden.

Hilfe und Community

Die Benutzerdokumentation wurde neu gestaltet und beträchtlich erweitert. Der Bereich „Hilfe und Community“ ist in ein Publisher Center und ein Entwicklercenter unterteilt. Sie können auf diesen Bereich von der Brightcove 3-Betaversion aus zugreifen oder ihn unter „http://help.brightcove.com“ direkt aufrufen.

Player-API

Die getReferrerURL-Methode wurde der Player-API von Brightcove (zuvor Experience-API) hinzugefügt. Damit können Sie die Verweisseite für die Seite abrufen, die den Player beinhaltet.

Medien-API

Der Medien-API von Brightcove (zuvor Bibliotheks-API) wurden Schreibmethoden hinzugefügt. Sie können nun mithilfe der Methoden „create_video“, „update_video“ und „delete_video“ Videos in Ihrem Brightcove-Konto erstellen, ändern oder entfernen. Durch die Verwendung der Methoden „create_playlist“, „update_playlist“ und „delete_playlist“ können Sie auch mit den Playlisten in Ihrem Brightcove-Konto arbeiten.

Geänderter Wert für die total_count-Eigenschaft, wobei „get_item_count=false“ ist

Bei den drei Lesemethoden der Medien-API wurde eine kleine Änderung vorgenommen. Wenn bisher in der find_related_videos-, der find_videos_by_user_id- und der find_videos_by_campaign_id-Methode der Wert „null“ oder „false“ für das get_item_count-Argument übergeben wurde, wurde für die total_count-Eigenschaft der Wert 0 zurückgegeben. Dieses Verhalten wich vom Verhalten anderer relevanter Methoden ab. Nun wird in diesem Fall für die total_count-Eigenschaft der Wert „-1“ zurückgegeben. (BC-13332)