Bekannte Probleme

In der aktuellen Version von Video Cloud treten die folgenden bekannten Probleme und Beschränkungen auf. Unter Behobene Probleme finden Sie eine Reihe früherer Probleme, die behoben wurden.

In folgenden Komponenten sind bekannte Probleme vorhanden:

Video Cloud Studio

  • Module werden nicht in Chrome geladen. Aufgrund eines aktuellen Updates des Chrome-Browsers und der integrierten Flash-Version können bei Publishern, die Google Chrome verwenden, Probleme beim Laden der Module von Video Cloud Studio auftreten. In Video Cloud Studio wird ggf. ein Fehler aufgrund eines fehlenden Plug-Ins angezeigt.
    Lösung: Deaktivieren Sie die integrierte Flash-Version des Chrome-Browsers, oder verwenden Sie einfach einen anderen Browser. Senden Sie eine Supportanfrage, um Anweisungen oder weitere Informationen zu erhalten. 
  • Benutzerrollen. Nicht alle Benutzer der Brightcove-Konsole verfügen über Zugriff auf Video Cloud Studio. Benutzern mit finanz- oder produktionsbezogenen Rollen wird der Zugriff verweigert. Ein Administratorbenutzer von Video Cloud Studio kann für diese Benutzer Standard- oder Administratorrollen festlegen, um Ihnen Zugriff auf Video Cloud Studio zu ermöglichen. Bei dieser Vorgehensweise werden jedoch die Rollen für die Brightcove-Konsole für diese Benutzer in Programmierer- oder Administratorrollen geändert.

    Wenn Sie einen neuen Benutzer in der Brightcove-Konsole erstellen, wird der Benutzer nicht für Video Cloud Studio aktiviert. Erstellen Sie alle Benutzer, die über Zugriff auf Video Cloud verfügen sollen, in Video Cloud Studio.
  • Benutzerdefinierter Domänenname ohne standardmäßigen viralen Player. Ist für Ihr Konto kein standardmäßiger viraler Player vorhanden, und legen Sie einen benutzerdefinierten Domänennamen für das Konto fest, wird die Einstellung für den benutzerdefinierten Domänennamen nicht gespeichert.
    Lösung: Legen Sie zunächst einen standardmäßigen viralen Player für das Konto fest. Anschließend kann der neue benutzerdefinierte Domänenname gespeichert werden. (BC-17620)
  • In der japanischen und spanischen Version von Video Cloud Studio treten möglicherweise Konflikte mit Google Toolbar auf. Wenn Sie die japanische oder spanische Version von Video Cloud Studio verwenden, die Google Toolbar im Browser aktiv ist, und Sie von der Studio-Startseite zu einem Studio-Modul wechseln, beginnt der Bildschirm möglicherweise zu blinken und friert ein. Dies tritt möglicherweise aufgrund eines Konflikts mit Google Toolbar auf, von der eine Übersetzung der Seite angefertigt wird. Hierdurch wird die Seite fortlaufend aktualisiert.
    Lösung: Deaktivieren Sie Google Toolbar während der Verwendung von Video Cloud Studio. (BC-20979)
  • IE8-Kompatibilitätsansicht für Suche erforderlich. Suchvorgänge im Medien- und Werbemodul erfordern die Aktivierung der Kompatibilitätsansicht bei Verwendung von Internet Explorer 8. (BC-22910)

Video Cloud-Player

  • Der autoStart-Konfigurationsparameter ist im HTML5-Modus deaktiviert. Der autoStart-Konfigurationsparameter wird für Player im HTML5-Modus vernachlässigt. (BC-25554)
  • Die Codeabruffunktion für LiveJournal funktioniert nicht. Klickt ein Benutzer im Viewer auf die Codeabrufoption und wählt dann die LiveJournal-Option aus, werden der Benutzername und das Kennwort des Benutzers zurückgewiesen, selbst wenn Benutzername und Kennwort gültig sind. (BC-21495)
  • Der playerTag-Playerkonfigurationsparameter wird in Berichten nicht verwendet. Der playerTag-Playerkonfigurationsparameter war dazu bestimmt, die Unterscheidung zwischen separaten Instanzen desselben Players auf unterschiedlichen Seiten zu ermöglichen. In Video Cloud-Berichten wird der playerTag-Konfigurationsparameter jedoch derzeit nicht verwendet. Der Parameter kann entsprechend nicht für den beabsichtigten Zweck verwendet werden.
  • Die InPrivate-Filtereinstellung in IE8 kann von Benutzern festgelegt werden, um das Laden von Videos zu sperren. Ab der Version IE8 von Microsoft Internet Explorer können die Sicherheitseinstellungen so festgelegt werden, dass Video Cloud-Videos nicht geladen werden. Das Problem tritt aufgrund der InPrivate-Filterfunktion in IE auf. Die Funktion bietet die Option zum Blocken der Kommunikation zwischen der von einem Benutzer angezeigten Website und Websites von Drittanbietern. Eine Webseite, die einen Video Cloud-Player hostet, muss zum Laden von Videos mit Video Cloud kommunizieren können. Das bedeutet, dass IE-Benutzer ihre Browser so konfigurieren können, dass Video Cloud-Videos nicht geladen werden. Das Problem tritt auf, wenn von einem IE-Benutzer die InPrivate-Filtereinstellung auf „Automatisch blocken“ festgelegt wird.
  • Problem im Vollbildmodus mit dem wmode-Konfigurationsparameter. Wenn Sie einem Player den wmode-Konfigurationsparameter hinzufügen, und vom Browser Flash Player 9.0.45.0 oder niedriger verwendet wird, funktioniert der Vollbildmodus nicht ordnungsgemäß. Statt der Maximierung auf Vollbildanzeige wird nur die Größe der Playervorlage maximiert, und das Klicken auf die Schaltfläche zum Verlassen des Vollbildmodus zeigt keine Wirkung. Lösung: Verwerfen Sie entweder den wmode-Konfigurationsparameter, oder fordern Sie die Benutzer zur Verwendung von Flash Player 9.0.115 oder höher auf. (BC-15292)
  • Fälschliche Flash 10-Aktualisierungsaufforderung bei falscher JavaScript-Konfiguration. Verwendet ein Benutzer Flash 10, und enthält der JavaScript-Veröffentlichungscode des Players falschen Code, wird der Benutzer vom Player zur Aktualisierung auf Flash 9 oder höher aufgefordert. Für die Verwendung von Video Cloud-JavaScript-APIs muss der JavaScript-Veröffentlichungscode folgende Zeile beinhalten:
    <script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://admin.brightcove.com/js/BrightcoveExperiences.js"></script>
    In früheren Betaversionen von Brightcove 3 wurde in der JavaScript-URL statt des BrightcoveExperiences.js-Elements das BrightcoveWidgets.js-Element verwendet. Wenn Sie die korrekte JavaScript-URL im Veröffentlichungscode verwenden, wird die Aufforderung zur Flash-Aktualisierung nicht angezeigt. (BC-14086)

Geräteunterstützung für HTML5-Player

Die unterstützten Apple- und Android-Geräte sowie die unterstützten Betriebssystemversionen werden unter Unterstützte Geräte für HTML5-Player aufgelistet.

Probleme mit unterstützten Apple-Geräten

  • Die automatische Wiedergabe von HTML5-Videos beim Laden wird vom Apple-Betriebssystem nicht unterstützt.
  • Auf einigen Apple iOS-Geräten werden für Videos nach dem 18. Video möglicherweise keine Miniaturbilder angezeigt, wenn ein HTML5-Player die Vorlage für die Miniaturbild-Navigation verwendet und die Wiedergabeliste mehr als 18 Videos umfasst. Dieses Problem können Sie vermeiden, indem Sie Wiedergabelisten auf maximal 18 Videos begrenzen. (BC-28696)
  • Wird ein Video aus einer Wiedergabeliste ausgewählt, während ein anderes Video wiedergegeben wird, wird das ausgewählte Video möglicherweise nicht auf iPad-Geräten mit iOS 3.2.2 wiedergegeben. Daher werden Player mit Wiedergabelisten, die Player ohne Ladebildschirm verwenden, auf iPads mit iOS 3.2.2 nicht unterstützt. Beim Auswählen von Videos während der Wiedergabe anderer Videos treten auf iPads mit iOS 3.2.2 weniger Probleme auf, wenn Wiedergabelisten-Player mit Ladebildschirm eingesetzt werden. (BC-28688) Außerdem sind die Übergänge zwischen Videos bei der kontinuierlichen Wiedergabe im Vollbildmodus auf dem iPhone 4 nicht reibungslos. (BC-28650) (BC-28640)
  • Videos in horizontalen Wiedergabelisten werden gelegentlich auf einigen iPad- und iPhone 4-Betriebssystemen nicht wiedergegeben, wenn sie ausgewählt werden. (BC-28660)
  • Wird versucht, in einem Player mit mehreren Wiedergabelisten auf einem iPhone oder iPad ein nicht verfügbares Video wiederzugeben, wird die Meldung „Video nicht verfügbar“ über dem Standbild des zuvor wiedergegebenen Videos angezeigt. (BC-28655)
  • Ein Player, der die Vorlage für Miniaturbild-Navigation verwendet und in dessen Wiedergabeliste mehr als 18 Videos enthalten sind, zeigt im HTML5-Modus auf einigen Apple iOS-Geräten möglicherweise die Miniaturansichtsbilder für das 19. und 20. Video nicht an. Auf jeder Seite des Players „Miniaturbild-Navigation“ werden 9 Videos angezeigt; auf der dritten Seite werden keine Miniaturbilder angezeigt, obwohl das 19. und das 20. Video durch Klicken auf die leeren Kacheln wiedergegeben werden können, auf denen sich die Miniaturbilder normalerweise befinden. Der Player wird im Flash-Modus oder auf Android-Geräten normal angezeigt.
    Lösung: Beschränken Sie Ihre Wiedergabeliste auf maximal 18 Videos. (BC-28696)
  • Bei Webseiten mit Video Cloud-Videos, die über ein Video-Tag in ein iFrame eingebunden sind, die auch einen translate3d-Transformer enthalten, bewirkt das Entfernen des iFrames, dass die gesamte Seite auf Geräten, die unter iOS 4.1 oder früher ausgeführt werden, leer gerendert wird.

Probleme mit unterstützten Android-Geräten

  • Die Abspielkopf- und die Pause-Schaltfläche eines Players ohne Ladebildschirm auf Android-Tablets mit Version 3.1 oder 3.2 funktionieren möglicherweise nicht wie gewohnt. Unter Android 3.1 und 3.2 kann mit der Abspielkopf-Schaltfläche kein Vorwärts- und Rückwärts-Scrubbing ausgeführt werden. Im Vollbildmodus funktioniert das Abspielkopf-Scrubbing ordnungsgemäß. Mit der Pause-Schaltfläche können Videos zwar korrekt angehalten werden, gelegentlich wird die Schaltfläche jedoch mit Wiedergabestatus angezeigt. Außerdem wird beim Anhalten eines Videos das Android-Filmstreifensymbol angezeigt (statt eines Standbilds des letzten Videoframes). (BC-28826) (BC-28804)
  • Unter Android 3.1 oder 3.2 kann es beim Auswählen von Videos in Playern mit Wiedergabelisten zu einem Neuzeichnen und Flimmern kommen. Dieses Verhalten tritt in einer Playerversion ohne Ladebildschirm seltener auf. (BC-28803)
  • Auf Android 2.1-Geräten funktionieren HTML5-Player mit Wiedergabelisten mit mehr als 12 Videos möglicherweise nicht. Dieses Problem können Sie vermeiden, indem Sie Wiedergabelisten auf maximal 12 Videos begrenzen. (BC-28910)

Beachten Sie, dass Video Cloud-Videos nur dann in HTML5-Playern wiedergegeben werden, wenn Flash nicht auf Android-Geräten installiert ist. Ist der Flash-Player auf einem Android-Gerät installiert, sehen Video Cloud-Smart-Player die Videos für die Wiedergabe im Flash-Modus vor. In diesem Fall machen sich Probleme mit der Unterstützung von HTML5-Playern nicht bemerkbar.

Medienmodul

Bearbeiten und Löschen von Videos

  • Videos in manuellen Wiedergabelisten können nicht gelöscht werden. Videos müssen zunächst aus allen zugeordneten Wiedergabelisten entfernt werden, bevor sie gelöscht werden können. Dies ist das beabsichtigte Verhalten.

Bearbeiten von Wiedergabelisten

  • Wiedergabelisten im Medienmodul müssen nicht über eindeutige Namen verfügen. Aufstellungen in der Brightcove-Konsole müssen jedoch über eindeutige Namen verfügen. Wenn Sie im Medienmodul eine Playlist erstellen, die denselben Namen wie eine vorhandene Playlist oder Aufstellung trägt, kann die Playlist nicht als Aufstellung in der Konsole bearbeitet werden.
    Lösungen: Geben Sie der Wiedergabeliste einen eindeutigen Namen, oder bearbeiten Sie sie im Medienmodul und nicht in der Brightcove-Konsole. (BC-11369)

Upload

  • Die Flash Player 10.1 Beta-Version ist bei der Studio-Verwendung nicht stabil. Bei den Betaversionen von Adobe Flash Player 10.1 trat in Video Cloud Studio unvorhersehbares Verhalten auf.
    Lösung: Installieren Sie auf einem Produktionscomputer, mit dem Sie auf Studio zugreifen möchten, nicht die Betaversionen von Flash Player 10.1. 
  • Die maximale Größe für Videodateien, die mit dem Medienmodul hochgeladen werden können, beträgt 2 GB.
  • Wird beim Hochladen von Dateien die Netzwerkverbindung getrennt, wird vom Medienmodul kein Fehler gemeldet. Der Upload der hochzuladenden Datei wird nach der erneuten Herstellung der Verbindung mit dem Netzwerk nicht fortgeführt. Brechen Sie den Upload der aktuellen Datei ab. Anschließend werden die verbleibenden Dateien in der Uploadwarteschlange normal hochgeladen. (BC-12692)
  • Wenn Sie eine sehr große Datei von einem im Netzwerk freigegebenen Laufwerk hochladen, wird vom Upload vor Abschluss ggf. eine Zeitüberschreitung ausgelöst.
    Lösung: Kopieren Sie die Datei auf ein lokales Laufwerk, und laden Sie sie erneut hoch. (BC-16759)
  • Uploadfehler bei großen Videodateien unter Mac OS. Stellen Sie beim Upload von einem Mac aus sicher, dass der Arbeitsspeicher des Computers mindestens doppelt so groß wie das hochzuladende Video ist. Beispiel: Wenn Sie ein Video mit einer Größe von 1 GB hochladen, muss der Mac über mindestens 2 GB verfügbaren Arbeitsspeicher verfügen. (BC-19989)
  • Wenn Sie ein neues Video hochladen möchten, die Dateiauswahl des Betriebssystems aber nicht automatisch angezeigt wird, prüfen Sie, ob der Computer auf das Feld für die Dateiauswahl zugreifen darf. In einigen Organisationen mit hoher Sicherheitsebene, ist die Berechtigung möglicherweise deaktiviert. Wenden Sie sich an Ihre interne IT-Abteilung, um Unterstützung für die Aktivierung dieser Option auf Ihrem Computer zu erhalten.
  • Die Aktualisierung von Video-FLV-Dateien auf der Registerkarte für Videodateien des Videoeditors des Medienmoduls kann beim Verwenden von Firefox 3.5.8 und Flash Version 10.1.51.95 zu unerwarteten Fehlern führen.
    Lösung: Verwenden Sie einen anderen Browser, oder aktualisieren Sie auf eine höhere Version von Firefox. (BC-23900)

Bildaufzeichnung

  • Kann ein bestimmtes Videobild nicht aufgezeichnet werden, können bei der Bildaufzeichnung und bei Flash Einschränkungen auftreten. Von der Aufzeichnungsfunktion kann nur ein Keyframe abgerufen werden. Normalerweise stellt dies kein Problem dar, da ein Keyframe häufig jede Sekunde bzw. alle zwei Sekunden bereitgestellt wird. Beim Aufzeichnen eines Bildes am Ende des Videos kann sich das Problem allerdings bemerkbar machen, da für die letzte bzw. die letzten beiden Sekunden des Videos möglicherweise kein Keyframe verfügbar ist. Navigieren Sie zu einem etwas früheren Zeitpunkt im Video, z. B. fünf Sekunden vor dem Ende, um die Funktion der Bildaufzeichnung zu prüfen.

Hinzufügen von Wiedergabelisten zu einem Player

Wenn Sie eine Wiedergabeliste einem Player mit Registerkarten mehrfach hinzufügen, werden für die doppelten Wiedergabelisten zusätzliche Registerkarten hinzugefügt, allerdings weisen die Registerkarten keinen Inhalt auf. Lösung: Fügen Sie einem Player dieselbe Wiedergabeliste nicht mehrere Male hinzu. (BC-16014)

Bei einigen Macintosh OSX 10.5.x-Konfigurationen treten bei der Vorschau Fehler auf

Bei einigen Macintosh OSX 10.5.x-Computerkonfigurationen wird von einem Betriebssystemdienst Port 80 an bestimmte Anfragen angefügt, wodurch bei den Anfragen ein Fehler auftritt. Dies kann beim Anzeigen von Videos in der Vorschau im Medienmodul zu Fehlern führen. In einigen Fällen konnte das Problem durch Aktualisieren der Macintosh-Systemsoftware auf Version 10.5.5 behoben werden.

Beim Betrieb von Internet Explorer im Vollbildmodus kann beim Anzeigen einer Vorschau ein Fehler auftreten

Bei einigen Benutzern treten Fehler auf, wenn die Vorschau im Medienmodul verwendet wird und Internet Explorer im Vollbildmodus angezeigt wird.

Lösung: Deaktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung im Flash-Player.
Um die Hardwarebeschleunigung zu deaktivieren, öffnen Sie den Vorschauplayer im Medienmodul. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Player, und wählen Sie Einstellungen aus. Wählen Sie unter dem Dialogfeld „Einstellungen“ das Bildschirmsymbol aus. Dort kann die Hardwarebeschleunigung deaktiviert werden. (BC-19718)

Bandbreite bei der Vorschau wird als „Unbekanntes Video“ kategorisiert

Bei der Vorschau eines Videos im Medien-, Werbe- oder Analysemodul wird die Bandbreitennutzung nicht unter dem Namen des jeweiligen Videos verfolgt. Wenn Sie in Video Cloud Studio einen Bericht zur Video-Bandbreitennutzung ausführen, wird die Bandbreite, die beim Abspielen von Videodateien im Vorschaumodus belegt wird, unter einem Video namens „unbekannt“ angezeigt. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da Sie so „echte“ Betrachter von internen Tests oder verwaltungstechnischen Aufrufen Ihrer Videos unterscheiden können. (BC-22916)

Veröffentlichungsmodul

Keine

Werbungsübermittlung

VAST-Anzeigendauerformat

Die in einer VAST-Antwort zurückgegebene Anzeigendauer muss entsprechend der VAST-Spezifikationen im Format „hh:mm:ss“ angegeben werden. Geben Sie die Dauer als „XX“ anstatt als „00:XX:00“ an, werden Ihre Verfolgungs-URLs nicht zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst. (BC-25811)

Anzeigen-Tag-Übersetzer

Für AS2-Player entwickelte Anzeigen-Tag-Übersetzer-SWFs funktionieren nicht mit AS3-Playern.

Die Banner-BEML-Komponente kann für eine Wiedergabe von Videoanzeigen über Videocontent sorgen.

Wenn ein benutzerdefinierter BEML-Player mit einer Bannerkomponente eine VAST-Antwort mit einer Videoanzeige und einem Banner empfängt, werden das Video und die Videoanzeige möglicherweise gleichzeitig wiedergegeben, wobei die Anzeige über dem Videocontent erscheint.

Lösung: Für einen benutzerdefinierten BEML-Player, der für Bannerwerbung verwendet wird, sollte die ExpandingBanner-Komponente anstelle der Banner-Komponente verwendet werden. (BC-28214)

Von der ExpandingBanner-Komponente wird der Ausblendmodus nicht unterstützt

Die ExpandingBanner-BEML-Komponente verfügt über ein animationType-Attribut. Der Ausblendwert für das animationType-Attribut funktioniert nicht ordnungsgemäß.

Lösung: Verwenden Sie stattdessen animationType="expand". (BC-19816)

Anzeigen-SWF-Dateien sollten nicht in Videos oder Wiedergabelisten verwendet werden

Wenn Sie eine Anzeigen-SWF-Datei entwickeln, sollten Sie jeden Aufruf von displayAd() als einzelnen Anzeigenaufruf innerhalb eines einzelnen Videos verwenden, andernfalls treten möglicherweise Probleme auf. Wenn Sie mehrere Anzeigenaufrufe innerhalb eines einzelnen Aufrufs für eine Anzeigen-SWF-Datei durchführen möchten, fragen Sie in unseren Foren nach einer Alternative.

Vollbildereignisse können nicht von Anzeigen-SWF-Dateien verwendet werden

Vollbildereignisse werden von der Anzeigen-SWF-Datei nicht erkannt.

Lösung: Verwenden Sie die Flash-Vollbildereignisse statt den Ereignissen des Video Cloud-Players. (BC-17274)

ClickTag funktioniert nicht in mit ActionScript 3 kompilierten Flash 9-Anzeigen

Mit ActionScript 3/Flash 9 geschriebene und kompilierte Flash-Anzeigen werden im Video Cloud-Player wiedergegeben. Allerdings funktioniert die ClickTag-Funktion nicht. ActionScript 3 wird in Flash-Anzeigen nicht vollständig unterstützt. Mit ActionScript 2 kompilierte Flash 9-Anzeigen werden unterstützt.

Interner Weiterleitungstagfehler in Overlay-Werbung

Verwenden Sie für Anzeigen-URLs für die Overlay- und synchronisierten Overlay-Anzeigenformate keine Weiterleitungstags. (BC-24699)

Medien-API

Beim Übergeben eines leeren Arrays von videoID-Elementen an update_playlist tritt ein Fehler auf.

Beim Löschen der Inhalte einer Wiedergabeliste durch die Übergabe eines leeren Arrays von videoID-Elementen in der update_playlist-Methode wird von der Methode Code 100 zurückgegeben: Es wird lediglich ein UnknownServerError-Fehler ausgelöst, und die Wiedergabeliste wird nicht geändert. (BC-17725)

Geänderter Wert für die total_count-Eigenschaft, wobei „get_item_count=false“ ist

Wenn bisher in der find_related_videos-, der find_videos_by_user_id- und der find_videos_by_campaign_id-Methode der Wert „null“ oder „false“ für das get_item_count-Argument übergeben wurde, wurde für die total_count-Eigenschaft der Wert 0 zurückgegeben. Dieses Verhalten wich vom Verhalten anderer relevanter Methoden ab. Nun wird in diesem Fall für die total_count-Eigenschaft der Wert „-1“ zurückgegeben. (BC-13332)

Von MRSS-Lesemethoden werden keine Pfade an Videos zurückgegeben

Der universale Bereitstellungsdienst ermöglicht das Aufrufen von Medien-Lese-API-Methoden zum Abrufen des FLVURL-Felds eines Videos, das den Pfad zum Video selbst darstellt. Wenn Sie die Medien-API zur Rückgabe im MRSS-Format aufrufen (anhand des output=mrss-Arguments), wird das FLVURL-Feld ggf. nicht zurückgegeben. Das FLVURL-Feld wird immer zurückgegeben, wenn Sie eine Medien-Lese-Methode zur Rückgabe im JSON-Format aufrufen (anhand des output=json-Arguments). (BC-23681)

Durch das gleichzeitige Verwenden von Parametern für output=MRSS und Felder tritt ein Fehler auf

Wenn Sie die Parameter für output=MRSS und Felder (oder video_fields oder playlist_fields) gleichzeitig im Methodenaufruf verwenden, wird in Media-API-Lesemethoden der folgende Code zurückgegeben: „100: unbekannter Fehler“. Soll die Ausgabe im MRSS-Format erfolgen, können die Feldparameter nicht dazu verwendet werden, die im MRSS zurückgegebenen Felder zu beschränken. (BC-17039)

Bei Lesemethoden, von denen Listen zurückgegeben werden, treten Probleme mit Kommas in Referenz-IDs auf

Die find_videos_by_reference_ids- und find_playlists_by_reference_ids-Methoden können keine Referenz-IDs mit Kommas verarbeiten.

Lösung: Verwenden Sie in Referenz-IDs für Videos und Wiedergabelisten keine Kommas.

Verbreitung und Feeds

Fehler ohne Meldung beim Erstellen eines YouTube-Bereitstellungskanals mit zu langem Namen

Wenn Sie einen YouTube-Kanal auf der Seite „Kontoeinstellungen: Einstellungen für Bereitstellung“ konfigurieren, beträgt die maximal zulässige Länge des Kanalnamens 255 Zeichen. Wenn Sie einen Kanal mit einem längeren Namen erstellen möchten, wird der Kanal nicht erstellt. Sie erhalten jedoch keine Warnmeldung oder einen anderen Hinweis zu den aufgetretenen Fehlern. (BC-27522)

Player-API


loadVideo-Problem und neue cueVideo-Funktion

Die Video Cloud-Player-API verfügt über die sogenannte loadVideo-Funktion. Die Funktion dient der Wiedergabe eines Videos im Videoanzeigefenster eines Players. Mit der Funktion können Entwickler die Wiedergabe eines bestimmten Videos mit benutzerdefiniertem Code initiieren. Die loadVideo-Funktion weist einen bekannten Bug auf, der bewirkt, dass ein Video unter bestimmten Bedingungen in die Warteschlange eingereiht, aber nicht wiedergegeben wird. Einige unserer Partner verwenden möglicherweise dieses fehlerhafte Verhalten, um das Video für Benutzer wiederzugeben, aber nicht, um die automatische Wiedergabe einzuleiten. Als Reaktion wurde die neue API-Funktion cueVideo eingeführt. Die Funktion entspricht fast vollständig loadVideo. Jedoch wird beim Aufruf von cueVideo das Video für den Benutzer angezeigt, aber es wird nicht automatisch wiedergegeben.

Der Bug im loadVideo-Element wurde behoben. Daher sollte das Aufrufen von loadVideo in allen Fällen die sofortige Wiedergabe zur Folge haben. Wenn das Video in die Warteschlange eingereiht werden und die Wiedergabe durch den Benutzer eingeleitet werden soll, verwenden Sie stattdessen die cueVideo-Methode. Ist Code vorhanden, der auf dem Bug in loadVideo basiert, aktualisieren Sie den Code zur Verwendung der cueVideo-Funktion.

Verwenden von Systemschriftarten mit setRotation and setAlpha

Durch das Verwenden von setRotation mit Systemschriftarten wird Text in der gedrehten Komponente nicht mehr angezeigt. Für TextLinks-Elemente, die Systemschriftarten verwenden, kann die Opazität mit dem setAlpha-Element festgelegt werden. (BC-12947)

Das videoChange-Ereignis im VideoPlayer-Modul wurde entfernt

Das videoChange-Ereignis im VideoPlayer-Modul wurde entfernt. Für die meisten Zwecke kann stattdessen das streamStart-Ereignis verwendet werden. (BC-14359)

Die showIconMenu-Funktion im Menümodul wurde durch das showMenuPage-Element ersetzt

Die showIconMenu-Funktion im Menümodul weist keine Auswirkungen mehr auf, da Video Cloud-Player über kein Symbolmenü mehr verfügen. Verwenden Sie stattdessen das showMenuPage-Element, um das gewünschte Menü anzuzeigen.

Benutzerdefinierte Player und BEML (Brightcove Experience Markup Language)

Automatische Wiedergabe von Videos in Vorlagen für Multi-Videoplayer

Die Funktion zur automatischen Wiedergabe ist eine Funktion, mit der von einem Player nach der Wiedergabe eines Videos in einer Wiedergabeliste automatisch das darauf folgende Video wiedergegeben wird. Wenn Sie eine der standardmäßigen Playervorlagen kopieren, die mindestens eine Wiedergabeliste unterstützen, ist in der neuen Playervorlage die Funktion zur automatischen Wiedergabe aktiviert. Im Veröffentlichungsmodul für mit dieser Vorlage erstellte Player kann die Funktion zur automatischen Wiedergabe nicht deaktiviert werden. Dieses Problem betrifft Playervorlagen, die von folgenden Standardplayervorlagen kopiert wurden:

  • Breitbild mit horizontaler Liste
  • Breitbild mit vertikaler Videoliste
  • Breitbild mit Videotextliste
  • Videoplayer mit horizontaler Videoliste
  • Registerkarten-Navigation 3.0
  • Kompakte Registerkarten-Navigation 3.0
  • Miniaturbild-Navigation
  • Videoplayer mit Dropdown-Navigation
  • Breitbild mit Dropdown-Navigation
  • Videoplayer ohne Ladebildschirm mit Registerkarten für Playlisten

Sie können dieses Problem vermeiden, indem Sie den folgenden Text aus dem List- oder TileList-Element in der neuen Playervorlage entfernen:

automaticAdvance="true"

(BC-21330)

Eingebettete Schriftarten funktionieren nicht in Playervorlagen

Wenn Sie eine eingebettete Schriftart in einer Playervorlage verwenden, wird der Player nicht geladen. Verwenden Sie in Playervorlagen keine eingebetteten Schriftarten. (BC-18487)

Verwenden Sie möglichst keine Leerstellen in XML-Attributen

Verwenden Sie in BEML-Playervorlagen keine zusätzlichen Leerstellen in XML-Attributen. Verwenden Sie beispielsweise diese Syntax:

<element id="foo" />

und nicht diese Syntax:

<element id = "foo" />

Die zusätzlichen Leerstellen vor und nach dem Gleichheitszeichen in diesem Beispiel verhindern die Gestaltung der Playervorlage im Veröffentlichungsmodul.

FTP-Batch-Bereitstellung

Löschen von Cue-Points Beim Löschen von Cue-Points mit FTP-Batch-Bereitstellung müssen Sie die ID des Cue-Points angeben; die Angabe des Namens des Cue-Points (wie dokumentiert) ist nicht ausreichend und nicht notwendig. Verwenden Sie einen Medien-API-Aufruf nach folgendem Schema, um die ID des Cue-Points eines Videos herauszufinden:

http://api.brightcove.com/services/library?command=find_video_by_reference_id&video_fields=cuepoints&reference_id=[WERT FÜR VIDEO]&token=[LESETOKEN FÜR IHR KONTO]

Mit der ID des Cue-Points rufen Sie ein FTP-Batch-Manifest auf oder versenden es mit einer Zeile, die in etwa so aussieht:

<delete-cuepoint id="[WERT FÜR CUE-POINT]" video-refid="[WERT FÜR VIDEO]"/>

Alternativ können Sie einen Cue-Point mit dem Medienmodul oder dem Werbemodul löschen. (BC-27079)

Video Cloud-App-SDK für iOS

  • Nicht unterstützte Protokolle. Von den Apple-Medienservices werden nicht alle Protokolle unterstützt. Das RTMP-Protokoll wird beispielsweise nicht vom Apple-Player unterstützt, und ein NSInvalidArgumentException-Ausnahmefehler wird ausgelöst, der vom Anwendungsentwickler behandelt werden muss.
    Lösung:  Wenn Sie Streamvideos mit RTMP-URLs verwenden möchten, konfigurieren Sie den universalen Bereitstellungsdienst im CDN, und fügen Sie den Medien-API-Aufrufen das media_delivery=HTTP-Argument hinzu. Weitere Informationen über den universalen Bereitstellungsdienst. (BC-22314)
  • Eingehende Anrufe. Eingehende Anrufe werden direkt an Voicemail gesendet, wenn ein Video heruntergeladen wird. Zusätzlich wird durch das Abweisen eingehender Anrufe während der Videowiedergabe u. U. ein leerer Bildschirm angezeigt. Dies entspricht dem Verhalten anderer iPhone-Videoanwendungen und steht möglicherweise mit dem Apple-Medienframework in Zusammenhang. (BC-21799, BC-21642)
  • Videos mit Geofilterung. Die Einstellungen für die Geofilterung von Videos werden im Video Cloud-iPhone-Player nicht berücksichtigt. Videos mit geografischer Beschränkung werden immer auf dem Gerät wiedergegeben, unabhängig vom Standort des Zuschauers. (BC-22397)
  • findPlaylist*-Aufrufe vom Video Cloud-App-SDK für iOS. Sie müssen Videos im playlist_fields-Argument einschließen, um Videofelder abzurufen, die von findPlaylist*-Aufrufen für die Video Cloud-Medien-API zurückgegeben werden. (BC-22403)

Video Cloud-App-SDK für Android

  • Das Layout-Problem wurde behoben; bitte laden Sie die Version 1.1.0 herunter.

Live-Video

Ist die Videostreamquelle H.264-codiert und legen Sie den Videocodecparameter im FTP-Batch-Manifest auf H264 fest, wird für die Zuschauer ein Stream bereitgestellt, der nicht wiedergegeben werden kann. Dies tritt auf, da dem Streamnamen "mp4:" vorangestellt wird.

Lösung: Legen Sie den Videocodecparameter auf „ON2“ fest. (BC-22105)

Medienfreigabe

Universaler Bereitstellungsdienst. Falls die freigebende Person und die Person, für die die Freigabe erfolgt, nicht dieselben Einstellungen für den universellen Bereitstellungsdienst (UDS) verwenden, können Probleme mit Videos entstehen, die per Medienfreigabe freigegeben wurden. Wenn eine Person, für die Content freigegeben wurde, UDS aktiviert hat, die freigebende Person hingegen nicht, ist der Content nicht verfügbar. Wurde von der freigebenden Person UDS aktiviert und von der empfangenden Person nicht, tritt bei den Media API-Anfragen für UDS ein Fehler auf.

Lösung: Aktivieren Sie den universalen Bereitstellungsdienst für beide Konten.

Berichterstellung und Analysen

Problem beim Festlegen von Daten vor dem 1. August 2009

Wenn Sie die Zeitzone für Berichte auf eine Zeitzone festlegen, die vom Standard abweicht, können auf der Seite für Video Cloud Studio-Berichte keine Daten vor dem 1. August 2009 festgelegt werden. Lösung: Legen Sie die Zeitzone des Kontos auf PST fest. (BC-22450)

  • Wenn Sie die Zeitzone auf pazifische Standardzeit (PST) festlegen, ist das früheste auswählbare Startdatum nicht beschränkt.
  • Wenn Sie die Zeitzone auf Japan-Standardzeit festlegen und Sie sich in Japan befinden, ist das früheste auswählbare Startdatum der 1. Februar 2009.
  • In allen anderen Fällen ist das früheste auswählbare Startdatum der 1. August 2009.

Abweichung im Bindungsbericht für das Analysemodul in Verbindung mit Tremor Media Acudeo

Wenn Sie Tremor Media Acudeo als Anzeigenquelle für Player verwenden, tritt bei der in den beiden Bereichen des Bindungsberichts angezeigten Häufigkeit der Videowiedergabe eine Abweichung auf. Die Anzahl von Videowiedergaben in der oberen Datentabelle des Bindungsberichts gibt die Häufigkeit der Videoabrufe exakt wieder. Aufgrund der aktuellen Tremor-Integration werden in den Bereichen für die bindungsbezogene Wiedergabe und das Liniendiagramm möglicherweise niedrigere Zahlen als in der Datentabelle angezeigt. Der Unterschied zwischen der in der Datentabelle angezeigten Zahl für die Videoaufrufe und der im Liniendiagramm angezeigten Zahl ist darin begründet, dass die Videowiedergabe von einigen Benutzern vor dem Abschluss des Videoanzeigen-Pre-Rolls verlassen wird.

Bandbreite bei der Vorschau wird als „Unbekanntes Video“ kategorisiert

Bei der Vorschau eines Videos im Medien-, Werbe- oder Analysemodul wird die Bandbreitennutzung nicht unter dem Namen des jeweiligen Videos verfolgt. Wenn Sie in Video Cloud Studio einen Bericht zur Video-Bandbreitennutzung ausführen, wird die Bandbreite, die beim Abspielen von Videodateien im Vorschaumodus belegt wird, unter einem Video namens „unbekannt“ angezeigt. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da Sie so „echte“ Betrachter von internen Tests oder verwaltungstechnischen Aufrufen Ihrer Videos unterscheiden können. (BC-22916)

Unterschiede zwischen den Aufrufzahlen in der Bindungstabelle und im Bindungsdiagramm

In manchen Fällen zeigt der Bindungsbericht im Analysemodul andere Aufrufzahlen in der Tabelle als im Diagramm, wobei die Tabelle eine höhere Gesamtanzahl an Aufrufen als am 0:00-Punkt im Bindungsdiagramm aufweist. Dies kann bei einigen Anzeigenintegrationen vorkommen, wenn für das Video eine Pre-Roll-Werbung oder ein Bumper-Video aktiviert ist. Die Ereignisse, die in der Tabelle als Gesamtaufrufe erfasst werden, werden beim Laden des Videos ausgelöst; die am 0:00-Punkt im Bindungsdiagramm angezeigten Aufrufe entsprechen dagegen dem eigentlichen Beginn des Videos selbst. Wenn Betrachter die Wiedergabe zwischen dem Beginn der Pre-Roll-Werbung oder des Bumper-Videos und dem Start des Videos abbrechen, sind diese möglicherweise in der Gesamtanzahl an Aufrufen in der Tabelle enthalten, nicht aber in den Aufrufen am 0:00-Punkt. (BC-22280)

Brightcove-Konsole

Die Brightcove-Konsole war die grafische Benutzeroberfläche, die verwendet wurde, bevor Brightcove 3 im September 2008 veröffentlicht wurde. Da die Konsole nicht mehr gewartet und unterstützt wird. Da die Konsole allerdings nicht mehr gewartet und unterstützt wird und da die derzeitigen Player von Video Cloud viele verbesserte Features und Funktionen bieten, raten wir Ihnen, die ActionScript 2-Player durch neue, mit der aktuellen Version von Video Cloud erstellte Player zu ersetzen.

Lange Tags

In Brightcove 4.1 wurde die maximale Länge eines Tags von 64 auf 128 Zeichen erhöht. Die Brightcove-Konsole wurde im Hinblick darauf allerdings nicht erweitert, und dort können keine Tags mit mehr als 64 Zeichen erstellt werden. Die Brightcove-Konsole kann außerdem nicht dazu verwendet werden, eine automatische Aufstellung auf Grundlage eines Tags mit mehr als 64 Zeichen zu erstellen.

Lösung: Verwenden Sie Video Cloud Studio zur Erstellung von Tags, nicht die Brightcove-Konsole. (KNOW-436)