In der aktuellen Version von Video Cloud treten die folgenden bekannten Probleme und Beschränkungen auf. Unter Behobene Probleme finden Sie eine Reihe früherer Probleme, die behoben wurden.
In folgenden Komponenten sind bekannte Probleme vorhanden:
<script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://admin.brightcove.com/js/BrightcoveExperiences.js"></script>BrightcoveExperiences.js-Elements das BrightcoveWidgets.js-Element verwendet. Wenn Sie die korrekte JavaScript-URL im Veröffentlichungscode verwenden, wird die Aufforderung zur Flash-Aktualisierung nicht angezeigt. (BC-14086)Die unterstützten Apple- und Android-Geräte sowie die unterstützten Betriebssystemversionen werden unter Unterstützte Geräte für HTML5-Player aufgelistet.
Probleme mit unterstützten Apple-Geräten
Probleme mit unterstützten Android-Geräten
Beachten Sie, dass Video Cloud-Videos nur dann in HTML5-Playern wiedergegeben werden, wenn Flash nicht auf Android-Geräten installiert ist. Ist der Flash-Player auf einem Android-Gerät installiert, sehen Video Cloud-Smart-Player die Videos für die Wiedergabe im Flash-Modus vor. In diesem Fall machen sich Probleme mit der Unterstützung von HTML5-Playern nicht bemerkbar.
Wenn Sie eine Wiedergabeliste einem Player mit Registerkarten mehrfach hinzufügen, werden für die doppelten Wiedergabelisten zusätzliche Registerkarten hinzugefügt, allerdings weisen die Registerkarten keinen Inhalt auf. Lösung: Fügen Sie einem Player dieselbe Wiedergabeliste nicht mehrere Male hinzu. (BC-16014)
Bei einigen Macintosh OSX 10.5.x-Computerkonfigurationen wird von einem Betriebssystemdienst Port 80 an bestimmte Anfragen angefügt, wodurch bei den Anfragen ein Fehler auftritt. Dies kann beim Anzeigen von Videos in der Vorschau im Medienmodul zu Fehlern führen. In einigen Fällen konnte das Problem durch Aktualisieren der Macintosh-Systemsoftware auf Version 10.5.5 behoben werden.
Bei einigen Benutzern treten Fehler auf, wenn die Vorschau im Medienmodul verwendet wird und Internet Explorer im Vollbildmodus angezeigt wird.
Lösung: Deaktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung im Flash-Player.
Um die Hardwarebeschleunigung zu deaktivieren, öffnen Sie den Vorschauplayer im Medienmodul. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Player, und wählen Sie Einstellungen aus. Wählen Sie unter dem Dialogfeld „Einstellungen“ das Bildschirmsymbol aus. Dort kann die Hardwarebeschleunigung deaktiviert werden. (BC-19718)
Bei der Vorschau eines Videos im Medien-, Werbe- oder Analysemodul wird die Bandbreitennutzung nicht unter dem Namen des jeweiligen Videos verfolgt. Wenn Sie in Video Cloud Studio einen Bericht zur Video-Bandbreitennutzung ausführen, wird die Bandbreite, die beim Abspielen von Videodateien im Vorschaumodus belegt wird, unter einem Video namens „unbekannt“ angezeigt. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da Sie so „echte“ Betrachter von internen Tests oder verwaltungstechnischen Aufrufen Ihrer Videos unterscheiden können. (BC-22916)
Die in einer VAST-Antwort zurückgegebene Anzeigendauer muss entsprechend der VAST-Spezifikationen im Format „hh:mm:ss“ angegeben werden. Geben Sie die Dauer als „XX“ anstatt als „00:XX:00“ an, werden Ihre Verfolgungs-URLs nicht zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst. (BC-25811)
Für AS2-Player entwickelte Anzeigen-Tag-Übersetzer-SWFs funktionieren nicht mit AS3-Playern.
Wenn ein benutzerdefinierter BEML-Player mit einer Bannerkomponente eine VAST-Antwort mit einer Videoanzeige und einem Banner empfängt, werden das Video und die Videoanzeige möglicherweise gleichzeitig wiedergegeben, wobei die Anzeige über dem Videocontent erscheint.
Lösung: Für einen benutzerdefinierten BEML-Player, der für Bannerwerbung verwendet wird, sollte die ExpandingBanner-Komponente anstelle der Banner-Komponente verwendet werden. (BC-28214)
Die ExpandingBanner-BEML-Komponente verfügt über ein animationType-Attribut. Der Ausblendwert für das animationType-Attribut funktioniert nicht ordnungsgemäß.
Lösung: Verwenden Sie stattdessen animationType="expand". (BC-19816)
Wenn Sie eine Anzeigen-SWF-Datei entwickeln, sollten Sie jeden Aufruf von displayAd() als einzelnen Anzeigenaufruf innerhalb eines einzelnen Videos verwenden, andernfalls treten möglicherweise Probleme auf. Wenn Sie mehrere Anzeigenaufrufe innerhalb eines einzelnen Aufrufs für eine Anzeigen-SWF-Datei durchführen möchten, fragen Sie in unseren Foren nach einer Alternative.
Vollbildereignisse werden von der Anzeigen-SWF-Datei nicht erkannt.
Lösung: Verwenden Sie die Flash-Vollbildereignisse statt den Ereignissen des Video Cloud-Players. (BC-17274)
Mit ActionScript 3/Flash 9 geschriebene und kompilierte Flash-Anzeigen werden im Video Cloud-Player wiedergegeben. Allerdings funktioniert die ClickTag-Funktion nicht. ActionScript 3 wird in Flash-Anzeigen nicht vollständig unterstützt. Mit ActionScript 2 kompilierte Flash 9-Anzeigen werden unterstützt.
Verwenden Sie für Anzeigen-URLs für die Overlay- und synchronisierten Overlay-Anzeigenformate keine Weiterleitungstags. (BC-24699)
Beim Löschen der Inhalte einer Wiedergabeliste durch die Übergabe eines leeren Arrays von videoID-Elementen in der update_playlist-Methode wird von der Methode Code 100 zurückgegeben: Es wird lediglich ein UnknownServerError-Fehler ausgelöst, und die Wiedergabeliste wird nicht geändert. (BC-17725)
Wenn bisher in der find_related_videos-, der find_videos_by_user_id- und der find_videos_by_campaign_id-Methode der Wert „null“ oder „false“ für das get_item_count-Argument übergeben wurde, wurde für die total_count-Eigenschaft der Wert 0 zurückgegeben. Dieses Verhalten wich vom Verhalten anderer relevanter Methoden ab. Nun wird in diesem Fall für die total_count-Eigenschaft der Wert „-1“ zurückgegeben. (BC-13332)
Der universale Bereitstellungsdienst ermöglicht das Aufrufen von Medien-Lese-API-Methoden zum Abrufen des FLVURL-Felds eines Videos, das den Pfad zum Video selbst darstellt. Wenn Sie die Medien-API zur Rückgabe im MRSS-Format aufrufen (anhand des output=mrss-Arguments), wird das FLVURL-Feld ggf. nicht zurückgegeben. Das FLVURL-Feld wird immer zurückgegeben, wenn Sie eine Medien-Lese-Methode zur Rückgabe im JSON-Format aufrufen (anhand des output=json-Arguments). (BC-23681)
Wenn Sie die Parameter für output=MRSS und Felder (oder video_fields oder playlist_fields) gleichzeitig im Methodenaufruf verwenden, wird in Media-API-Lesemethoden der folgende Code zurückgegeben: „100: unbekannter Fehler“. Soll die Ausgabe im MRSS-Format erfolgen, können die Feldparameter nicht dazu verwendet werden, die im MRSS zurückgegebenen Felder zu beschränken. (BC-17039)
Die find_videos_by_reference_ids- und find_playlists_by_reference_ids-Methoden können keine Referenz-IDs mit Kommas verarbeiten.
Lösung: Verwenden Sie in Referenz-IDs für Videos und Wiedergabelisten keine Kommas.
Wenn Sie einen YouTube-Kanal auf der Seite „Kontoeinstellungen: Einstellungen für Bereitstellung“ konfigurieren, beträgt die maximal zulässige Länge des Kanalnamens 255 Zeichen. Wenn Sie einen Kanal mit einem längeren Namen erstellen möchten, wird der Kanal nicht erstellt. Sie erhalten jedoch keine Warnmeldung oder einen anderen Hinweis zu den aufgetretenen Fehlern. (BC-27522)
Die Video Cloud-Player-API verfügt über die sogenannte loadVideo-Funktion. Die Funktion dient der Wiedergabe eines Videos im Videoanzeigefenster eines Players. Mit der Funktion können Entwickler die Wiedergabe eines bestimmten Videos mit benutzerdefiniertem Code initiieren. Die loadVideo-Funktion weist einen bekannten Bug auf, der bewirkt, dass ein Video unter bestimmten Bedingungen in die Warteschlange eingereiht, aber nicht wiedergegeben wird. Einige unserer Partner verwenden möglicherweise dieses fehlerhafte Verhalten, um das Video für Benutzer wiederzugeben, aber nicht, um die automatische Wiedergabe einzuleiten. Als Reaktion wurde die neue API-Funktion cueVideo eingeführt. Die Funktion entspricht fast vollständig loadVideo. Jedoch wird beim Aufruf von cueVideo das Video für den Benutzer angezeigt, aber es wird nicht automatisch wiedergegeben.
Der Bug im loadVideo-Element wurde behoben. Daher sollte das Aufrufen von loadVideo in allen Fällen die sofortige Wiedergabe zur Folge haben. Wenn das Video in die Warteschlange eingereiht werden und die Wiedergabe durch den Benutzer eingeleitet werden soll, verwenden Sie stattdessen die cueVideo-Methode. Ist Code vorhanden, der auf dem Bug in loadVideo basiert, aktualisieren Sie den Code zur Verwendung der cueVideo-Funktion.
Durch das Verwenden von setRotation mit Systemschriftarten wird Text in der gedrehten Komponente nicht mehr angezeigt. Für TextLinks-Elemente, die Systemschriftarten verwenden, kann die Opazität mit dem setAlpha-Element festgelegt werden. (BC-12947)
Das videoChange-Ereignis im VideoPlayer-Modul wurde entfernt. Für die meisten Zwecke kann stattdessen das streamStart-Ereignis verwendet werden. (BC-14359)
Die showIconMenu-Funktion im Menümodul weist keine Auswirkungen mehr auf, da Video Cloud-Player über kein Symbolmenü mehr verfügen. Verwenden Sie stattdessen das showMenuPage-Element, um das gewünschte Menü anzuzeigen.
Die Funktion zur automatischen Wiedergabe ist eine Funktion, mit der von einem Player nach der Wiedergabe eines Videos in einer Wiedergabeliste automatisch das darauf folgende Video wiedergegeben wird. Wenn Sie eine der standardmäßigen Playervorlagen kopieren, die mindestens eine Wiedergabeliste unterstützen, ist in der neuen Playervorlage die Funktion zur automatischen Wiedergabe aktiviert. Im Veröffentlichungsmodul für mit dieser Vorlage erstellte Player kann die Funktion zur automatischen Wiedergabe nicht deaktiviert werden. Dieses Problem betrifft Playervorlagen, die von folgenden Standardplayervorlagen kopiert wurden:
Sie können dieses Problem vermeiden, indem Sie den folgenden Text aus dem List- oder TileList-Element in der neuen Playervorlage entfernen:
automaticAdvance="true"
(BC-21330)
Wenn Sie eine eingebettete Schriftart in einer Playervorlage verwenden, wird der Player nicht geladen. Verwenden Sie in Playervorlagen keine eingebetteten Schriftarten. (BC-18487)
Verwenden Sie in BEML-Playervorlagen keine zusätzlichen Leerstellen in XML-Attributen. Verwenden Sie beispielsweise diese Syntax:
<element id="foo" />
und nicht diese Syntax:
<element id = "foo" />
Die zusätzlichen Leerstellen vor und nach dem Gleichheitszeichen in diesem Beispiel verhindern die Gestaltung der Playervorlage im Veröffentlichungsmodul.
Löschen von Cue-Points Beim Löschen von Cue-Points mit FTP-Batch-Bereitstellung müssen Sie die ID des Cue-Points angeben; die Angabe des Namens des Cue-Points (wie dokumentiert) ist nicht ausreichend und nicht notwendig. Verwenden Sie einen Medien-API-Aufruf nach folgendem Schema, um die ID des Cue-Points eines Videos herauszufinden:
http://api.brightcove.com/services/library?command=find_video_by_reference_id&video_fields=cuepoints&reference_id=[WERT FÜR VIDEO]&token=[LESETOKEN FÜR IHR KONTO]
Mit der ID des Cue-Points rufen Sie ein FTP-Batch-Manifest auf oder versenden es mit einer Zeile, die in etwa so aussieht:
<delete-cuepoint id="[WERT FÜR CUE-POINT]" video-refid="[WERT FÜR VIDEO]"/>
Alternativ können Sie einen Cue-Point mit dem Medienmodul oder dem Werbemodul löschen. (BC-27079)
Ist die Videostreamquelle H.264-codiert und legen Sie den Videocodecparameter im FTP-Batch-Manifest auf H264 fest, wird für die Zuschauer ein Stream bereitgestellt, der nicht wiedergegeben werden kann. Dies tritt auf, da dem Streamnamen "mp4:" vorangestellt wird.
Lösung: Legen Sie den Videocodecparameter auf „ON2“ fest. (BC-22105)
Universaler Bereitstellungsdienst. Falls die freigebende Person und die Person, für die die Freigabe erfolgt, nicht dieselben Einstellungen für den universellen Bereitstellungsdienst (UDS) verwenden, können Probleme mit Videos entstehen, die per Medienfreigabe freigegeben wurden. Wenn eine Person, für die Content freigegeben wurde, UDS aktiviert hat, die freigebende Person hingegen nicht, ist der Content nicht verfügbar. Wurde von der freigebenden Person UDS aktiviert und von der empfangenden Person nicht, tritt bei den Media API-Anfragen für UDS ein Fehler auf.
Lösung: Aktivieren Sie den universalen Bereitstellungsdienst für beide Konten.
Wenn Sie die Zeitzone für Berichte auf eine Zeitzone festlegen, die vom Standard abweicht, können auf der Seite für Video Cloud Studio-Berichte keine Daten vor dem 1. August 2009 festgelegt werden. Lösung: Legen Sie die Zeitzone des Kontos auf PST fest. (BC-22450)
Wenn Sie Tremor Media Acudeo als Anzeigenquelle für Player verwenden, tritt bei der in den beiden Bereichen des Bindungsberichts angezeigten Häufigkeit der Videowiedergabe eine Abweichung auf. Die Anzahl von Videowiedergaben in der oberen Datentabelle des Bindungsberichts gibt die Häufigkeit der Videoabrufe exakt wieder. Aufgrund der aktuellen Tremor-Integration werden in den Bereichen für die bindungsbezogene Wiedergabe und das Liniendiagramm möglicherweise niedrigere Zahlen als in der Datentabelle angezeigt. Der Unterschied zwischen der in der Datentabelle angezeigten Zahl für die Videoaufrufe und der im Liniendiagramm angezeigten Zahl ist darin begründet, dass die Videowiedergabe von einigen Benutzern vor dem Abschluss des Videoanzeigen-Pre-Rolls verlassen wird.
Bei der Vorschau eines Videos im Medien-, Werbe- oder Analysemodul wird die Bandbreitennutzung nicht unter dem Namen des jeweiligen Videos verfolgt. Wenn Sie in Video Cloud Studio einen Bericht zur Video-Bandbreitennutzung ausführen, wird die Bandbreite, die beim Abspielen von Videodateien im Vorschaumodus belegt wird, unter einem Video namens „unbekannt“ angezeigt. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da Sie so „echte“ Betrachter von internen Tests oder verwaltungstechnischen Aufrufen Ihrer Videos unterscheiden können. (BC-22916)
In manchen Fällen zeigt der Bindungsbericht im Analysemodul andere Aufrufzahlen in der Tabelle als im Diagramm, wobei die Tabelle eine höhere Gesamtanzahl an Aufrufen als am 0:00-Punkt im Bindungsdiagramm aufweist. Dies kann bei einigen Anzeigenintegrationen vorkommen, wenn für das Video eine Pre-Roll-Werbung oder ein Bumper-Video aktiviert ist. Die Ereignisse, die in der Tabelle als Gesamtaufrufe erfasst werden, werden beim Laden des Videos ausgelöst; die am 0:00-Punkt im Bindungsdiagramm angezeigten Aufrufe entsprechen dagegen dem eigentlichen Beginn des Videos selbst. Wenn Betrachter die Wiedergabe zwischen dem Beginn der Pre-Roll-Werbung oder des Bumper-Videos und dem Start des Videos abbrechen, sind diese möglicherweise in der Gesamtanzahl an Aufrufen in der Tabelle enthalten, nicht aber in den Aufrufen am 0:00-Punkt. (BC-22280)
Die Brightcove-Konsole war die grafische Benutzeroberfläche, die verwendet wurde, bevor Brightcove 3 im September 2008 veröffentlicht wurde. Da die Konsole nicht mehr gewartet und unterstützt wird. Da die Konsole allerdings nicht mehr gewartet und unterstützt wird und da die derzeitigen Player von Video Cloud viele verbesserte Features und Funktionen bieten, raten wir Ihnen, die ActionScript 2-Player durch neue, mit der aktuellen Version von Video Cloud erstellte Player zu ersetzen.
In Brightcove 4.1 wurde die maximale Länge eines Tags von 64 auf 128 Zeichen erhöht. Die Brightcove-Konsole wurde im Hinblick darauf allerdings nicht erweitert, und dort können keine Tags mit mehr als 64 Zeichen erstellt werden. Die Brightcove-Konsole kann außerdem nicht dazu verwendet werden, eine automatische Aufstellung auf Grundlage eines Tags mit mehr als 64 Zeichen zu erstellen.
Lösung: Verwenden Sie Video Cloud Studio zur Erstellung von Tags, nicht die Brightcove-Konsole. (KNOW-436)